Tesla – Gefährlicher Müll durch ausgebrannten Tesla

Leider weiß niemand, wie man mit der 600 Kilo schweren Batterie  des Teslas umgehen soll.  Sowohl Wissenschaftler und Juristen sind ratlos über die Wiederverwertung des hochgefährlichen Sondermüll durch den ausgebrannten Tesla. Der Besitzer
hat dieses Auto aus Unachtsamkeit zerlegt, indem er im Oktober gegen einen Baum fuhr. Das ehemals tolle Elektroauto ist durch den Brand nicht mehr wiederzuerkennen.

Ausgebranntes E-Auto

Der Tesla fing an zu brennen und in wenigen Sekunden war das Auto vollständig ausgebrannt.
Übrig blieb ein schwarzes Wrack mit einer 600 kg schweren Lithium-Ionen-Batterie.

Hochgefährlicher Sondermüll durch ausgebrannten Tesla

Was nun tun mit der Batterie? Diese gilt als hochgefährlicher Sondermüll.
Kein Recycling Unternehmen
in Österreich will den Müll haben. Ein Abschleppunternehmer war überrascht,
dass dies ein so großes Problem ist. Seit 5 Wochen steht nun bereits der Wagen auf seinem Firmengelände.

Kühlung des Wagens

Man vermutete, dass die Batterie wieder anfangen könnte zu brennen. Aus diesem Grund wurde sie 72 Stunden gekühlt.
Es gilt als eine große Herausforderung, da auch das benutzte Wasser zu der Aktion jetzt entsorgt werden muss.
Der Autobesitzer fühlte sich von der Firma Tesla im Stich gelassen, denn man hatte im eine problemlose Entsorgung zugesagt. Doch es passierte nichts.

Tesla lenkt jetzt ein

Der Autohersteller wird jetzt die hochgefährliche Batterie wieder zurücknehmen, jedoch erst nach dem Druck der Medien. Ein Techniker wird aus den Niederlanden in die österreichischen Alpen reisen und mit einem Mitarbeiter
aus Österreich versuchen die Batterie auszubauen.

Grundsätzliche Fragen im Umgang mit Lithium-Ionen-Batterien

Recyclingfirmen in Europa wissen nur Bescheid über den Umgang der Batterien, solange diese unbeschädigt sind.
In dem genannten Fall gibt es keine Lösung. Weder ein Anfang noch ein Ende der Batterie ist eindeutig erkennbar.
Dazu kommt, dass niemand bisher über E-Unfallautos Bescheid weiß.  Nach Prof. Roland Pomberger, Recycling Forscher der Universität in Leoben, hat sich noch niemand mit dem Problem der E-Unfallautos befasst. Herr Prof. Pomberger befasst sich seit 8 Jahren mit der Wiederverwertung der genannten Batterien.

Falls Sie weitere Informationen hierüber lesen wollen, hier der entsprechende Link:

https://www.handelsblatt.com/auto/nachrichten/elektroauto-ausgebrannter-tesla-in-oesterreich-wird-zum-hochgefaehrlichen-sondermuell/25232168.html?ticket=ST-8820035-AcLl7MYxQ7cuxkQ7MY0q-ap2

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