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Verkehrsgerichte stellen Rechtmäßigkeit vieler Blitzer infrage

Viele Gerichte aus mehreren Bundesländern sind der Meinung, dass einige Messwerte von Radaranlagen durchaus nicht verwertbar sind. Die Rohdaten müssten gespeichert werden, was allerdings bei den neuen Lasergeräten wohl nicht unbedingt möglich sei. Somit haben einige Hersteller ein großes Problem.

Die Polizei setzt bei den vorbeifahrenden Verkehrsteilnehmern eine Laserpistole ein, um die Geschwindigkeit zu messen. Der saarländische Verfassungsgerichtshof hat dazu festgestellt, dass viele dieser Messgeräte das sogenannte Rohmaterial nicht abspeichern bzw. nicht abspeichern können, somit sind die zu überprüfenden Rohmaterialien, auf die man zurückgreifen könnte,  nicht vorhanden.

Hoffentlich findet dieses Ergebnis bei Gericht viele Nachahmer

Es grüßt Sie – derblitzeranwalt.com