Beiträge

Düsseldorf : Blitzer – auf Schulwegen

Düsseldorf: Blitzer auf Schulwegen. Auf den Schulwegen in Düsseldorf mehr als 1000 Raser geblitzt.

Die Ferien sind vorbei und überall beginnt wieder das morgendliche Rasen zu den Schulen. Die Verkehrsüberwachung hat wieder, wie in den vergangenen Jahren, die Schulwege mit Blitzgeräten ausgestattet und die Temposünder geblitzt. Dabei wurde festgestellt, dass nicht nur die Raser an den Schulen gefährlich sind. Unter den Falschparkern waren natürlich wie überall  auch wieder viele Eltern, die ihre Kinder zur Schule brachten und dabei andere gefährdeten. Registriert wurden bereits in den ersten zwei Wochen nach dem Schulbeginn 1205 Raser und 1531 Falschparker.

Auf der Prinz-Georg-Straße war ein Autofahrer unterwegs, der statt den vorgeschriebenen 30 km/h gleich mit 65 km/h unterwegs war. Nun wird er mit einem Bußgeld von 160,- € rechnen müssen und gleichzeitig mit 2 Punkten im Verkehrszentralregister in Nürnberg. Der Spitzenreiter war diesmal ein Raser, der mit einem überhöhten Tempo  von 107 km/h durch eine  50-er Zone über den Hellweg bretterte – oh, das wird sehr teuer ☹. Die Sanktionen zu dem letzten Fall müssten nach Bußgeldtabelle lauten:  280,00 € Geldstrafe und 2 Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg.

Düsseldorf: Blitzer auf Schulwegen

Der Ordnungsdezernent Christian Zaum sagte zu dem Ergebnis: „Das Rasen an den Schulen sollte man nicht als Kavaliersdelikt betrachten. Hier werden zukünftig weitere Kontrollen zum Schutz der Schulkinder fortgesetzt.

Auch in Düsseldorf wieder eine ernüchternde Bilanz! ☹

Schulweg-Temposünder: Sieben Anzeigen in kurzer Zeit

Am Tag der Einschulung erfolgten innerhalb von 30 Minuten sieben Anzeigen, wegen zu hoher Geschwindigkeit. Polizisten kontrollierten am Einschulungstag die Autos an den Schulen mit Lasergeräten.

Insgesamt begann in Düsseldorf am ersten Schultag 5.500 i-Dötzchen der Schulalltag. Für viele der kleinen Kinder war es die erste aktive Teilnahme am Straßenverkehr. Für die Sicherheit war die Polizei vor Ort. Die Polizisten waren gut sichtbar am Straßenrand mit Westen positioniert, trotzdem sahen viele Autofahrer die Polizei nicht. Nach so einem Verhalten geht man davon aus, dass auch andere Gefahren nicht gesehen werden.

Falls Sie Interesse an weiteren Informationen haben, folgen Sie folgendem Link: https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtteile/unterbach/das-projekt-helfende-hand-ist-nun-auch-in-duesseldorf-unterbach-gestartet_aid-47000493

 

Allzeit gute Fahrt wünscht Ihnen –  Derblitzeranwalt.com