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Messfehler

Bußgeldbescheid ?  –  Wir helfen Ihnen gern weiter!

Bußgeldbescheid erhalten? Wir helfen Ihnen gern weiter! Ein Drittel der erstellten Bussgeldbescheide sind fehlerhaft.  Teilweise sind sie mangelhaft ausgestellt. Bei Verkehrsordnungswidrigkeiten sind die Erfolgsaussichten bei Anfechtung des Bescheids sehr gut.  Wenn Sie zu schnell oder bei rot gefahren sind, vielleicht auch das Handy am Ohr hatten, setzen Sie sich mit uns in Verbindung, denn wir versuchen Ihnen zu helfen.

Bereits im Jahr 2013 wurde eine Studie von Verkehrsexperten am 51. Verkehrsgerichtstag vorgelegt, diese zeigt auf, dass von etwa 15.000 Bußgeldbescheiden 8% falsch ausgestellt waren. Ganze 25 % zeigten sich in der Beweisführung mangelhaft, demnach haben wir das Ergebnis von einem Drittel falscher Bußgeldbescheid.

Was gibt es für Gründe der Anfechtbarkeit?

Wie die Vergangenheit zeigt, zeigen sich viele Gründe auf, den Bußgeldbescheid anzuzweifeln, sogar Einspruch einzulegen. Falsche Auswertungen durch falsche Messungen, falsche Beschilderung, unqualifizierte Mitarbeiter, abgelaufene Eichprotokolle, falsch gewartete Blitzeranlagen, versäumte Fristen, nur um hier einige Fälle aufzuzeichnen. Auch der Führerscheinentzug und der Eintrag von Punkten in der Verkehrssünderkartei könnten evtl. durch solche  Fehler drohen.

Aus Unwissenheit werden die meisten Bescheide wegen mangelnden Wissens oder des Schuldbewusstseins akzeptiert, sobald dann auch bezahlt. Auch vor Anwaltskosten und dadurch langwierigen Gerichtsprozessen fühlten sich viele Autofahrer schnell verunsichert.

Schnell wird in solchen Fällen gezahlt, ohne das Wissen zu haben, dass man dies hätte verhindern können.

Denken Sie darüber nach und kontaktieren Sie uns unverbindlich.

Wir sind immer bemüht, Ihnen zu helfen!

Kompetente Fachanwälte für Verkehrsrecht

Setzen Sie sich bei Problemen, bei denen es um das Verkehrsrecht geht, mit uns in Verbindung, denn daraufhin  leiten wir
Ihr Anliegen an einen kompetenten und gut organisierten Fachanwalt, aus unserem bundesweiten aufgebauten Netzwerk
weiter, um Ihr Anliegen in erster Distanz kostenlos überprüfen zu lassen. Daraus erfolgt für Sie eine direkt auf Ihre Situation zugeschnittene Beratung. Die mit uns kooperierenden Anwälte können Sie vor allen Gerichten in Deutschland
durch ihre Qualifikationen und ihrem großen Erfahrungsschatz, speziell im Verkehrsrecht, kompetent vertreten.
Diese Fachanwälte haben durch die Vertretung vor Gericht schon so manchem Verkehrssünder den Führerscheinverlust erspart.

Wir möchten an dieser Stelle noch erwähnen, dass wir über ein Alleinstellungsmerkmal bzw. eine Besonderheit verfügen.
Durch unser vorhandenes Netzwerk verweisen wir immer auf die Anwälte, die in der Region tätig sind, in der Sie zum
Beispiel geblitzt wurden, damit bei evtl. Gerichtsterminen vor Ort der Anwalt eingesetzt werden kann, der sich mit den örtlichen Gegebenheiten auskennt. Demnach vertritt Sie ein ansässiger und mit der Verkehrssituation Einblick habender
Anwalt und kein Entsende-Anwalt.

Nach der kostenlosen Überprüfung Ihres Bußgeldbescheides, werden die mit uns arbeitenden Anwälte Sie von Anfang an über entstehende Anwaltskosten für eine eventuelle Rechtsberatung und Vertretung aufklären.

Hier weitere Informationen: https://de.wikipedia.org/wiki/Bu%C3%9Fgeldbescheid

Allzeit gute Fahrt – Derblitzeranwalt.com

Geblitzt mit elektronischem Taschenrechner in der Hand

Autofahrer geblitzt mit elektronischem Taschenrechner in der Hand. Es stellt sich nun am Bundesgerichtshof die Frage: Ist die Benutzung eines Taschenrechners am Steuer vergleichbar
mit der Benutzung eines Mobiltelefons?

Während ein Mann seine zu erhaltene Provision am Steuer per Taschenrechner ausrechnete, erfasste ihn im Kreis Soest eine Blitzeranlage.

Wegen Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit und verbotswidriger Benutzung des Mobiltelefons als Kraftfahrzeugführer, verurteilte ihn das Amtsgericht Lippstadt im vergangenen Februar zu einer Geldstrafe von 147,50 €. Der Autofahrer ging gegen den Bußgeldbescheid vor und somit ging der Fall an das Oberlandesgericht (OLG)  Hamm.

Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr Bußgeldbescheid nicht rechtens ist, lassen Sie diesen kostenlos überprüfen.

Falsche Beschilderungen oder Messungen, fehlerhafte Auswertung, ungeschulte Messbeamte, fehlende oder abgelaufene Eichprotokolle, unregelmäßig gewartete Blitzer, versäumte Fristen etc. Dennoch wird ein Großteil aller Bußgelder nach Messungen durch Radar-, Lichtschranken- oder Lasertechnik akzeptiert und bezahlt. Ursachen hierfür sind das eigene Schuldbewusstsein, mangelndes Wissen um Alternativen oder die Angst vor zusätzlichen Anwaltskosten und langwierigen Gerichtsprozessen. Viele Betroffene zahlen Bußgelder und erhalten Punkte in Flensburg – ohne zu wissen, dass dies verhindert werden kann.

Geblitzt mit elektronischem Taschenrechner in der Hand

Der Mann legte daraufhin Widerspruch ein, da ein Taschenrechner laut eines Urteils des Oberlandesgerichts Oldenburg nicht unter die Verbotsnorm falle. Allerdings war das Oberlandesgericht in Hamm, was als nächst höherer Instanz gilt, anderer Meinung.

Ein elektronischer Taschenrechner sei nun mal ein elektronisches Gerät, was von einem Fahrzeugführer während der Fahrt nicht genutzt werden dürfe.  Elektronische Geräte sind Geräte, die mit Hilfe von Elektrizität, also Strom betrieben werden. Transportable Geräte sind mit Akkus oder Batterien ausgestattet, demnach sind diese Geräte elektrische Verbraucher. Meist genutzt von gewerblichen Betrieben oder privaten Nutzern.

Da beide Oberlandesgerichte sowohl Hamm und auch Oldenburg unterschiedliche Meinungen hierzu vertreten, wird der Fall nun den Bundesgerichtshof ereilen und dort wird die endgültige Entscheidung fallen müssen.

Weitere Informationen können Sie hier lesen; https://www.kfz-betrieb.vogel.de/mit-taschenrechner-am-steuer-geblitzt-bgh-muss-entscheiden-a-876672/

https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroger%C3%A4t

Kommen Sie unbeschadet an Ihr Ziel – Derblitzeranwalt.com

Toleranz beim Blitzer

Blitzer sind zwar technische Geräte, denen wir oftmals blindlinks vertrauen, allerdings passieren auch dort oft fehlerhafte Messungen. Der Abzug der Toleranz soll die Ungenauigkeit bei der Messung ausgleichen. Das spielt oft eine bedeutende Rolle, da der Verkehrsteilnehmer oftmals nur geringfügig über der vorgeschriebenen Geschwindigkeitsgrenze geblitzt wurde. Bei einer zu hohen Geschwindigkeit kann es Bußgeld, Punkte in Flensburg und sogar bis zu einem Fahrverbot kommen, daher kann diese Toleranz von großer Bedeutung sein. Ab einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 21 km/h drohen Punkte in der Verkehrssünderkartei, das Fahrverbot wird ab einer Geschwindigkeit ab 41km/h erhoben. Also die Toleranz könnte sehr wichtig sein.

Bei einer Geschwindigkeit bis 100 km/h gilt ein Toleranzwert in Höhe von 3 km/h, der entsprechend abgezogen wird.

Ist die Geschwindigkeit über 100 km/h, werden 3 % abgezogen.

Viele Grüße – derblitzeranwalt.com