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Meßfehler bei der Geschwindigkeitsmessung

Meßfehler bei der Geschwindigkeitsmessung

In der Vergangenheit wie so oft passiert,  wurde ein Fahrer auf einer Landstraße geblitzt.  Nach Erhalt des Bußgeldbescheides war der Verkehrsteilnehmer total überrascht, dass er statt der erlaubten 70 km/h, eine Geschwindigkeit von 90 km/h gefahren sein sollte. Da sich der Fahrer sehr sicher war, dass das nicht richtig sein kann, ließ er den Bussgeldbescheid durch einen Anwalt überprüfen. Das Ergebnis zu diesem Fall war, dass tatsächlich die Messung fehlerhaft war, da ein anderes Auto das Blitzen ausgelöst hatte.

Bei weiterem Interesse folgen Sie bitte dem nachfolgenden Link: https://www.adac.de/verkehr/recht/bussgeld-punkte/messfehler-tempokontrolle/

Viele Grüße Derblitzeranwalt.com

Messfehler

Blitzgeräte mit massiven Messfehlern

Messfehler bei Blitzern und dadurch falsche Ergebnisse

Blitzgeräte mit massiven Messfehlern zeigt der Blitzer Traffistar S350 vom Hersteller Jenoptik auf und diese Werte sind nicht verwertbar. Die Geräte speichern nicht alle Messdaten. Durch die nicht vorhandenen Messdaten kann das Ergebnis nicht korrekt geprüft werden. Dieses Urteil entschied das Saarländische Verfassungsgericht. Solche Säulen stehen beispielsweise in Neunkirchen.

Hierzu der Link: https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/blitzer_nicht_verwertbar_jenoptik_traffistar_s350_100.html

Blitzgeräte mit massiven Messfehlern – Messmethoden

Geschwindigkeitsverstöße werden durch unterschiedliche Messmethoden festgestellt, sofern die eingesetzten  Radarwarnanlagen eine Zulassung erhalten haben. Die Zulassungen werden von der Technisch-Physikalischen Bundesanstalt erteilt, sofern für die Messstationen geschultes Personal zur Verfügung steht.

Radarmessung: Dies ist das häufigste angewandte Messverfahren zur Überprüfung der Geschwindigkeit im Straßenverkehr. Das Prinzip ist der Doppler-Effekt, der einen gebündelten Radarstrahl ausstrahlt, um bewegliche Objekte aufzunehmen.

Traffipax Speedophot: Hier handelt es sich um stationäre Anlagen, die aber auch mobil eingesetzt wird. Selbst in fahrenden Polizeiautos sind diese Geräte zu finden. Auch hier kommt der Doppler Effekt zum Tragen.

Messfehler treten dann auf, wenn die Messstelle nicht richtig eingerichtet wurde. Beispielsweise dann, wenn das Messgerät nicht parallel zur Fahrbahn steht oder die Antenne nicht justiert wurde. Auch ein Mindestabstand zur Fahrbahn muss eingehalten werden. Ein typischer Messfehler ist, wenn die Radarstrahlen durch einen großflächigen Gegenstand reflektiert wird, sowie durch Leitplanken oder parkende Autos.

Multanova VR 6F: Dieses Gerät arbeitet ebenfalls nach dem Radarmessverfahren. Es wird innerhalb eines Fahrzeugs und auch am Straßenrand auf einem Stativ eingesetzt, wobei dabei in beide Fahrtrichtungen gemessen wird. Das Gerät sendet elektromagnetische Wellen.

Lasermessung:  Lasermessgeräte arbeiten mit Infrarotlichtimpulsen. Das Messgerät sendet dabei permanent Laser-Pulse in einer Entfernung von 10 bis 70 Metern.

PoliScan Speed:  Diese Art der Messung wird sowohl in stationären Anlagen, als auch in mobilen Anlagen eingesetzt. Die Anerkennung der Messdaten wird in der Rechtsprechung nicht überall gleichgesehen, da die Messwerte nicht ausreichend transparent dargelegt werden.

Genauere Informationen erhalten Sie hier: https://schadenfixblog.de/2016/02/21/wie-anfechtbar-sind-die-messergebnisse-der-polizei-bei-geschwindigkeitsverstoessen-im-strassenverkehr/

Es grüßt – Derblitzeranwalt.com

Fehler bei Blitzern

Fehler bei Blitzanlagen

Ungerechtfertigte Bußgelder durch Fehler bei Blitzern

Auch wenn man noch so aufpasst, Fehler sind selten vollständig auszuschließen. So können Hektik im Alltag oder Gedankenversunkenheit bei dem ein oder anderen Verkehrsteilnehmer dazu führen, dass es zu einer Geschwindigkeitsüberschreitung mit dem Auto kommt.

Wird der Betreffende dann von einer Radarfalle geblitzt landet bald ein farbiger Umschlag in Form eines Bußgeldbescheides im Briefkasten. Reumütig wird das erforderliche Bußgeld gezahlt und Besserung gelobt.

Doch nicht nur Menschen passieren Fehler, auch Maschinen sind nicht perfekt. Nicht selten kommt es vor, dass ein Autofahrer zu Unrecht vor die Linse von einem Blitzer gerät. Eine fehlerhafte Messung wird dann zur Grundlage einer ungerechtfertigten Sanktion in Form eines Bußgeldverfahrens.

Derblitzeranwalt.com hilft Ihnen bei fehlerhaften Messungen oder mangelhaften Rohmessdaten, den Bußgeldbescheid zu mildern bzw. das Verfahren einstellen zu lassen.

Allzeit gute Fahrt – derblitzeranwalt.com