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Stadt Bochum: Einnahme von fast 5,5 Millionen Euro

Stadt Bochum: Einnahme von fast 5,5 Millionen Euro durch Verkehrssünder. Ein Fehlverhalten in Bochums Straßenverkehr war auch im Jahr 2019 wieder teuer, das ist zumindest die Meinung der Bürger.  Seien es die Falschparker oder die Raser, die Einnahme war enorm.

Die Politessen oder Politeure sind es, die die  geballte Wut der Verkehrssünder zu spüren bekommen. Und die war im vergangenen Jahr nicht unerheblich, denn die Städte in Nordrhein-Westfalen, somit auch die Stadt Bochum haben viel Geld durch Verkehrssünder eingenommen. Besonders hervorzuheben das Aufstellen von mobilen und festen Blitzern, diese rechnen sichfinanziell für viele Kommunen.

Die neuen stationären Blitzanlagen in Bochum sind sehr effektiv. Insgesamt wurden 151.200 zu schnelle Fahrer erwischt. Die Stadt Bochum nahm ihm Jahr durch Fehlverhalten im Straßenverkehr eine Summe von 5,5 Millionen Euro ein. Nach Aussage der Stadtsprecherin Frau Charlotte Meitler, sind die Verwarnungsgelder für Parkverstöße sehr niedrig. Die Bürger sind da sicherlich anderer Meinung. Die Personal- und Sachkosten für die Bearbeitung seien allerdings deutlich höher als die Einnahmen, demnach verdiene die Stadt dadurch kein Geld. Allein durch die festinstallierten neuen Blitzanlagen nahm die Stadt Bochum 3,4 Millionen Euro ein. Die Überwachungsmaßnahmen dienen der Verkehrssicherheit. Diese Maßnahmen im fließenden und ruhenden Verkehr dienen dem Schutz der Verkehrsteilnehmer.

Wer im Halteverbot parkt, muss damit rechnen von einer weiblichen Politesse oder einem männlichen Politeur ein Knöllchen zu bekommen

In Bochum sind derzeit 23 weibliche Politessen und männliche Politeure im Einsatz. Im letzten Jahr wurden von den Mitarbeitern insgesamt 102.000 Knöllchen verteilt. Das ist Post, über die sich niemand freut. Jeder Überwacher arbeitet in einem bestimmten Einsatzgebiet. Mit dabei immer ein mobiles Datenerfassungsgerät, welches protokolliert wo das Kraftfahrzeug abgestellt wurde. Ebenfalls wird das Kennzeichen festgehalten und um welchen Verstoß es sich handelt. Das Bußgeld wird automatisch errechnet.

Bei weiterem Interesse folgen Sie bitte dem nachfolgenden Link:  https://www.waz.de/staedte/bochum/bochum-kassiert-fast-5-5-millionen-euro-wegen-verkehrssuenden-id228156369.html

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Raser gegen mobile Blitzanlagen

Raser gegen mobile Blitzanlagen.  Gerichte zweifeln die Rechtmässigkeit der modernen Blitzgeräte an. Das Landes-Verfassungsgericht Koblenz arbeitet auf eine einheitliche Lösung für Blitzanlagen der Polizei hin.  Bundesweit sollen zukünftig einheitliche Abwicklungen bzgl. der neuartigen Messstationen erfolgen.

Raser gegen mobile Blitzanlagen

Das Landes-Verfassungsgericht befasste sich mit der Verfassungsbeschwerde eines 21-jährigen Rasers. Der junge Mann, wie auch seine für ihn arbeitenden Anwälte zweifeln an dem Ergebnis der Blitzermessung. Die Messung führte dazu, dass ein Bußgeldbescheid, sowie ein verhängter zusätzlicher Punkt in der Verkehrssünderkartei in Flensburg angeordnet wurde. Diese Messung erfolgte im Jahr 2017 vor einer Autobahn-Baustelle, demnach soll er in der Teilstrecke mit 34 Stundenkilometern schneller als erlaubt gefahren sein. Die Argumentation der Anwälte entstammt der Tatsache, dass die Daten zu dem Bußgeldbescheid nicht nachvollziehbar sind und zwar aus dem Grund, da die Messdaten gelöscht wurden.

Generell wird von Anwälten gefordert, dass in Deutschland nur mit Geräten geblitzt werden darf, die alle Messdaten erfassen, sonst ist das Ergebnis nicht nachvollziehbar. Die Rohdaten müssen zur Überprüfung gespeichert werden. Vor allem moderne Lasergeräte haben nun ein Problem. Zahlreiche Geräte speichern die Rohmessdaten nicht ab, sondern werfen nur Eckdaten, ein Foto sowie die aus den Einzelmessungen der reflektierten Laserstrahlen berechnete Geschwindigkeit aus.

Die fehlende Prüfmöglichkeit verstößt gegen das Rechtsstaatsprinzip. Im Zweifelsfall müssen diese Daten auch von den betroffenen Autofahrern eingesehen und geprüft werden können.

Es wird eine Welle an Bußgeldverfahren befürchtet

Das Innenministerium geht davon aus, dass in naher Zukunft eine Welle an Bußgeldverfahren die Gerichte beschäftigen wird und  mit dem Ende vieler neuzeitiger Blitzgeräte zu rechnen ist. Durch die Außerbetriebnahme der Blitzeranlagen wird befürchtet, dass die Verkehrssicherheit massiv gefährdet wird.

Im letzten Jahr wurde vom Verfassungsgericht des Saarlandes mit einem ähnlichen Verfahren einem Kläger zu Recht verholfen. Durch die Rechtsprechung für den Angeklagten  wurden kurzfristig mehrere Blitzanlagen abgeschaltet. Das Saarland verfügt nur noch über Blitzer, bei denen die Messdaten nicht gelöscht werden. Den Autofahrern werden die Daten zur Prüfung zur Verfügung gestellt.

https://www.rheinpfalz.de/lokal/artikel/koblenz-raser-geht-gerichtlich-gegen-mobile-blitzanlagen-vor/

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Ampel rot – wegen Krankheit überfahren

Ampel rot – wegen Krankheit die Ampel überfahren. Ein Autofahrer aus Eberswalde hat eine rote Ampelphase überfahren und soll nun eine Geldbuße zahlen. Die Erklärung zu dem Vergehen ist, dass der Fahrer eine chronische Darmerkrankung hat und daher über die rote Ampel gefahren ist.  Kaum in die rote Phase gefahren, tat der Blitzer seine Arbeit. Trotz dieser Erkrankung soll die Strafe nach dem Bußgeldkatalog gezahlt werden.

Wer bei Rot geblitzt wird, muss neben dem Bußgeld zusätzlich damit rechnen, dass er ein einmonatiges Fahrverbot erhält. Ist so eine Darmerkrankung Grund genug, dem Bußgeld zu entkommen? Der Bußgeldbescheid einschließlich mit Gebühren beläuft sich auf 120 Euro, nachdem er von der Blitzanlage erfasst wurde. Ein Fahrverbot wurde in dem Fall nicht verhängt.

Der Mann ist als schwerbehindert eingestuft. Wäre er weiter gefahren wäre ihm ein Malheur passiert, daher fuhr er über die rote Ampel, um schnell eine Toilette aufzusuchen. Nachdem er geblitzt wurde,  habe er angehalten und in einem Discounter die Toilette besucht.

Ampel rot – wegen Erkrankung überfahren

Laut Ordnungsamt spielt die Erkrankung keine Rolle und er müsse die Geldbuße zahlen, das Überfahren einer roten Ampel könne sowohl für den betroffenen Verkehrsteilnehmer, wie auch für die anderen bei grüner Ampel querenden Verkehrsteilnehmer eine erhebliche Unfallgefahr hervorrufen.

Bei Interesse folgen Sie dem Link: https://www.moz.de/landkreise/barnim/eberswalde/artikel4/dg/0/1/1775712/

Hier die Sanktionen aus dem Bussgeldkatalog:

 

Rotlicht missachtet                                   90 €                 1 Pkt.

 

Rotlicht missachtet

mit Gefährdung                                       200 €                 2 Pkt.                1 Monat Fahrverbot

 

Rotlicht missachtet

mit Sachbeschädigung                             240 €                 2 Pkt.               1 Monat Fahrverbot

 

Rotlicht missachtet

bei Rotphase länger als 1 Sek.                200 €                 2 Pkt.                1 Monat Fahrverbot

 

Rotlicht missachtet bei

Rotphase länger als 1 Sek.

mit Gefährdung                                        320 €                2 Pkt.                1 Monat Fahrverbot

 

Rotlicht missachtet bei

Rotphase länger als 1 Sek.

mit Sachbeschädigung                             360 €                2 Pkt.                1 Monat Fahrverbot

 

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Geblitzt in der 30er Zone

30er Zone ! Fahranfänger aufpassen !

30er Zone ! Aus deutschen Wohngebieten nicht mehr wegzudenken ist die 30er Zone. Diese 30er Zonen wurden 1983 in Niedersachsen eingeführt, alsbald man feststellte, dass sie zur erheblichen Verkehrssicherheit beitrugen, wurden sie im gesamten Bundesland eingeführt. Zu finden sind sie innerhalb geschlossener Ortschaften. Neben klassischen Wohngebieten findet man sie vor Schulen und Kindergärten, Seniorenheimen und anderen öffentlichen Begegnungsstätten. Auch in Bereichen mit einer hohen Fahrraddichte sind diese Zonen zu finden.

30er Zone

Auf Straßen des überörtlichen Verkehrs sind keine 30er Zonen zu finden. Überörtlichen Verkehr heißt: Bundesstraßen, Kreis- und Landesstraßen, sowie die Vorfahrtstraße. Innerhalb der 30er Zone gilt an Kreuzungen die rechts vor links Regelung.

In der 30er Zone geblitzt

Aufmerksames Fahren in der Verkehrszone vermeidet, dass man von einem Blitzer erwischt wird. Ist es doch  dazu gekommen, dass man in die Blitzerfalle geraten ist, muss man die entsprechenden Strafen akzeptieren. Wer wiederholt in dem Bereich erwischt wird, gilt als Wiederholungstäter und wird mit Strafen belegt, die ausserhalb der 30er Zone gelten. Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot kommt zum Tragen wer innerhalb von 12 Monaten zweimal mit mehr als 26 Stundenkilometern zu viel auf dem Tacho aufgefallen ist.

Fahranfänger

Fahranfänger die sich in der Probezeit befinden, sollten besonders aufmerksam sein.  Bei einer Überschreitung von 21 Stundenkilometern oder mehr begeht man einen A-Verstoß. A-Verstoß in der Probezeit heißt unter Umständen Nachschulungen und Verlängerung der Probezeit um weitere zwei Jahre.

Die Fahrerlaubnisbehörde dringt auf Aufbauseminare, dazu kommt, dass der Fahranfänger diese Kosten für das Seminar selbst zu leisten hat. Das Seminar kann in einer dafür lizensierten Fahrschule durchgeführt werden und besteht aus fünf Teilen. Die Teile bestehen aus vier Theorie Schulungen (je 135 Minuten) und eine praktischen Fahrt von mindestens 30 Minuten.

Zu beachten gilt hier noch, dass dies Seminar in einer bestimmten Frist absolviert werden muss, sonst entfällt die Fahrerlaubnis.

Wenn Sie weiterhin Interesse an dem Thema haben, folgen Sie bitte dem nachfolgenden Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Tempo-30-Zone

Seien Sie aufmerksam – Es grüßt Sie Derblitzeranwalt.com

 

 

Fehler bei Blitzern

Privater Dienstleister darf nicht blitzen

Privater Dienstleister darf nicht blitzen, jedoch wenn es doch dazu kommt, sind diese Bußgeldbescheide rechtswidrig. Dieses Urteil fällte das OLG in Frankfurt durch eine Grundsatzentscheidung (Beschl. v. 06.11.2019, Az. 2 Ss-OWi 942/19). Einige Gemeinden, die mit dieser Praxis arbeiten, wurde mit dem Urteil ein Riegel vorgeschoben, seitdem kommen jetzt keine zusätzlichen Einnahmen mehr in die Stadtkasse.

Privater Dienstleister darf nicht blitzen

In dem Beschluss heißt es, dass es unerlaubt sei, da gesetzeswidrige Überwachungen durchgeführt wurden. Es handelte sich um den Bezirk der Gemeinden Freigericht und Hasselroth, die sich im Bundesland Hessen befinden. Auch in den Bereichen Brachttal und Nidderau, ebenfalls in Hessen, wurden diese Praktiken durchgeführt. Hier sind die Kontrollen ebenfalls illegal durchgeführt worden, denn ein privater Dienstleister darf nicht blitzen.  In diesen Städten müssen mit sofortiger Wirkung diese laufenden Überwachungen eingestellt werden, obwohl die Einnahmen der Stadt sicherlich gut taten.

Geblitzter Temposünder

Ein geblitzter Autofahrer war mit dem Ergebnis des angeblichen Überschreitens der Höchstgeschwindigkeit nicht einverstanden. Der angebliche Raser ging daher gerichtlich gegen das festgesetzte Bußgeld vor. Die Messung wurde von einem Angestellten einer privaten Firma durchgeführt. Ein sogenannter Arbeitnehmerüberlassungsvertrag mit dem Unternehmen wurde durch die Gemeinden abgeschlossen. Der Zweck war, hier eine Unterstützung bei den Geschwindigkeitsprotokollen durch private Unternehmen zu bekommen.

Überwachung durch private Unternehmen

Zukünftig wird sich das OLG mit der Überwachung der geparkten, haltenden und nicht fahrbereiten Fahrzeuge in Frankfurt befassen, denn im Polizeiwesen gibt es Hilfspolizisten, die den ruhenden Verkehr überwachen dürfen.

Durch Parkverstöße wurden im Jahr 2018 ca. 600.000 Euro von der Stadt Frankfurt eingenommen.

Das Oberlandesgericht wird auch über den ruhenden Verkehr, der durch private Unternehmen kontrolliert wird, entscheiden, da auch hier gegen das Gesetz gehandelt wird. Laut Regierungspräsidium Kassel dürfen keine Bußgeldbescheide über diese Betriebe ausgestellt werden. Verkehrskontrollen und -überwachungen dürfen nur von eigenen Mitarbeitern, mit entsprechenden Qualifikationen, vorgenommen werden.

Hier erfahren Sie weitere Informationen zu dem Blog:

https://www.lto.de//recht/nachrichten/n/olg-frankfurt-2ss-owi942-19-ueberwachung-verkehr-private-gmbh-bussgeld-rechtswidrig/

Ein gute Fahrt wünscht Ihnen – Derblitzeranwalt.com

 

 

Blitzanlagen davon 7 in Metzingen aufgestellt ?

Blitzanlagen davon 7 in Metzingen aufgestellt ? In der Innenstadt und der Umgebung ist dann Vorsicht geboten, allerdings wird nur jeweils ein Gerät  scharf gestellt, und immer nur ein Standort ausgewählt. Die Geschwindigkeitssäulen stehen dann dort, damit Autofahrer mit geringerer Geschwindigkeit fahren, um weniger  Lautstärke zu produzieren.

Aktionsplan

Der hohe Lärmpegel wurde auf der Nürtinger Straße gemessen. Von Grafenberg bis zum Rewe Markt, während der Uhrzeit von   22 bis 6 Uhr,  wird das Tempolimit „30“ eingeführt,  damit das schnelle Fahren ein Ende hat. Die neue Messsäule wird betriebsbereit sein, nachdem festgestellt wurde, wieviel Raser sich täglich dort bewegen. Ebenfalls gilt das für die Wilhelmstraße, die stadtauswärts in die Richtung Rommelsbach führt. Diese Strecke gilt als Unfallschwerpunkt, demnach erhofft man sich durch den Blitzer, dass die Unfallzahlen dort dauerhaft zurückgehen. Auch in der Noyon-Allee wird ein neues Gerät stehen, da dort schneller gefahren wird, als es erlaubt ist.  Die Kosten für  die Beschaffung der neuen Blitzanlagen an den  7 Standorten in Metzingen, kosten 400.000,- €, eine alte Blitzanlage wird entfernt.

Weitere Informationen lesen Sie hier:
https://www.gea.de/neckar-alb/neckar-erms_artikel,-an-sieben-standorten-kann-in-metzingen-bald-geblitzt-werden-_arid,6179155.html

Lärmaktionspläne – 7 Blitzanlagen

An diesen Lärmaktionsplänen arbeiten auch die Bewohner von Metzingen mit, denn die Beteiligung der Öffentlichkeit ist ein ganz wichtiger Bestandteil des Ziels. Der Plan ist die Senkung des Lärms, um die Lärmbelästigung zu senken. Die Pläne liegen bei den Gemeinden, sowie den entsprechenden Behörden.  Der Lärm muss aus gesundheitlichen Gründen gesenkt werden, denn dauerhafter starker Lärm ist  sehr ungesund und muss gemindert werden.

Ausführlichere Informationen lesen Sie bitte hier:

https://www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/umgebungslaermrichtlinie/laermaktionsplanung  Getroffene Entscheidungen bekommt der Bürgern zeitnah mitgeteilt, denn der Bürger muß dies rechtzeitig erfahren,  um gewisse Gebiete besser schützen zu können.

Ausführlichere Informationen lesen Sie bitte hier: https://www.umweltbundesamt.de/themen/v erkehr-laerm/umgebungslaermrichtlinie/laermaktionsplanung

Unfallschwerpunkte ausräumen, Metzingen: 7 Blitzanlagen

Teilstücke auf Straßen, auf denen oft Unfälle geschehen, gelten als Unfallschwerpunkte. Die Strecken zeigen deutliche Gefahren, daher ist eine hohe Achtsamkeit nötig. Verkehrssituationen werden an solchen Punkten genau beobachtet und die Sicherheit verbessert.

Es grüßt Sie – Derblitzeranwalt.com

Blitzanlage: Geblitzter Raser stiehlt die Blitzanlage

Blitzanlage: Geblitzter Raser stiehlt die Blitzanlage.

Diebstahl kam dann gleich noch zu den anderen Delikten.

Die Polizei aus Niederbayern gab in einer Pressemitteilung bekannt, dass es hätte nicht schlechter ausgehen können für  einen 32-jährigen Autofahrer aus Degendorf.

Sein Tag fing einfach schon schlecht für ihn an. Es wurde einfach nicht sein Tag. Der Autofahrer wurde mit einem Tempo von 160 Stundenkilometern auf der Landstraße  B8 von einer Blitzer-Anlage erfasst und geblitzt, obwohl auf dieser Teilstrecke ein Tempolimit von  100 Stundenkilometern festgesetzt war.

Dieser Verstoß reichte dem Raser nicht aus. Nein, es mussten noch mehr Verstöße dazu kommen. Um das Bußgeld zu umgehen, stoppte er, drehte um und grub das Blitzgerät aus, packte es in seinen Wagen und brachte es nach Hause. Die Blitzanlage wurde dann in seinem Keller versteckt. Nach dem Motto „Die Aufnahme ist im Kasten“ ;-). Mit dieser Aktion kam auch noch Diebstahl hinzu. 🙁

Diese skurrile Handlungsweise hinderte jetzt nicht daran, die Geldstrafe nicht zahlen zu müssen. Der kommende Ärger  wird durch solche Aktionen nur kompakter, da die Daten des Radarwarngerätes zentral gespeichert werden. Die Fahndung nach dem diebischen Raser war durch diese gespeicherten Daten demnach kein Problem.

Bereits am Nachmittag fiel einer Streife der Audi des 32-jährigen auf. Bei der Kontrolle seines Fahrzeugs flüchtete der Temposünder und Dieb. Auf seinem Fluchtweg missachtete er dazu noch eine rote Ampel, konnte allerdings von den Beamten gestoppt werden. Bei der Kontrolle fiel dann auf, dass der Autofahrer unter Alkohol und Drogen stand. Dazu kam, dass er nicht einmal einen Führerschein hatte. Die gestohlene Blitzeranlage hatte er bereits aus seinem Auto entsorgt und diese wurde nach einer durchgeführten Hausdurchsuchung durch die Polizei in dessen Keller gefunden.

Die Straftat sind nun wie folgt aus: Trunkenheit am Steuer, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Diebstahl, sowie Kraftfahrzeugrennen.

Bei weiterem Interesse folgen Sie bitte dem folgenden Link: https://www.merkur.de/bayern/deggendorf-betrunkener-autofahrer-rast-ueber-bundesstrasse-und-klaut-blitzer-13067902.html

 

Passen Sie gut auf sich auf – Derblitzeranwalt.com

Hagen Blitzer: Nun blitzt er am Finanzamt

Hagen Blitzer: Nun blitzt er am Finanzamt. Bereits seit längerer Zeit steht bereits eine Blitzeranlage am Finanzamt in Hagen in einer 30er-Zone, welche bisher nur LkW’S erfasste. Nun ist sie auch für rasende Autofahrer scharf gestellt und die ersten Bußgeldbescheide werden bald die Geblitzten erreichen.

Kontrolliert wird in Richtung Emilienplatz. In der anderen Richtung werden zukünftig mobile Messstationen eingesetzt. Im Jahr 2018 wurden von der Stadt Hagen durch Messstationen in etwa 3,14 Millionen Euro eingenommen. Nun kommen weitere Einnahmequellen dazu.

Laut Stadt wurden die temporären Blitzer eingeführt, um die Stickstoffdioxid-Werte erheblich zu senken. Auf einer Teilstrecke (Tempo 30) des vierspurigen Rings, einer der Hauptverkehrsstraßen, zwischen Rathausstraße und dem Emilienplatz steht eine Messstation,  mit der die Konzentration  von Schadstoffen festgestellt werden kann.

Bei weiterem Interessen, folgen Sie bitte diesem Link: https://www.wp.de/staedte/hagen/tempo-30-blitzer-am-finanzamt-hagen-ist-scharf-gestellt-id227153189.html

 

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Kontrolle in der Nacht: Villingen-Schwenningen

Kontrolle: Villingen-Schwenningen. Nächtliche Radarkontrolle. Geschwindigkeitskontrollen, die zu später Stunde durchgeführt werden, überführen viele Verkehrssünder. So geschehen in Villingen-Schwenningen. Vom Bürgeramt wurden jüngst in den 30er-Zonen der Neckar- und Spittelstraße diese Geschwindigkeitskontrollen in der Nacht durchgeführt. Die Anwohner fanden diese Aktion durchweg gut, allerdings reagierten vereinzelte Passanten sehr wütend und teilweise aggressiv.

Ein Tempolimit von 30 Stundenkilometern wurde bereits im letzten Jahr in der Spittel- und in der Neckarstraße eingeführt. Von den Anwohnern kamen sehr oft Beschwerden, dass viele Fahrer sich überhaupt nicht an die Geschwindigkeitsvorgaben halten. Insbesondere ab Einbruch der Dämmerung, sicherlich mit dem Hintergedanken, dass nachts nicht geblitzt wird.

Nun wurden in den vergangenen Tagen sieben Kontrollen zum Einbruch der Dämmerung durchgeführt.

Festgestellt wurde, dass mehr als 10 % Prozent der Verkehrsteilnehmer zu schnell waren.

Kontrolle in Villingen-Schwenningen

In der Spittelstr. wurden 211 Fahrer geblitzt. Das Fazit der Neckarstr. betrug 95 Geschwindigkeitsüberschreitungen, innerhalb von knapp 6 Stunden.  Nicht alle Bürger waren erfreut über diese Aktion. Besonders in der Neckarstraße musste aufgrund von aggressiven Passanten die Messung des Öfteren unterbrochen werden. Solche Aggressivität gegenüber dem Messpersonal wurde von der Polizei schon oftmals bei nächtlichen Kontrollen festgestellt.

Derartige Geschwindigkeitskontrollen werden sicherlich ein dauerhaftes Mittel sein, vor nächtlichen Lärmbelästigungen zu schützen und um die Verkehrssicherheit einzuhalten.

Folgende Konsequenzen ☹ kommen lt. Bußgeldkatalog auf uns zu, wenn wir uns nicht an die vorgegebene Geschwindigkeit halten.

Eine Überschreitung von:

Bis 10 km/h                         15,- €                  es erfolgt kein Fahrverbot

11-15 km/h                           25,- €                  es erfolgt kein Fahrverbot

16-20 km/h                          35,- €                  es erfolgt kein Fahrverbot

21-25 km/h                          80,- €                  es erfolgt kein Fahrverbot                            1 Punkt in Flensburg

26-30 km/h                        100,- €                  1 Monat Fahrverbot*                                    1 Punkt in Flensburg

31-40 km/h                        160,- €                   1 Monat Fahrverbot                                      2 Punkte in Flensburg

41-50 km/h                        200,- €                  1 Monat Fahrverbot                                      2 Punkte in Flensburg

51-60 km/h                        280,- €                  2 Monate Fahrverbot                                   2 Punkte in Flensburg

61-70 km/h                        480,- €                  3 Monate Fahrverbot                                   2 Punkte in Flensburg

Über 70 km/h                   680,- €                  3 Monate Fahrverbot                                   2 Punkte in Flensburg

*in der Regel nur im Wiederholungsfall

Bei weiterem Interesse folgen Sie bitte diesem Link: https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-wut-auf-naechtliche-radarkontrolle.da94b1c0-1215-4594-84ee-a027ab128488.html 

 

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In Köln geblitzt: Dieses Blitzergebnis wird teuer!

In Köln geblitzt: Dieses Blitzergebnis wird teuer! Mit einer Geschwindigkeit von 147 Stundenkilometern ist ein Autofahrer durch eine Straße gerast. Auf dieser Straße ist eine Tempozone von 50 Stundenkilometern eingerichtet worden, dies interessierte den Temposünder herzlich wenig. Die Radarwarnanlage wurde passiert und eine schöne geblitzte Aufnahme wird nun sein Eigen sein, wenn er mal ermittelt sein sollte. Da er bisher als unbekannt gilt, laufen nun Ermittlungen bei der Mietwagenfirma, die ihm einen silberfarbenen Mercedes zur Verfügung stellten. Mit diesem Mietwagen sei er auf der Alten Römerstraße in Höhe des Sportplatzes in die Blitzeranlage geraten, die erst kurz vorher von der Polizei eingerichtet wurde.

Demnach fuhr er mit 92 Stundenkilometern definitiv zu schnell durch den 50er Bereich und muss auch nach einem schön geblitzten Foto mit Sanktionen aus dem Bußgeldkatalog rechnen. Ein Bußgeld von ca. 600,- € Euro wird ihn erwarten, sowie ein Fahrverbot von 3 Monaten und zwei Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg.

 

 

Bei Interesse folgen Sie bitte diesem Link: https://www.t-online.de/region/koeln/news/id_86389350/koeln-mit-157-kilometern-pro-stunde-in-50er-zone-geblitzt.html

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