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Geblitzt in der 30er Zone

30er Zone ! Fahranfänger aufpassen !

30er Zone ! Aus deutschen Wohngebieten nicht mehr wegzudenken ist die 30er Zone. Diese 30er Zonen wurden 1983 in Niedersachsen eingeführt, alsbald man feststellte, dass sie zur erheblichen Verkehrssicherheit beitrugen, wurden sie im gesamten Bundesland eingeführt. Zu finden sind sie innerhalb geschlossener Ortschaften. Neben klassischen Wohngebieten findet man sie vor Schulen und Kindergärten, Seniorenheimen und anderen öffentlichen Begegnungsstätten. Auch in Bereichen mit einer hohen Fahrraddichte sind diese Zonen zu finden.

30er Zone

Auf Straßen des überörtlichen Verkehrs sind keine 30er Zonen zu finden. Überörtlichen Verkehr heißt: Bundesstraßen, Kreis- und Landesstraßen, sowie die Vorfahrtstraße. Innerhalb der 30er Zone gilt an Kreuzungen die rechts vor links Regelung.

In der 30er Zone geblitzt

Aufmerksames Fahren in der Verkehrszone vermeidet, dass man von einem Blitzer erwischt wird. Ist es doch  dazu gekommen, dass man in die Blitzerfalle geraten ist, muss man die entsprechenden Strafen akzeptieren. Wer wiederholt in dem Bereich erwischt wird, gilt als Wiederholungstäter und wird mit Strafen belegt, die ausserhalb der 30er Zone gelten. Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot kommt zum Tragen wer innerhalb von 12 Monaten zweimal mit mehr als 26 Stundenkilometern zu viel auf dem Tacho aufgefallen ist.

Fahranfänger

Fahranfänger die sich in der Probezeit befinden, sollten besonders aufmerksam sein.  Bei einer Überschreitung von 21 Stundenkilometern oder mehr begeht man einen A-Verstoß. A-Verstoß in der Probezeit heißt unter Umständen Nachschulungen und Verlängerung der Probezeit um weitere zwei Jahre.

Die Fahrerlaubnisbehörde dringt auf Aufbauseminare, dazu kommt, dass der Fahranfänger diese Kosten für das Seminar selbst zu leisten hat. Das Seminar kann in einer dafür lizensierten Fahrschule durchgeführt werden und besteht aus fünf Teilen. Die Teile bestehen aus vier Theorie Schulungen (je 135 Minuten) und eine praktischen Fahrt von mindestens 30 Minuten.

Zu beachten gilt hier noch, dass dies Seminar in einer bestimmten Frist absolviert werden muss, sonst entfällt die Fahrerlaubnis.

Wenn Sie weiterhin Interesse an dem Thema haben, folgen Sie bitte dem nachfolgenden Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Tempo-30-Zone

Seien Sie aufmerksam – Es grüßt Sie Derblitzeranwalt.com

 

 

Alkohol am Steuer auf Deutschlands Straßen

Alkohol am Steuer

Bei welcher Promillehöhe kommt es zu einer Geldstrafe?  Würde sich ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid lohnen? Mit Alkohol am Steuer zu fahren, führt zu sehr unangenehmen Strafen. War es nur ein Bier oder ein Wein? Liegen die Promillewerte im Bereich der Ordnungswidrigkeiten? Laut Bußgeldkatalog wird mit Fahrverbot oder auch mit Punkten in der Verkehrssünderkartei in Nürnberg bestraft.

Ein hoher Promillewert gilt als Gefährdung des Straßenverkehrs, denn das gilt als Straftat. Strafen nach dem Strafgesetzbuch (StGB) folgen, sowie die Freiheitsstrafe.

Promillegehalt

Bei Fahranfängern, unter 21-Jährigen und Fahrradfahrern gelten andere Regelungen:

Autofahrer unter 21 Jahren, Radfahrer und Fahranfänger dürfen keinerlei Alkohol zu sich nehmen, denn hier gilt rigoros die 0,0 Promillegrenze.  Bei Werten unter 0,5 Promille wird ein Bußgeld von 250 Euro fällig, sowie ein  Eintrag eines Punktes in die Verkehrssünderkartei in Flensburg. Bei Fahranfängern verlängert sich zusätzlich die Probezeit um 2 Jahre.

Mindestens 500,- Euro werden fällig, wenn die   Promillegrenze nicht eingehalten wurde. Ebenfalls ist mit einem Monat Fahrverbot zu rechnen, dazu kommen 2 Punkte in die Verkehrssünderkartei in Flensburg .

Bereits bei 0,3 Promille kann es schon zu einer Fahruntüchtigkeit kommen, mit einer Gefährdung des Straßenverkehrs. Hier folgt eine Strafanzeige.

Wenn die Promille 1,1 aufweist, wird das Fahren grundsätzlich als Straftat gesehen, da hier immer eine Fahruntüchtigkeit vorliegt. Hier wird auf jeden Fall eine Geldstrafe fällig, auch kann der Tatbestand zu einer Freiheitsstrafe führen. Die Höhe der Strafe ist abhängig von der Schwere der Tat. Falls eine Gefährdung des Straßenverkehrs bestand, werden die Strafen hierzu höher ausfallen.

Rechtliche Grundlagen für eine Geldstrafe

Geldstrafen für Alkohol am Steuer wird es geben, wenn es sich um eine Straftat nach dem Paragrafen 316 des Strafgesetzbuches  handelt:

(1) Wer im Verkehr (§ 315 bis 315d) ein Fahrzeug führt, obwohl er infolge des Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel nicht in der Lage ist, das Fahrzeug sicher zu führen, wird mit  einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder  mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in § 315a oder § 315c mit Strafe bedroht ist.

(2) Nach Absatz 1 wird auch bestraft, wer die Tat fahrlässig begeht.

Verkehssicherheit steht an erster Stelle

An erster Stelle steht die Verkehrssicherheit. Es wird davon ausgegangen, dass Fahrer mit Alkohol im Blut, auf keinen Fall der Verkehrssicherheit dienen und demnach nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen können.

Wie hoch die Geldstrafe ausfällt, ist immer vom Einzelfall abhängig. Auch weitere Konsequenzen sind möglich. Ein Fahrverbot  oder auch die Entziehung der Fahrerlaubnis liegen nahe, wenn das Verhalten des Fahrers zum Führen eines Kraftfahrzeugs nicht geeignet ist.  Die gesetzliche Basis befindet sich im Paragraf 69 StGB.

Ab einem Wert von 1,6 Promille, in einigen Bundesländern sogar schon ab 1,1 Promille oder bei Gefährdungen, auch bei niedrigeren Werten, wird die Teilnahme an einer sogenannten MPU (medizinisch-psychologische Untersuchung) gerichtlich angeordnet. In der Umgangssprache spricht man vom „Idiotentest“.

Geldstrafe bei Alkohol am Steuer – wie hoch wird sie ausfallen?

Bei einer Strafanzeige die durch Alkohol im Blut erfolgte, kann eine Verhandlung vor Gericht landen. Hier wird das
Strafmaß des Angeklagten festgelegt. Die Höhe des Betrages wird vom Gericht in Tagessätzen bestimmt. Die wirtschaftliche Situation des Verursachers spielt hier eine große Rolle. Der Tagessatz richtet sich nach dem Einkommen des Beklagten.

Die absolute Fahruntüchtigkeit

Die meisten Unfälle die auf Deutschlands Straßen passieren, werden durch alkoholisierte Fahrer verursacht. Leider,
wenn es heißt, bei dem Tatbestand war „Alkohol am Steuer“, muss man mit schweren Verletzungen oder auch Todesfällen rechnen. Verschiedene Vorgaben wurden vom Gesetzgeber verordnet, um der Vielfalt von Unfällen entgegen zu wirken. Wer alkoholisiert erwischt wird, muss mit einem Bußgeld und weiteren Sanktionen rechnen. Weiterhin ist der Paragraph 316 StGB hierbei beachtenswert:

Wer im Straßenverkehr (§§ 315 bis 315d) ein Fahrzeug führt, obwohl er infolge des Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel nicht in der Lage ist, das Fahrzeug sicher zu führen, wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit einer Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in § 315a oder § 315c  mit Strafe bedroht ist

Mit Orangensaft wird das nicht passieren 😉

Wie hoch die Strafe auch ausfällt, wenn man alkoholisiert gefahren ist, kommt darauf an, ob andere Verkehrsteilnehmer gefährdet  wurden oder eine Person irgendeinen Schaden davongetragen hat. Ganz entscheidend ist natürlich die Höhe des Alkoholgehaltes im Blut.  Der Faktor des Promillegehaltes definiert die absolute Fahruntüchtigkeit. Ab eines Promillegehaltes ab 1,1 spricht die Rechtsprechung  von der absoluten Fahruntüchtigkeit. Bei der Höhe des Promillegehaltes gilt es, dass keine weiteren Ausfallerscheinungen notwendig sind. Die Feststellung der absoluten Fahruntüchtigkeit zieht nach dem StGB eine einjährige Freiheitsstrafe oder eine Geldstrafe vor.

Auch wenn jemand mit 1,6 Promille auf dem Fahrrad erwischt wird, muss er nicht nur mit den Sanktionen rechnen, sondern hier  erfolgt die Anordnung einer MPU. Dieses Strafmaß erfolgt bei Autofahrern bereits ab einer Promillegrenze ab 1,1.

Bei weiteren Interessen folgen Sie diesem Link: https://www.auto-motor-und-sport.de/fuehrerschein/alkohol-im-strassenverkehr-gesetzliche-bestimmungen/

Passen Sie auf sich auf – Derblitzeranwalt.com

Sachsen Blitzer : Fahranfänger flext Blitzer ab

Sachsen Blitzer :  Fahranfänger verlor die Nerven, da nicht alles glatt lief. Er fuhr mit zu hoher Geschwindigkeit in eine Blitzerfalle, danach nahm er den Winkelschleifer und flexte die Blitzanlage ab. Dies alles um einer Strafe zu entkommen.

Ein 18 jähriger Fahranfänger flexte eine Blitzeranlage in Sachsen ab.

Der Grund: Er fuhr mit hoher Geschwindigkeit in die Falle und wurde geblitzt. Um einer Strafe zu entgehen, nahm er einen Winkelschleifer und flexte die Blitzersäule ab.  Die Blitzeranlage versenkte er nach der Flexaktion in einem nahegelegenen See.

Unglaubliche Aktion! Sachsen Blitzer : Fahranfänger flext Blitzer ab.

Mehrere Wochen später hat die Leipziger Polizei die Anlage nach umfangreichen Ermittlungen wiedergefunden. Den Hinweis zur Aufklärung des Falls erhielten sie durch einen anonymen Hinweis.  Geborgen wurde der zerstörte Blitzer mit Unterstützung von Tauchern der Bereitschaftspolizei. Der Verdacht gegen einen jungen Leipziger bestätigte sich, der die Tat dann auch gestand.

Bei Interesse folgen Sie bitte dem nachfolgenden Link: https://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Weil-er-zu-schnell-war-18-Jaehriger-flext-Blitzer-ab-und-versenkt-ihn-in-See 

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