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Blitzanlagen davon 7 in Metzingen aufgestellt ?

Blitzanlagen davon 7 in Metzingen aufgestellt ? In der Innenstadt und der Umgebung ist dann Vorsicht geboten, allerdings wird nur jeweils ein Gerät  scharf gestellt, und immer nur ein Standort ausgewählt. Die Geschwindigkeitssäulen stehen dann dort, damit Autofahrer mit geringerer Geschwindigkeit fahren, um weniger  Lautstärke zu produzieren.

Aktionsplan

Der hohe Lärmpegel wurde auf der Nürtinger Straße gemessen. Von Grafenberg bis zum Rewe Markt, während der Uhrzeit von   22 bis 6 Uhr,  wird das Tempolimit „30“ eingeführt,  damit das schnelle Fahren ein Ende hat. Die neue Messsäule wird betriebsbereit sein, nachdem festgestellt wurde, wieviel Raser sich täglich dort bewegen. Ebenfalls gilt das für die Wilhelmstraße, die stadtauswärts in die Richtung Rommelsbach führt. Diese Strecke gilt als Unfallschwerpunkt, demnach erhofft man sich durch den Blitzer, dass die Unfallzahlen dort dauerhaft zurückgehen. Auch in der Noyon-Allee wird ein neues Gerät stehen, da dort schneller gefahren wird, als es erlaubt ist.  Die Kosten für  die Beschaffung der neuen Blitzanlagen an den  7 Standorten in Metzingen, kosten 400.000,- €, eine alte Blitzanlage wird entfernt.

Weitere Informationen lesen Sie hier:
https://www.gea.de/neckar-alb/neckar-erms_artikel,-an-sieben-standorten-kann-in-metzingen-bald-geblitzt-werden-_arid,6179155.html

Lärmaktionspläne – 7 Blitzanlagen

An diesen Lärmaktionsplänen arbeiten auch die Bewohner von Metzingen mit, denn die Beteiligung der Öffentlichkeit ist ein ganz wichtiger Bestandteil des Ziels. Der Plan ist die Senkung des Lärms, um die Lärmbelästigung zu senken. Die Pläne liegen bei den Gemeinden, sowie den entsprechenden Behörden.  Der Lärm muss aus gesundheitlichen Gründen gesenkt werden, denn dauerhafter starker Lärm ist  sehr ungesund und muss gemindert werden.

Ausführlichere Informationen lesen Sie bitte hier:

https://www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/umgebungslaermrichtlinie/laermaktionsplanung  Getroffene Entscheidungen bekommt der Bürgern zeitnah mitgeteilt, denn der Bürger muß dies rechtzeitig erfahren,  um gewisse Gebiete besser schützen zu können.

Ausführlichere Informationen lesen Sie bitte hier: https://www.umweltbundesamt.de/themen/v erkehr-laerm/umgebungslaermrichtlinie/laermaktionsplanung

Unfallschwerpunkte ausräumen, Metzingen: 7 Blitzanlagen

Teilstücke auf Straßen, auf denen oft Unfälle geschehen, gelten als Unfallschwerpunkte. Die Strecken zeigen deutliche Gefahren, daher ist eine hohe Achtsamkeit nötig. Verkehrssituationen werden an solchen Punkten genau beobachtet und die Sicherheit verbessert.

Es grüßt Sie – Derblitzeranwalt.com

Toleranzabzug Blitzer – wenn der Blitzer aktiviert wurde

Toleranzabzug – Blitzer

Ist man in die Blitzerfalle geraten, wird der Toleranzabzug nach dem Blitzer berücksichtigt, somit bildet der Abzug oft den Rettungsring bei der Geschwindigkeitsüberschreitung. Blitzer sind oft ungenau, daher wurden Toleranzgrenzen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen eingeräumt.

Der Begriff „Toleranzabzug“, was bedeutet das.

Toleranzabzug – Blitzer

Zu schnell unterwegs und die Blitzerfalle schlägt zu, jetzt entscheidet es sich wie hoch die Tempoüberschreitung war.

Kein Radarwarngerät stellt exakte Ergebnisse bereit, danach wird der Toleranzabzug durchgeführt.
Wie hoch wird der Abzug sein?  Es gilt für alle Geräte,  egal ob es sich um einen Blitzer, ein Lasermessgerät
oder eine Lichtschranke handelt, immer um die gleiche Toleranzgrenze. Es spielt absolut keine Rolle, ob sie
innerorts oder außerorts in die Blitzerfalle getappt sind. Entscheidend ist nur ob man unter 100 Stundenkilometern
gefahren ist oder über 100 Stundenkilometern.

Hier der Unterschied:

Bei Geschwindigkeiten bis zu 100 Stundenkilometern gilt eine Toleranzgrenze von
3 Stundenkilometern.

Bei Geschwindigkeiten über 100 Stundenkilometern werden 3 Prozent des
gemessenen Tempos abgezogen.

Zum Verständnis: Wird man innerorts (50 km/h) mit einer Geschwindigkeit von 61 Stundenkilometern von einem Blitzer
erfasst, werden drei Stundenkilometer von den 61 Stundenkilometern abgezogen. Demnach sieht das Ergebnis
so aus, dass man mit 58 Stundenkilometern den Blitzer passierte. Das wiederum bedeutet, dass hier mit 8 Stundenkilometern
zu schnell gefahren wurde. Hier droht eine Geldbuße.

Wird man bei einem Tempolimit von 130 Stundenkilometern auf einem Teilstück einer Autobahn mit einer Geschwindigkeit
von 153 Stundenkilometern erwischt, werden drei Prozent der Geschwindigkeit abgezogen. Das bedeutet 4,59 Stundenkilometern, hier rundet man auf 5 Stundenkilometern auf.  Dann wurde mit 18 Stundenkilometern das Tempolimit überschritten.
Auch hier droht die Sanktion des Bußgeldkatalogs.

Vertrauen Sie nie  ihrem Tachometer. Wenn dieser Ihnen eine Geschwindigkeit von 120 anzeigt,
wird es nicht exakt stimmen. Festgestellt wurde, dass die effektiven Werte der Tachoanzeige oft bis zu vier Prozent niedriger sind.

Wenn Sie weitere Interesse haben, folgen Sie dem Link: https://www.tz.de/auto/blitzer-toleranz-hoch-faellt-innerorts-ausserorts-aus-zr-13138607.html

Kommen Sie gut an Ihr Ziel – Derblitzeranwalt.com

Panzerblitzer – hochmodern und gut getarnt

Panzerblitzer – hochmodern und gut getarnt. Der Albtraum der Raser!

Das genannte hochmoderne Blitzgerät stand in Karlsruhe auf der Stephanienstraße und kam dort zum Einsatz.
Nicht gut erkennbar, da eben sehr gut getarnt. Ein Aussehen wie eine Mischung aus einem Stromkasten und einem
Mini-Panzer. Diese Blitzanlage wird vor allem in den 30-er Zonen in Karlsruhe zum Einsatz kommen. Das hochmoderne
Gerät wird ohne rotes Licht blitzen und die meisten Autofahrer werden es nicht bemerken. Erst Wochen danach erfolgt
die Überraschung mit dem Bußgeldbescheid und den entsprechenden Sanktionen zur Tempoüberschreitung. Selbst in der
Nacht ist die Blitzeranlage im Einsatz und das ganz ohne Personaleinsatz, der bei diesen neuartigen Geräten nicht mehr notwendig ist, da es hier um direkte Datenübertragung geht. Temposünder haben nun keine Chancen mehr nicht aufzufallen.

Die Radaranlage kam in der Nacht mehrfach zum Einsatz und löste entsprechend aus. Viele Autofahrer verursachten dank der Tarnung sogar Vollbremsungen.

Auch in Mannheim und Ludwigshafen ist die Radaranlage seit einiger Zeit im Einsatz.

Panzerblitzer gut getarnt

Die Einsätze dieser Radarwarnanlagen wurden in Frankreich erfolgreich eingesetzt. Erfolgreich auch dadurch, dass sie gleich 5 Tage durchblitzen können und das ganz ohne Personal. Somit spart die Polizei Personalkosten und kann sich gleichzeitig auf andere Aufgaben konzentrieren. Nun ist das Hightech-Gerät auch in Deutschland angekommen. Seine Aufgabe ist es, Temposünder auf deutschen Straßen zum Bremsen zu bewegen. Das Aussehen dieser Geräte gleicht einem Tarnkappen-Bomber. Gepanzert sind die Blitzer gegen Vandalismus und werden an wechselnden Orten zum Einsatz kommen. Überall kann man diesen Blitzanlagen begegnen, da sie mit einem Anhänger problemlos transportiert werden.

Die Hightech-Blitzer sind ein deutsches Produkt und werden auch in Deutschland gebaut. Bereits im Jahr 2016 seien die Blitzer sechs Monate lang in Köln getestet worden, hieß es.

Bei weiterem Interesse folgen Sie bitte diesem Link: https://www.focus.de/auto/ratgeber/sicherheit/sieht-aus-wie-ufo-jetzt-auch-in-deutschland-mobile-tarnkappen-blitzer_id_5790860.html

Auch hier erfahren Sie weitere Informationen über diesen Panzerblitzer: https://www.autofahrerseite.eu/tipps-trends/373-aufgepasst-neuer-mobiler-hightech-blitzer-kommt-als-anhaenger.html

 

Kommen Sie gesund ans Ziel – Derblitzeranwalt.com

https://www.hna.de/lokales/northeim/kalefeld-ort85751/ueber-500-fahrer-auf-autobahn-7-bei-echte-geblitzt-seo-10339433.html

Viele Geblitzte innerhalb von Stunden auf der A7

Die Polizeidirektion hat 511 Raser erwischt und zwar auf dem Teilstück Echte und Seesen, also viele Geblitzte innerhalb von Stunden. Hierzu waren nur 2 Messstellen
erforderlich, die auf jeden Fall ordentlich frequentriert wurden. Von diesen 511 Rasern werden  5 Verkehrssünder einige Zeit ihren Führerschein nicht wiederbekommen.
Der Temporekord lag bei 175 Stundenkilometern in einer 80er-Zone. Demnach war er doppelt so schnell unterwegs, wie es erlaubt ist.

Auch der gewerbliche Güter- und Personenverkehr wurde kontrolliert, in dem Fall auf dem Parkplatz
Nörten-Hardenberg. Bei den Kontrollen waren verschiedene Ämter bei der Arbeit. Vor Ort waren das Veterinäramt, die Gewerbeaufsicht, der Zoll,
wie auch das Bundesamt für Güterverkehr. Kontrolliert wurden insgesamt 79 Fahrzeuge, jedoch bei 41 Fahrzeugen kam es zu
Beanstandungen. Es wurden 5 Kraftfahrzeuge festgesetzt. Festgesetzt deshalb, weil die Autos so große Mängel aufwiesen, dass eine Fahrt nicht fortgesetzt werden
konnte. Die meisten Mängel zeigten sich durch gerissene Frontscheiben, sowie extrem abgefahrenen Reifen.
Ein Kraftfahrer aus der Türkei konnte kein aktuell gültiges Arbeitsvisum vorweisen, gleichzeitig hatte er  die Lenkzeiten bereits  überschritten. Eine schriftliche Genehmigung der geladenen Güter konnten ebenfalls nicht
vorgelegt werden, hier ermittelt jetzt der Zoll.

Hier noch weitere Informationen: https://www.hna.de/lokales/northeim/kalefeld-ort85751/ueber-500-fahrer-auf-autobahn-7-bei-echte-geblitzt-seo-10339433.html

Mit welchen Sanktionen muss gerechnet werden?

Viele verschiedene Faktoren sind abhängig davon, wie die entsprechenden Strafen aussehen werden.

 

Verstoß Strafe Punkte   Fahrverbot
..bis 10 km/h    10 €
11 – 15 km/h    20 €
16 – 20 km/h    30 €
21 – 25 km/h    70 €     1
26- 30 km/h    80 €     1   im Wiederholungsfall
31 – 40 km/h  120 €     1   im Wiederholungsfall
41 – 50 km/h  160 €     2   1 Monat
51 – 60 km/h  240 €     2   1 Monat
61 – 70 km/h  440 €     2   2 Monate
über 70 km/h  600 €

 

Es grüßt – Derblitzeranwalt.com

B 27: In 4 Wochen 3.149 Fahrer geblitzt

B 27 : In 4 Wochen  3.149 Fahrer geblitzt. Innerhalb von vier Wochen wurden auf der B 27 in Kornwestheim 3.149 Autofahrer zur Kasse gebeten, da sie sich nicht an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit hielten. Demnach erfüllt die moderne, mobile Blitzanlage des Typs Enforcement Trailer, die einem Anhänger gleicht, durchaus ihre Aufgabe. Allerdings gefällt das nicht jedem und viele beschwerten sich darüber, somit gingen mehrere Beschwerden ein. Bemängelt wurde unter anderem, dass an der B27 die Nothaltebucht für den Standort der Messstation nicht erlaubt sei. Von der Stadt kam dazu die Erklärung, dass es sich hier nicht um eine Nothaltebucht handelt, sondern es eine gewöhnliche Haltebucht sei. Beschwerden von Verursachern, die gegen die Geschwindigkeitsbegrenzung verstoßen haben, sind nicht neu.

Vielen Temposündern fehlt leider das Unrechtsbewusstsein

Der Leiter des Ordnungsamtes befürwortet eine Verlängerung der Testphase des Blitzgerätes, um eventuell zu einem späteren Zeitpunkt den Enforcement Trailer zu leasen oder gar zu übernehmen. Der Gemeinderat wird darüber entscheiden müssen, ob diese teure Blitzanlage mit einem Betrag von 130.000,- € im Haushaltsplan möglich sei. Grundsätzlich ist es die Aufgabe der Kommunen die Sicherheit auf den Straßen zu gewährleisten und dazu gehören nun mal auch Geschwindigkeitskontrollen, wobei man in dem Fall eng mit übergeordneten Behörden und der Polizei zusammenarbeitet.

Bei weiterem Interesse folgen Sie bitte diesem Link: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.b-27-in-kornwestheim-mobiler-blitzer-blitzt-in-vier-wochen-3149-autos.7bf966ee-7c01-4453-9cad-cd43eff7635a.html

Berchtesgarden: Temposünder, sie waren zu schnell.

Zu schnell waren auch viele Temposünder in Berchtesgarden. Auf der Königsseer Straße in Berchtesgarden wurden 43 Raser von der Polizei erwischt. Die Straße wurde von der Verkehrspolizei überwacht, danach folgten 1628 Autofahrer in die Blitzerfalle. Die Höchstgeschwindigkeit war mit 50 Stundenkilometern ausgeschildert, jedoch hielten sich nicht alle Autofahrer daran. Ein Autofahrer war mit 69 Stundenkilometern unterwegs, allerdings die restlichen Fahrer waren nicht mehr als mit 20 Stundenkilometern unterwegs. Mit Verwarnungen muss hier allerdings gerechnet werden, jedoch bleiben Strafanzeigen aus.

 

Allzeit gute Fahrt – DerBlitzeranwalt.com

Hagen Blitzer: Nun blitzt er am Finanzamt

Hagen Blitzer: Nun blitzt er am Finanzamt. Bereits seit längerer Zeit steht bereits eine Blitzeranlage am Finanzamt in Hagen in einer 30er-Zone, welche bisher nur LkW’S erfasste. Nun ist sie auch für rasende Autofahrer scharf gestellt und die ersten Bußgeldbescheide werden bald die Geblitzten erreichen.

Kontrolliert wird in Richtung Emilienplatz. In der anderen Richtung werden zukünftig mobile Messstationen eingesetzt. Im Jahr 2018 wurden von der Stadt Hagen durch Messstationen in etwa 3,14 Millionen Euro eingenommen. Nun kommen weitere Einnahmequellen dazu.

Laut Stadt wurden die temporären Blitzer eingeführt, um die Stickstoffdioxid-Werte erheblich zu senken. Auf einer Teilstrecke (Tempo 30) des vierspurigen Rings, einer der Hauptverkehrsstraßen, zwischen Rathausstraße und dem Emilienplatz steht eine Messstation,  mit der die Konzentration  von Schadstoffen festgestellt werden kann.

Bei weiterem Interessen, folgen Sie bitte diesem Link: https://www.wp.de/staedte/hagen/tempo-30-blitzer-am-finanzamt-hagen-ist-scharf-gestellt-id227153189.html

 

es grüßt Derblitzeranwalt.com

Düsseldorf : Blitzer – auf Schulwegen

Düsseldorf: Blitzer auf Schulwegen. Auf den Schulwegen in Düsseldorf mehr als 1000 Raser geblitzt.

Die Ferien sind vorbei und überall beginnt wieder das morgendliche Rasen zu den Schulen. Die Verkehrsüberwachung hat wieder, wie in den vergangenen Jahren, die Schulwege mit Blitzgeräten ausgestattet und die Temposünder geblitzt. Dabei wurde festgestellt, dass nicht nur die Raser an den Schulen gefährlich sind. Unter den Falschparkern waren natürlich wie überall  auch wieder viele Eltern, die ihre Kinder zur Schule brachten und dabei andere gefährdeten. Registriert wurden bereits in den ersten zwei Wochen nach dem Schulbeginn 1205 Raser und 1531 Falschparker.

Auf der Prinz-Georg-Straße war ein Autofahrer unterwegs, der statt den vorgeschriebenen 30 km/h gleich mit 65 km/h unterwegs war. Nun wird er mit einem Bußgeld von 160,- € rechnen müssen und gleichzeitig mit 2 Punkten im Verkehrszentralregister in Nürnberg. Der Spitzenreiter war diesmal ein Raser, der mit einem überhöhten Tempo  von 107 km/h durch eine  50-er Zone über den Hellweg bretterte – oh, das wird sehr teuer ☹. Die Sanktionen zu dem letzten Fall müssten nach Bußgeldtabelle lauten:  280,00 € Geldstrafe und 2 Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg.

Düsseldorf: Blitzer auf Schulwegen

Der Ordnungsdezernent Christian Zaum sagte zu dem Ergebnis: „Das Rasen an den Schulen sollte man nicht als Kavaliersdelikt betrachten. Hier werden zukünftig weitere Kontrollen zum Schutz der Schulkinder fortgesetzt.

Auch in Düsseldorf wieder eine ernüchternde Bilanz! ☹

Schulweg-Temposünder: Sieben Anzeigen in kurzer Zeit

Am Tag der Einschulung erfolgten innerhalb von 30 Minuten sieben Anzeigen, wegen zu hoher Geschwindigkeit. Polizisten kontrollierten am Einschulungstag die Autos an den Schulen mit Lasergeräten.

Insgesamt begann in Düsseldorf am ersten Schultag 5.500 i-Dötzchen der Schulalltag. Für viele der kleinen Kinder war es die erste aktive Teilnahme am Straßenverkehr. Für die Sicherheit war die Polizei vor Ort. Die Polizisten waren gut sichtbar am Straßenrand mit Westen positioniert, trotzdem sahen viele Autofahrer die Polizei nicht. Nach so einem Verhalten geht man davon aus, dass auch andere Gefahren nicht gesehen werden.

Falls Sie Interesse an weiteren Informationen haben, folgen Sie folgendem Link: https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtteile/unterbach/das-projekt-helfende-hand-ist-nun-auch-in-duesseldorf-unterbach-gestartet_aid-47000493

 

Allzeit gute Fahrt wünscht Ihnen –  Derblitzeranwalt.com

Neue Blitzer in und um Braunschweig

Neue Blitzer

Die neuen stationären Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen auf  verschiedenen Straßen sollen auf 60 Stundenkilometern erhöht werden. Die Wolfenbütteler Straße zählt dazu, die sowohl stadtein- und auch auswärts führt. Ebenfalls im Antrag erwähnt wurde der Teilbereich der Eisenbütteler Straße. Da dieser Abschnitt vierspurig ausgebaut ist, gilt er als eine gefahrenarme Strecke.  Kaum Anwohner sind dort anzutreffen, daher gibt es auch nur eine Fußgängerampel.

Durch eine Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern, tappen immer wieder Raser in die Blitzerfalle.  In Prozenten ausgedrückt ganze 91 % sind zu schnell unterwegs. Nach einer verdeckten Messung wurde das Ergebnis  ermittelt. Nach Meinung der FDP seien das nicht alles notorische Raser, sondern Fahrer, die sich dem Verkehrsfluss und den Gegebenheiten anpassen würden. An derartigen Stellen sorgt demnach ein Blitzer nicht für mehr Sicherheit, sondern füllt eher das Stadtsackerl, so die Meinung mancher Politiker.

Bei weiterer Interesse folgen Sie dem nachfolgenden Link: https://www.verkehrslage.de/Braunschweig/mobile+Blitzer

Tempokontrolle: Moderne Blitzer, alles was sie können

Moderne Blitzgeräte sind heute sehr schlanke Säulen mit Ringen drumherum. Je mehr Ringe das Gerät hat, desto besser die Technik. Mittlerweile gibt es sogar unsichtbare Infrarot-Geräte. Jährlich geraten ca. 2,8 Millionen Fahrer in die Radarfalle, die mit mindestens 21 Stundenkilometern zu viel unterwegs sind. Bei so einer Aktion folgt eine Geldstrafe und Punkte in Flensburg. Durch schlauere Geräte kann man Temposünder einfacher überführen.

Starenkästen machen nur Fotos und sind so verbaut, dass sie in beide Fahrtrichtungen blitzen können.

Radartechnik dagegen ist recht störungsanfällig.

Radartechnik dagegen ist recht störungsanfällig, obgleich diese in den modernen Geräten verbaut sind.  Störanfällig deshalb, da sie sehr breite Radarwellen senden.

Lasertechnik ist oft in silbernen Säulen mit Ringen drumherum. Diese stehen am Fahrbandrand. Mit der Lasertechnik lassen sich bis zu vier Fahrspuren auf der Straße durch Laserimpulse abdecken.

Wenn Sie das Thema mehr interessiert, schauen Sie hier: https://www.t-online.de/auto/recht-und-verkehr/id_81991128/moderne-blitzer-was-die-messsysteme-inzwischen-alles-koennen.html

es grüßt Sie – Derblitzeranwalt.com

 

Oberhausen Blitzer eine Goldgrube?

Oberhausen Blitzer eine Goldgrube? Blitzanlage in Oberhausen,  am Standort Abfahrt Grafenbusch, denn diese Stelle könnte zur Goldgrube werden.

Hier könnte es bei Nichtbeachtung richtig teuer werden, denn nahe der A 516 wartet in Oberhausen ein neuer Blitzer. Dieser Blitzer könnte sich als gute Einnahmequelle für die Stadt entpuppen. Sein Standort ist in Höhe der Abfahrt Grafenbusch. Seit Monatsbeginn ist dort nur noch eine Höchstgeschwindigkeit von 40 Stundenkilometern erlaubt. Bei mehreren bußgeldfreien Tempo-Tests fuhren 99,9 Prozent der Verkehrsteilnehmer an dieser Stelle zu schnell.

Seit Anfang diesen Monats steht der Blitzer der Stadt in Höhe der Abfahrt Grafenbusch. Nur noch 40 km/h sind hier seit Monatsbeginn erlaubt. Diese wird jedoch kaum beachtet.

Oberhausen Blitzer eine Goldgrube?

Um den Blitzer zu installieren wurden auf dem rechten Grünstreifen ein Teil der Fläche asphaltiert. Einige hundert Meter vor dem Blitzerstandort weisen Schilder auf die Radarkontrolle und die Höchstgeschwindigkeit von 40 Stundenkilometern hin. Weitere stationäre Blitzsäulen stehen an der Kanalbrücke, in dem Teilbereich gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Demnach wird der Gesamtabschnitt zwischen Schloss Oberhausen und der A 516 in nördlicher Fahrtrichtung nahezu nahtlos überwacht.

Fazit des Tempo-Tests in Höhe Grafenbusch: Von 20.058 Kraftfahrzeugen hielten sich lediglich 151 Fahrer an die Höchstgeschwindigkeit von 40 Stundenkilometern. Den Highscore erreichte hier ein Raser mit 168 Stundenkilometern.

In Online Foren wurde schon über diese Installierung des Blitzers heftig diskutiert und der Vorwurf erhoben, dass es sich hier nur um ein Abkassieren seitens der Stadt handelt. Diesen Vorwurf wies die Stadt mit der Begründung, dies sei ein Mittel zur Erhöhung der Verkehrssicherheit, strikt zurück. Die Stadt Oberhausen hat mit der Durchführung dieser Maßnahme nur eine Vorgabe des Landes NRW umgesetzt. Die Alternative wäre gewesen die Ausfahrt Grafenbusch komplett zu sperren. Dagegen gab es von den dort ansässigen Gewerbetreibenden und Anwohnern grosse Proteste.

Bei weiterem Interesse folgen Sie bitte diesem Link: https://www.waz.de/staedte/oberhausen/in-der-neuen-40er-zone-zur-a-516-in-oberhausen-wird-geblitzt-id227068083.html

Bleiben Sie wachsam – Derblitzeranwalt.com

Fahrverbot lässt sich nicht in Etappen aufteilen

Fahrverbot lässt sich nicht in Etappen aufteilen. Ein Verbot durch Sanktionen bzgl. eines Bußgeldverfahrens lässt sich nicht in kürzeren Etappen aufteilen, auch dann nicht, wenn man beruflich auf das Auto angewiesen ist. Konkretisiert heißt es, dass die Mindestdauer eines bußgeldrechtlichen Fahrverbots sich in einem Zeitraum von einem Monat befinden muss. Wenn es in Etappen angeordnet wäre, würde die Mindestdauer unterschritten.

Das ist nicht zulässig, wie aus einem Beschluss des Bayerischen Obersten Landgerichts in München hervorgeht (Az.: 201 ObOWi 569/19) , auf den der ADAC hinweist.

Allerdings wird ein größerer Spielraum über die Abnahme der Sanktionen eingeräumt.

In einem Fall war es so, dass ein Fahrer auf einer Autobahn mit 41 Stundenkilometern die Höchstgeschwindigkeit überfuhr und geblitzt wurde. Es folgte ein Monat Fahrverbot und wegen Voreintragung ein erhöhtes Bußgeld von 240,- €. Durch Einspruch des Fahrers ging die Angelegenheit vor das Amtsgericht.

Fahrverbot lässt sich nicht in Etappen aufteilen

Urteil: Das Gericht verurteilte den Fahrer zu einem Bußgeld von 240,- € und das Fahrverbot wurde so aufgeteilt, dass es in zweimal zwei Wochen abgegolten werden sollte. Die Staatsanwaltschaft legte Rechtsbeschwerde ein und das Oberste Landgericht gab diesem statt. Die einzige Möglichkeit das Fahrverbot erst einmal zu umgehen, wäre die Möglichkeit den Zeitpunkt des Fahrverbots zu verschieben. Der Gesetzgeber räumt hier die Frist von bis zu 4 Monaten ein, den Beginn des Fahrverbotes aufzuschieben. Eine Voraussetzung dafür muss erfüllt sein und zwar, dass man in den letzten zwei Jahren vor dem Verstoß kein Fahrverbot erhalten hatte.

Hier noch eine Kuriosität am Rande.

Gericht verhängt ein Fahrverbot nach einer Alkoholfahrt auf einem Rasenmäher. Fast hätte ein Mann aus Großburgwesen seinen Führerschein abgeben müssen. Er ist mit einem erhöhten Alkoholspiegel auf einem Rasenmäher erwischt worden. Als Strafe verhängte der Richter letztendlich ein viermonatiges Fahrverbot. Da hat er aber nochmal Glück gehabt 😉

Es grüßt – Derblitzeranwalt.com