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Ampel rot – wegen Krankheit überfahren

Ampel rot – wegen Krankheit die Ampel überfahren. Ein Autofahrer aus Eberswalde hat eine rote Ampelphase überfahren und soll nun eine Geldbuße zahlen. Die Erklärung zu dem Vergehen ist, dass der Fahrer eine chronische Darmerkrankung hat und daher über die rote Ampel gefahren ist.  Kaum in die rote Phase gefahren, tat der Blitzer seine Arbeit. Trotz dieser Erkrankung soll die Strafe nach dem Bußgeldkatalog gezahlt werden.

Wer bei Rot geblitzt wird, muss neben dem Bußgeld zusätzlich damit rechnen, dass er ein einmonatiges Fahrverbot erhält. Ist so eine Darmerkrankung Grund genug, dem Bußgeld zu entkommen? Der Bußgeldbescheid einschließlich mit Gebühren beläuft sich auf 120 Euro, nachdem er von der Blitzanlage erfasst wurde. Ein Fahrverbot wurde in dem Fall nicht verhängt.

Der Mann ist als schwerbehindert eingestuft. Wäre er weiter gefahren wäre ihm ein Malheur passiert, daher fuhr er über die rote Ampel, um schnell eine Toilette aufzusuchen. Nachdem er geblitzt wurde,  habe er angehalten und in einem Discounter die Toilette besucht.

Ampel rot – wegen Erkrankung überfahren

Laut Ordnungsamt spielt die Erkrankung keine Rolle und er müsse die Geldbuße zahlen, das Überfahren einer roten Ampel könne sowohl für den betroffenen Verkehrsteilnehmer, wie auch für die anderen bei grüner Ampel querenden Verkehrsteilnehmer eine erhebliche Unfallgefahr hervorrufen.

Bei Interesse folgen Sie dem Link: https://www.moz.de/landkreise/barnim/eberswalde/artikel4/dg/0/1/1775712/

Hier die Sanktionen aus dem Bussgeldkatalog:

 

Rotlicht missachtet                                   90 €                 1 Pkt.

 

Rotlicht missachtet

mit Gefährdung                                       200 €                 2 Pkt.                1 Monat Fahrverbot

 

Rotlicht missachtet

mit Sachbeschädigung                             240 €                 2 Pkt.               1 Monat Fahrverbot

 

Rotlicht missachtet

bei Rotphase länger als 1 Sek.                200 €                 2 Pkt.                1 Monat Fahrverbot

 

Rotlicht missachtet bei

Rotphase länger als 1 Sek.

mit Gefährdung                                        320 €                2 Pkt.                1 Monat Fahrverbot

 

Rotlicht missachtet bei

Rotphase länger als 1 Sek.

mit Sachbeschädigung                             360 €                2 Pkt.                1 Monat Fahrverbot

 

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Geblitzt in der 30er Zone

30er Zone ! Fahranfänger aufpassen !

30er Zone ! Aus deutschen Wohngebieten nicht mehr wegzudenken ist die 30er Zone. Diese 30er Zonen wurden 1983 in Niedersachsen eingeführt, alsbald man feststellte, dass sie zur erheblichen Verkehrssicherheit beitrugen, wurden sie im gesamten Bundesland eingeführt. Zu finden sind sie innerhalb geschlossener Ortschaften. Neben klassischen Wohngebieten findet man sie vor Schulen und Kindergärten, Seniorenheimen und anderen öffentlichen Begegnungsstätten. Auch in Bereichen mit einer hohen Fahrraddichte sind diese Zonen zu finden.

30er Zone

Auf Straßen des überörtlichen Verkehrs sind keine 30er Zonen zu finden. Überörtlichen Verkehr heißt: Bundesstraßen, Kreis- und Landesstraßen, sowie die Vorfahrtstraße. Innerhalb der 30er Zone gilt an Kreuzungen die rechts vor links Regelung.

In der 30er Zone geblitzt

Aufmerksames Fahren in der Verkehrszone vermeidet, dass man von einem Blitzer erwischt wird. Ist es doch  dazu gekommen, dass man in die Blitzerfalle geraten ist, muss man die entsprechenden Strafen akzeptieren. Wer wiederholt in dem Bereich erwischt wird, gilt als Wiederholungstäter und wird mit Strafen belegt, die ausserhalb der 30er Zone gelten. Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot kommt zum Tragen wer innerhalb von 12 Monaten zweimal mit mehr als 26 Stundenkilometern zu viel auf dem Tacho aufgefallen ist.

Fahranfänger

Fahranfänger die sich in der Probezeit befinden, sollten besonders aufmerksam sein.  Bei einer Überschreitung von 21 Stundenkilometern oder mehr begeht man einen A-Verstoß. A-Verstoß in der Probezeit heißt unter Umständen Nachschulungen und Verlängerung der Probezeit um weitere zwei Jahre.

Die Fahrerlaubnisbehörde dringt auf Aufbauseminare, dazu kommt, dass der Fahranfänger diese Kosten für das Seminar selbst zu leisten hat. Das Seminar kann in einer dafür lizensierten Fahrschule durchgeführt werden und besteht aus fünf Teilen. Die Teile bestehen aus vier Theorie Schulungen (je 135 Minuten) und eine praktischen Fahrt von mindestens 30 Minuten.

Zu beachten gilt hier noch, dass dies Seminar in einer bestimmten Frist absolviert werden muss, sonst entfällt die Fahrerlaubnis.

Wenn Sie weiterhin Interesse an dem Thema haben, folgen Sie bitte dem nachfolgenden Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Tempo-30-Zone

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Fehler bei Blitzern

Raser unterwegs und es streikte der Blitzer

Raser so schnell, dass der Blitzer streikte und keine Zeit hatte zu reagieren. Auf einer Bundesstraße bei Ascha im Landkreis Straubing-Bogen, konnte die Blitzeranlage einen ganz wilden Temposünder nicht erfassen, da dieser so schnell war, dass die Geschwindigkeit nicht mehr gemessen werden konnte. Nach den durchgeführten Messungen muss der Raser mit über 250 Stundenkilometern auf der Landstraße unterwegs gewesen sein, so dass die Blitzeranlage in dem Moment streiken musste. Festgestellt wurde lediglich, dass es ein hochmotorisierter VW-Golf mit tschechischer Zulassung war, der mit der hohen Geschwindigkeit die Kontrollstelle durchfuhr. Auf der Strecke waren 100 Stundenkilometer erlaubt, der Golf war mit mehr als 250 Stundenkilometern unterwegs.

Da das Foto aus der Blitzeranlage mehr als eindeutig erkennbar ist, wird der Fahrer sicherlich bald ermittelt sein,
so die Auskunft der Polizei. Bei diesem Verstoß, bei dem es sich um eine sehr hohe Geschwindigkeitsüberschreitung
handelt, wird das Bußgeld in ca. Höhe von 1.200,- Euro fällig sein. Zusätzlich kommt auf diesen Temposünder ein
einmonatiges Fahrverbot in Deutschland zu.

Wenn Sie mehr Informationen lesen wollen, folgen Sie dem Link:

https://www.br.de/nachrichten/bayern/raser-mit-ueber-250-km-h-auf-landstrasse-geblitzt,RfWeJsp

In Deutschland wird gerast

Leider halten sich die meisten Autofahrer nicht an Tempolimits. Der Klimawandel gilt als gefährlich und umweltschädlich. Nein, auch Rasen gilt als gefährlich und umweltschädlich, jedoch wird kein Tempolimit auf deutschen Autobahnen eingeführt, obwohl eine knappe Mehrheit der Deutschen dafür wäre. Ein Blick auf deutschen Autobahnen zeigt jedoch, Deutsche wollen nicht langsam fahren. Je niedriger die vorgegebene Geschwindigkeit, desto mehr Autofahrer stören sich nicht daran.

Vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeiten finden wir auf deutschen Autobahnen zu 30 Prozent.

Zum Beispiel bei einer Tempoangabe von 60 Stundenkilometern wurde festgestellt, dass drei Viertel der Fahrzeuge schneller fahren als es erlaubt ist. Bei einer Angabe von maximal 100 Stundenkilometern, fährt noch maximal die Hälfte der Autos schneller als vorgegeben.

Bei weiterm Interesse zu diesem Thema folgen Sie bitte diesem Link: https://www.zeit.de/mobilitaet/2019-02/autobahnen-geschwindigkeit-tempo-schnelligkeit-raser-verkehr

 

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Geblitzt mit elektronischem Taschenrechner in der Hand

Autofahrer geblitzt mit elektronischem Taschenrechner in der Hand. Es stellt sich nun am Bundesgerichtshof die Frage: Ist die Benutzung eines Taschenrechners am Steuer vergleichbar
mit der Benutzung eines Mobiltelefons?

Während ein Mann seine zu erhaltene Provision am Steuer per Taschenrechner ausrechnete, erfasste ihn im Kreis Soest eine Blitzeranlage.

Wegen Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit und verbotswidriger Benutzung des Mobiltelefons als Kraftfahrzeugführer, verurteilte ihn das Amtsgericht Lippstadt im vergangenen Februar zu einer Geldstrafe von 147,50 €. Der Autofahrer ging gegen den Bußgeldbescheid vor und somit ging der Fall an das Oberlandesgericht (OLG)  Hamm.

Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr Bußgeldbescheid nicht rechtens ist, lassen Sie diesen kostenlos überprüfen.

Falsche Beschilderungen oder Messungen, fehlerhafte Auswertung, ungeschulte Messbeamte, fehlende oder abgelaufene Eichprotokolle, unregelmäßig gewartete Blitzer, versäumte Fristen etc. Dennoch wird ein Großteil aller Bußgelder nach Messungen durch Radar-, Lichtschranken- oder Lasertechnik akzeptiert und bezahlt. Ursachen hierfür sind das eigene Schuldbewusstsein, mangelndes Wissen um Alternativen oder die Angst vor zusätzlichen Anwaltskosten und langwierigen Gerichtsprozessen. Viele Betroffene zahlen Bußgelder und erhalten Punkte in Flensburg – ohne zu wissen, dass dies verhindert werden kann.

Geblitzt mit elektronischem Taschenrechner in der Hand

Der Mann legte daraufhin Widerspruch ein, da ein Taschenrechner laut eines Urteils des Oberlandesgerichts Oldenburg nicht unter die Verbotsnorm falle. Allerdings war das Oberlandesgericht in Hamm, was als nächst höherer Instanz gilt, anderer Meinung.

Ein elektronischer Taschenrechner sei nun mal ein elektronisches Gerät, was von einem Fahrzeugführer während der Fahrt nicht genutzt werden dürfe.  Elektronische Geräte sind Geräte, die mit Hilfe von Elektrizität, also Strom betrieben werden. Transportable Geräte sind mit Akkus oder Batterien ausgestattet, demnach sind diese Geräte elektrische Verbraucher. Meist genutzt von gewerblichen Betrieben oder privaten Nutzern.

Da beide Oberlandesgerichte sowohl Hamm und auch Oldenburg unterschiedliche Meinungen hierzu vertreten, wird der Fall nun den Bundesgerichtshof ereilen und dort wird die endgültige Entscheidung fallen müssen.

Weitere Informationen können Sie hier lesen; https://www.kfz-betrieb.vogel.de/mit-taschenrechner-am-steuer-geblitzt-bgh-muss-entscheiden-a-876672/

https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroger%C3%A4t

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Rote Ampel übersehen und überfahren

Rote Ampel übersehen! Wie schnell kann es passieren, dass man eine rote Ampel überfährt und schon hat man in die Blitzanlage passiert und wird von der Fotofalle erfasst. Natürlich ist ein Rotlichtverstoß für alle Verkehrsteilnehmer gefährlich und der Verursacher, also in dem Fall der Fahrer, kann mit entsprechenden Sanktionen aus dem Bußgeldkatalog rechnen und dies
wird oft sehr kostspielig. Dazu kommt auf jeden Fall mindestens ein Punkt in die Verkehrssünderkartei in Flensburg
und wenn es ganz schlecht läuft, droht der Führerscheinentzug.

Nachstehend ein Auszug aus dem Bußgeldkatalog:

Hier die Sanktionen aus dem Bussgeldkatalog:

 

Rotlicht missachtet                                   90 €                 1 Pkt.

 

Rotlicht missachtet

mit Gefährdung                                       200 €                 2 Pkt.                1 Monat Fahrverbot

 

Rotlicht missachtet

mit Sachbeschädigung                             240 €                 2 Pkt.               1 Monat Fahrverbot

 

Rotlicht missachtet

bei Rotphase länger als 1 Sek.                200 €                 2 Pkt.                1 Monat Fahrverbot

 

Rotlicht missachtet bei

Rotphase länger als 1 Sek.

mit Gefährdung                                        320 €                2 Pkt.                1 Monat Fahrverbot

 

Rotlicht missachtet bei

Rotphase länger als 1 Sek.

mit Sachbeschädigung                             360 €                2 Pkt.                1 Monat Fahrverbot

 

Es stellt sich immer die Frage: Lohnt sich ein Einspruch?

Bei Erhalt des Bußgeldbescheides, kommt gleich das Schuldgefühl, da es sich ja hier nicht um ein Kavaliersdelikt handelt, sondern es können bei dieser Aktion schwerwiegende Folgen für Fußgänger und auch Radfahrer entstehen. Trotz allem, ist nicht jedes Schreiben bzw. jeder Bußgeldbescheid korrekt. Wenn man vor hat das Bußgeldverfahren anzufechten, hier einige Aspekte.

Rote Ampel übersehen

Ist der Fahrer bei gelbem Ampellicht geblitzt worden, kann eine Prüfung der Bußgeldvorwürfe sehr vielversprechend
sein, da in dem Fall geklärt werden muss, ob der Fahrer wirklich die Chance hatte, gefahrlos zu bremsen – schließlich
könnte die Bremsung auch zu einem Auffahrunfall führen.

Die Dauer der Gelb- u. Rotphase darf nicht die Vorgaben unterlaufen. Das Gelblicht einer Ampel muss innerorts
mindestens drei Sekunden, außerorts mindestens vier Sekunden leuchten.

Ein Ampelblitzer muss regelmäßig und ordnungsgemäß gewartet werden – ansonsten können ungenaue Messdaten das
Ergebnis sein.

Der Fahrer kann vom Vorwurf des grob pflichtwidrigen Verhaltens befreit werden, wenn der Begriff des Augenblickversagens beachtet wird, da Sekunden von Bruchteilen über die Schwere des Verstoßes entscheiden.

Von einem Augenblicksversagen spricht man, wenn ein ansonsten konzentriert agierender Mensch für eine sehr kurze
Zeitspanne die im Verkehr erforderliche Sorgfalt unwillentlich außer Acht lässt. Bei Augenblicksversagen ist eine
Ahndung wegen grob pflichtwidrigen Verhaltens ausgeschlossen.

Dieser von der deutschen höchstrichterlichen Rechtsprechung herausgebildete Rechtsbegriff spielt im Verkehrsrecht
eine gewichtige Rolle, da etwa ein Fahrverbot wegen Geschwindigkeitsüberschreitung bei Augenblicksversagen nicht
angeordnet werden kann.

Wir helfen schnell und kostenfrei im Fall der Rotlichtmissachtung

Sobald Sie den Bußgeldbescheid erhalten haben, führen wir gern für Sie eine kompetente Prüfung der Vorwürfe durch.

Wir möchten an dieser Stelle noch erwähnen, dass wir über ein Alleinstellungsmerkmal bzw. eine Besonderheit verfügen.
Durch unser vorhandenes Netzwerk verweisen wir immer auf die Anwälte, die in der Region tätig sind, in der Sie zum Beispiel geblitzt wurden, damit bei evtl. Gerichtsterminen vor Ort der Anwalt eingesetzt werden kann, der sich mit den örtlichen Gegebenheiten auskennt. Demnach vertritt Sie ein ansässiger und mit der Verkehrssituation
Einblick habender Anwalt und kein Entsende-Anwalt.

Nach der kostenlosen Überprüfung Ihres Bußgeldbescheides, werden die mit uns arbeitenden Anwälte Sie von Anfang an über entstehende Anwaltskosten für eine eventuelle Rechtsberatung und Vertretung aufklären.
Die Anwälte innerhalb unseres Netzwerkes, die auf das Verkehrsrecht spezialisiert sind, stehen Ihnen selbstverständlich auch nach einem Verkehrsunfall zur Seite. Wissenswert dazu wäre noch, dass bei der Schadensregulierung oftmals noch andere Rechtsgebiete betroffen sind.

https://www.autobild.de/artikel/rote-ampel-ueberfahren-1766567.html

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B 27: In 4 Wochen 3.149 Fahrer geblitzt

B 27 : In 4 Wochen  3.149 Fahrer geblitzt. Innerhalb von vier Wochen wurden auf der B 27 in Kornwestheim 3.149 Autofahrer zur Kasse gebeten, da sie sich nicht an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit hielten. Demnach erfüllt die moderne, mobile Blitzanlage des Typs Enforcement Trailer, die einem Anhänger gleicht, durchaus ihre Aufgabe. Allerdings gefällt das nicht jedem und viele beschwerten sich darüber, somit gingen mehrere Beschwerden ein. Bemängelt wurde unter anderem, dass an der B27 die Nothaltebucht für den Standort der Messstation nicht erlaubt sei. Von der Stadt kam dazu die Erklärung, dass es sich hier nicht um eine Nothaltebucht handelt, sondern es eine gewöhnliche Haltebucht sei. Beschwerden von Verursachern, die gegen die Geschwindigkeitsbegrenzung verstoßen haben, sind nicht neu.

Vielen Temposündern fehlt leider das Unrechtsbewusstsein

Der Leiter des Ordnungsamtes befürwortet eine Verlängerung der Testphase des Blitzgerätes, um eventuell zu einem späteren Zeitpunkt den Enforcement Trailer zu leasen oder gar zu übernehmen. Der Gemeinderat wird darüber entscheiden müssen, ob diese teure Blitzanlage mit einem Betrag von 130.000,- € im Haushaltsplan möglich sei. Grundsätzlich ist es die Aufgabe der Kommunen die Sicherheit auf den Straßen zu gewährleisten und dazu gehören nun mal auch Geschwindigkeitskontrollen, wobei man in dem Fall eng mit übergeordneten Behörden und der Polizei zusammenarbeitet.

Bei weiterem Interesse folgen Sie bitte diesem Link: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.b-27-in-kornwestheim-mobiler-blitzer-blitzt-in-vier-wochen-3149-autos.7bf966ee-7c01-4453-9cad-cd43eff7635a.html

Berchtesgarden: Temposünder, sie waren zu schnell.

Zu schnell waren auch viele Temposünder in Berchtesgarden. Auf der Königsseer Straße in Berchtesgarden wurden 43 Raser von der Polizei erwischt. Die Straße wurde von der Verkehrspolizei überwacht, danach folgten 1628 Autofahrer in die Blitzerfalle. Die Höchstgeschwindigkeit war mit 50 Stundenkilometern ausgeschildert, jedoch hielten sich nicht alle Autofahrer daran. Ein Autofahrer war mit 69 Stundenkilometern unterwegs, allerdings die restlichen Fahrer waren nicht mehr als mit 20 Stundenkilometern unterwegs. Mit Verwarnungen muss hier allerdings gerechnet werden, jedoch bleiben Strafanzeigen aus.

 

Allzeit gute Fahrt – DerBlitzeranwalt.com

Am Steuer geblitzt – mit Taschenrechner

 

Am Steuer geblitzt !  Taschenrechner am Steuer – nicht geheuer 😉

Hinter dem Steuer sollten die Finger grundsätzlich nicht an irgendwelchen elektronischen Geräten hängen. Dies gilt als verboten, denn durch Unaufmerksamkeit im Straßenverkehrs kann es schnell zu Unfällen kommen.  Bei Nichtbeachtung muss mit einem Bußgeld und Punkten in der Verkehrssünderdatei in Nürnberg gerechnet werden. Ist also ein Taschenrechner am Ohr genauso strafbar wie ein Handy?  Mit dieser Frage beschäftigt sich der Bundesgerichtshof.

Taschenrechner am Steuer – nicht geheuer

Ein LKW-Fahrer mit ca. 90 Stundenkilometer auf dem Tachometer und einem Taschenrechner in der Hand, befuhr eine Autobahn und wollte während des Fahrens seine Provision berechnen. Leider kam er in eine Radarkontrolle, wurde erfasst und entsprechend geblitzt. Daraufhin wurde ihm ein Bußgeldbescheid zugestellt, welches beinhaltete, dass er wegen der Nutzung eines elektronischen Gerätes sanktioniert wurde, ganz zu schweigen von einem erhöhten Tempo. Der LKW-Fahrer legte zunächst Einspruch ein, mit dem Hinweis: Das ein Taschenrechner kein elektronisches Gerät sei. Das Gericht lehnte mit folgender Begründung diesen Einspruch ab: Ein Taschenrechner verfügt über eine MR-Taste (Memory Recall) mit der ein interner Speicher abgerufen werden kann, der vorangegangene Rechenprozesse gespeichert hat. Aus diesem Grund bezeichnet man einen Taschenrechner zu Recht als ein elektronisches Gerät, das der Information dient. Der Fahrer musste das Bußgeld bezahlen und auch den Punkt für die Verkehrssünderkartei akzeptieren.

Bundesgerichtshof muss entscheiden

Das OLG in Hamm, gilt als nächsthöhere Instanz. Das Urteil fiel so aus, dass man der Meinung war, dass ein elektronischer Taschenrechner doch ein elektronisches Gerät sei, denn es diene der Information. Die Straßenverkehrsordnung  sagt jedoch aus, dass elektronische Geräte von einem Fahrzeugführer auf keinen Fall genutzt werden darf. Da auch das Oberlandesgericht unterschiedlicher Auffassung war, genauso wie das OLG in Hamm, muss nun der Bundesgerichtshof entscheiden, wie das Urteil auszufallen hat.

Bei Interesse folgen Sie bitte diesem Link: https://www.kfz-betrieb.vogel.de/mit-taschenrechner-am-steuer-geblitzt-bgh-muss-entscheiden-a-876672/

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Geblitzt worden? – Anhörungsbogen erhalten. Und nun?

Geblitzt worden? Anhörungsbogen kommt danach per Post ins Haus. Wie sollte man sich in dem Fall verhalten?

Nachdem man ein Verkehrsdelikt begangen hat, wird von der Bußgeldstelle ein Anhörungsbogen an den Besitzer des Fahrzeugs geschickt. In dem Fall muss sich der Fahrzeughalter über den Verstoß im Anhörungsbogen äußern. In manchen Fällen sind der Fahrzeughalter und Fahrer zwei verschiedene Personen, demnach gilt der Anhörungsbogen auch der Findung der Identität des Verursachers. Dazu ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass der Verursacher sich zu dem Delikt äußern kann, wobei dazu niemand gezwungen wird, da man sich selbst, sowohl seine Angehörigen, nicht belasten muss.

Geblitzt worden?

Falls der Anhörungsbogen fehlerhaft ausgestellt wurde, wie z.B. fehlerhafter Name, Geburtsdatum etc., möglichst den Bogen korrigieren und an die Bußgeldstelle zurücksenden. Über den Verstoß muss in diesem Moment keine Auskunft gegeben werden.

Kommt der ausgefüllte Bogen nicht ordnungsgemäß und zeitgerecht zurück an die Bußgeldstelle, werden von der Behörde weitere Ermittlungen angestrebt. Das heißt, die Behörde versucht das Foto mit der Person des Halters abzugleichen, dies erfolgt unter Umständen mit dem Besuch der Polizei. Ganz wichtig: Falls das Kraftfahrzeug während des Zeitpunktes des Verstoßes verliehen war oder gar gestohlen wurde, den Bogen komplett ausfüllen, zurückschicken um sich damit zu entlasten. Wer Unwahrheiten in dem Anhörungsbogen schreibt, macht sich strafbar. Dies wird als ernsthafte Straftat geahndet und kann bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe beinhalten. Der Verkehrsverstoß ist eine Ordnungswidrigkeit und verjährt/erlischt nach drei Monaten nach dem begangenen Delikt. Der Anhörungsbogen unterbricht diese Frist und lässt sie neu beginnen. Wird der Fahrer nicht innerhalb dieser Frist von drei Monaten ermittelt, kann kein Bußgeld mehr gefordert werden.

Gegen den Bescheid des Bußgeldes besteht die Möglichkeit für den Kraftfahrzeugfahrer Einspruch einzulegen.

Falls Sie noch weiteres Interesse an diesem Thema haben, folgen Sie bitte dem nachfolgenden Link: https://www.autobild.de/artikel/anhoerungsbogen-ausfuellhilfe-1241142.html

Viele Grüße – Derblitzeranwalt.com

Zu schnell gefahren –  Porsche wäre schneller

Zu schnell gefahren – Mit Porsche wäre ich noch schneller gewesen – oh! ☹

Ende Juli wurde ein 23-Jähriger Raser in Siegen von einem Radarwarngerät  mit einem Tempo von 161 km/h geblitzt, somit fuhr er 91 km in der Stunde zu schnell, da die Höchstgeschwindigkeit auf 70 Stundenkilometer festgesetzt war.

Sein Tenor dazu „Mit einem Porsche wäre ich noch schneller gewesen“  ☹ – oh nein!

Zu schnell gefahren

Er muss nun tief in die Tasche greifen, da ein Bußgeld von 600,- € ansteht, drei Monate Fahrverbot, sowie zwei Punkte in Flensburg in der Verkehrssünderkartei sind im sicher.

Bei Interesse zu dem Blog, folgen Sie doch bitte dem Link: https://www.wp.de/staedte/siegerland/161-in-der-70-zone-mit-porsche-waere-ich-noch-schneller-id226510045.html

Folgende Konsequenzen ☹ kommen lt. Bußgeldkatalog auf uns zu, wenn wir uns nicht an die vorgegebene Geschwindigkeit halten.

Eine Überschreitung von:

Bis 10 km/h                         15,- €                  es erfolgt kein Fahrverbot

11-15 km/h                           25,- €                  es erfolgt kein Fahrverbot

16-20 km/h                         35,- €                  es erfolgt kein Fahrverbot

21-25 km/h                          80,- €                 es erfolgt kein Fahrverbot                             1 Punkt in Flensburg

26-30 km/h                        100,- €                  1 Monat Fahrverbot*                                    1 Punkt in Flensburg

31-40 km/h                        160,- €                   1 Monat Fahrverbot                                      2 Punkte in Flensburg

41-50 km/h                        200,- €                  1 Monat Fahrverbot                                      2 Punkte in Flensburg

51-60 km/h                        280,- €                  2 Monate Fahrverbot                                   2 Punkte in Flensburg

61-70 km/h                        480,- €                  3 Monate Fahrverbot                                   2 Punkte in Flensburg

Über 70 km/h                   680,- €                  3 Monate Fahrverbot                                   2 Punkte in Flensburg

*in der Regel nur im Wiederholungsfall

Wiederholungstätern droht auf jeden Fall ein Fahrverbot und höhere Geldstrafen. Unachtsamkeit im Straßenverkehr ist immer negativ besetzt.

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Sie sind geblitzt worden? Da sind Sie nicht allein, denn jedes Jahr erhalten zahlreiche Autofahrer wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung einen Bußgeldbescheid. Aber nicht immer sind sie auch zu schnell gefahren. Lesen Sie, wie Sie sich wehren können.

 

 

Bayreuth Verkehr : geblitzt mit 154 km/h in Baustelle

Bayreuth Verkehr : geblitzt mit 154 km/h in Baustelle. Temposünderin fährt statt mit 80 km/h mit 154 km/h durch eine Baustelle.

Auf der A9 zwischen Pegnitz und Bayreuth hat die Verkehrspolizei in einer Baustelle die Geschwindigkeit der Raser überprüft und dabei natürlich wieder einige Temposünder ertappt. In der Zeit von 5 Stunden passierten 7355 Verkehrsteilnehmer die Blitzeranlage. Demnach war jeder siebte Verkehrsteilnehmer viel zu schnell. Die Spitze des Eisbergs erreichte diesmal eine 41-jährige Raserin mit 154 km/h, obwohl in der Baustelle nur maximal 80 km/h erlaubt waren.  Sie wird damit rechnen können ein Bußgeld von 880,- €, 2 Monate Fahrverbot, dazu 2 Punkte in Flensburg zu bekommen. 458 Autofahrer mussten mit einem Verwarnungsgeld rechnen.

Bayreuth Verkehr

Allerdings 573 Raser bekamen nach dem Bußgeldkatalog eine Strafe abgesehen vom Bußgeld noch Punkte in die Verkehrssünderkartei in Flensburg.

Folgende Konsequenzen ☹ kommen lt. Bußgeldkatalog auf uns zu, wenn wir uns nicht an die vorgegebene Geschwindigkeit halten.

Eine Überschreitung von:

Bis 10 km/h                         15,- €                  es erfolgt kein Fahrverbot

11-15 km/h                           25,- €                  es erfolgt kein Fahrverbot

16-20 km/h                          35,- €                  es erfolgt kein Fahrverbot

21-25 km/h                          80,- €                  es erfolgt kein Fahrverbot                            1 Punkt in Flensburg

26-30 km/h                        100,- €                  1 Monat Fahrverbot*                                    1 Punkt in Flensburg

31-40 km/h                        160,- €                   1 Monat Fahrverbot                                      2 Punkte in Flensburg

41-50 km/h                        200,- €                  1 Monat Fahrverbot                                      2 Punkte in Flensburg

51-60 km/h                        280,- €                  2 Monate Fahrverbot                                   2 Punkte in Flensburg

61-70 km/h                        480,- €                  3 Monate Fahrverbot                                   2 Punkte in Flensburg

Über 70 km/h                   680,- €                  3 Monate Fahrverbot                                   2 Punkte in Flensburg

*in der Regel nur im Wiederholungsfall

Wiederholungstätern droht auf jeden Fall ein Fahrverbot und höhere Geldstrafen. Unachtsamkeit im Straßenverkehr ist immer negativ besetzt.

Bei Interesse folgen Sie bitte dem nachfolgenden Link: https://www.infranken.de/regional/bayreuth/a9-bei-bayreuth-rekord-raserin-rauscht-mit-154-km-h-durch-baustelle-und-wird-von-polizei-erwischt;art213,4368368

Allzeit Gute Fahrt – Derblitzeranwalt.com