https://www.hna.de/lokales/northeim/kalefeld-ort85751/ueber-500-fahrer-auf-autobahn-7-bei-echte-geblitzt-seo-10339433.html

Viele Geblitzte innerhalb von Stunden auf der A7

Die Polizeidirektion hat 511 Raser erwischt und zwar auf dem Teilstück Echte und Seesen, also viele Geblitzte innerhalb von Stunden. Hierzu waren nur 2 Messstellen
erforderlich, die auf jeden Fall ordentlich frequentriert wurden. Von diesen 511 Rasern werden  5 Verkehrssünder einige Zeit ihren Führerschein nicht wiederbekommen.
Der Temporekord lag bei 175 Stundenkilometern in einer 80er-Zone. Demnach war er doppelt so schnell unterwegs, wie es erlaubt ist.

Auch der gewerbliche Güter- und Personenverkehr wurde kontrolliert, in dem Fall auf dem Parkplatz
Nörten-Hardenberg. Bei den Kontrollen waren verschiedene Ämter bei der Arbeit. Vor Ort waren das Veterinäramt, die Gewerbeaufsicht, der Zoll,
wie auch das Bundesamt für Güterverkehr. Kontrolliert wurden insgesamt 79 Fahrzeuge, jedoch bei 41 Fahrzeugen kam es zu
Beanstandungen. Es wurden 5 Kraftfahrzeuge festgesetzt. Festgesetzt deshalb, weil die Autos so große Mängel aufwiesen, dass eine Fahrt nicht fortgesetzt werden
konnte. Die meisten Mängel zeigten sich durch gerissene Frontscheiben, sowie extrem abgefahrenen Reifen.
Ein Kraftfahrer aus der Türkei konnte kein aktuell gültiges Arbeitsvisum vorweisen, gleichzeitig hatte er  die Lenkzeiten bereits  überschritten. Eine schriftliche Genehmigung der geladenen Güter konnten ebenfalls nicht
vorgelegt werden, hier ermittelt jetzt der Zoll.

Hier noch weitere Informationen: https://www.hna.de/lokales/northeim/kalefeld-ort85751/ueber-500-fahrer-auf-autobahn-7-bei-echte-geblitzt-seo-10339433.html

Mit welchen Sanktionen muss gerechnet werden?

Viele verschiedene Faktoren sind abhängig davon, wie die entsprechenden Strafen aussehen werden.

 

Verstoß Strafe Punkte   Fahrverbot
..bis 10 km/h    10 €
11 – 15 km/h    20 €
16 – 20 km/h    30 €
21 – 25 km/h    70 €     1
26- 30 km/h    80 €     1   im Wiederholungsfall
31 – 40 km/h  120 €     1   im Wiederholungsfall
41 – 50 km/h  160 €     2   1 Monat
51 – 60 km/h  240 €     2   1 Monat
61 – 70 km/h  440 €     2   2 Monate
über 70 km/h  600 €

 

Es grüßt – Derblitzeranwalt.com

A 61 geblitzt – 95.000 Fahrzeuge erfasst

A 61 geblitzt – 95.000 Fahrzeuge auf der A61, zwischen Januar 2019 und Ende August 2019 erfasst, die sich nicht
an das vorgeschriebene Tempo gehalten haben.

In einer Teilstrecke auf der A 61, zwischen Stromberg und Rheinböllen gilt ein Tempo von 60 Stundenkilometern
in einer eingerichteten Baustelle. Aktuell stapeln sich in Bad Kreuznach die Verfahren, da bereits in dem
Teilbereich der Autobahn 95.000 Autofahrer dort die Blitzeranlage passierten und erfasst wurden. Wenn es ganz schlecht gelaufen ist, geht es hier eventuell um den Führerscheinentzug.

A 61 geblitzt – 95.000 Fahrzeuge auf der A61

Ein mobiler Bitzer steht in der erwähnten Baustelle und blitzt mal in Richtung Koblenz, ein anderes Mal in
Richtung Ludwigshafen.

Die Spitzengeschwindigkeit, die hier gefahren wurde, betrug 169 Stundenkilometer, demnach 109 Stundenkilometer
zu schnell. Der größte Teil der Autofahrer war jedoch mit ca. 20 Stundenkilometern zu schnell durch den
Baustellenbereich gefahren. Hier erfolgen die Sanktionen des Bußgeldkatalogs. Um 1.200 Fahrern drohen gar
Fahrverbote, da sie mit über 100 Stundenkilometern erfasst wurden.

Dem Amtsgericht Bad Kreuznach liegen demnach zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße vor. Monatlich sind es ca.
100 Einsprüche gegen die Bußgeldbescheide.
Um solche Situationen zu verhindern, sind solche Tempolimits dringend erforderlich.

Diese A 61 zählt mit zu den wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen im Westen und Südwesten dieses Landes.
Die Baustelle wurde eingerichtet, da die Bahn sechsspurig ausgebaut werden soll. Man rechnet frühestens
mit dem Abschluss der Baustelle im Frühjahr 2022. Die Kosten belaufen sich dann auf ca. 150 Millionen Euro.

https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/Hunderte-Verfahren-am-Amtsgericht-Bad-Kreuznach-wegen-Blitzer-auf-A61,blitzer-amtsgericht-100.html

Folgende Konsequenzen ☹ kommen lt. Bußgeldkatalog auf Verkehrssünder zu, wenn man sich nicht an die
vorgegebene
Geschwindigkeit hält.

Eine Überschreitung von:

Bis 10 km/h                          15,- €                 es erfolgt kein Fahrverbot

11-15 km/h                           25,- €                 es erfolgt kein Fahrverbot

16-20 km/h                          35,- €                  es erfolgt kein Fahrverbot

21-25 km/h                          80,- €                  es erfolgt kein Fahrverbot                             1 Punkt in Flensburg

26-30 km/h                        100,- €                 1 Monat Fahrverbot*                                      1 Punkt in Flensburg

31-40 km/h                        160,- €                  1  Monat Fahrverbot                                       2 Punkte in Flensburg

41-50 km/h                        200,- €                 1 Monat Fahrverbot                                        2 Punkte in Flensburg

51-60 km/h                        280,- €                 2 Monate Fahrverbot                                      2 Punkte in Flensburg

61-70 km/h                        480,- €                 3 Monate Fahrverbot                                      2 Punkte in Flensburg

Über 70 km/h                   680,- €                  3 Monate Fahrverbot                                     2 Punkte in Flensburg

*in der Regel nur im Wiederholungsfall

 

Es grüßt – Derblitzeranwalt.com

 

Abstand halten von Radfahrern

Abstand halten von Radfahrern

Immer wieder kommen wir in die Situation einen Fahrradfahrer überholen zu wollen bzw. zu müssen. Zu dieser
Verkehrssituation gibt es eindeutige gesetzliche Vorgaben, damit es zu keinem Zwischenfall kommt. Zwischen dem Radfahrer und dem Autofahrer sollten
mindestens 1,5 m Abstand sein. Polizei und Verkehrswacht werden zukünftig verstärkt aufpassen, weil man damit rechnen kann, dass dadurch weniger passiert.

Wer erwischt wird und die Abstände nicht eingehalten hat, muss mit entsprechenden Sanktionen rechnen. Mit mindestens 30,- Euro wird man zur Kasse gebeten. Die Strafe für das Nichteinhalten des Abstandes kann bis zu
100,- Euro kosten. Ein Punkt in die Verkehrssünderkartei in Flensburg ist auch sicher.

In der Straßenverkehrsordnung ist die Abstandshaltung nicht klar hinterlegt,  jedoch wurde in der Vergangenheit dieser Abstand in der Rechtsprechung festgelegt.

Der Mindestabstand soll in naher Zukunft im Straßenverkehrsrecht fest hinterlegt werden, jedoch leider
nützt das dem Radfahrer wenig, wenn die Autofahrer dieser Vorgabe nicht nachgehen.

Versicherungsberater der Lüneburger Polizei rät Radfahrern, nicht mit dem Autofahrer zu diskutieren, wenn der Abstand nicht eingehalten wurde, denn das Frustpotential kann in dem Fall sehr hoch sein und die Konfliktwahrscheinlichkeit ist gegeben.

Abstand halten

Gründe, weshalb der Abstand nicht eingehalten wird, kann sein, dass der Autofahrer die Vorschrift nicht kennt oder
er den Mindestabstand nicht einschätzen kann. Prof. Dr. Peter Pez, Verkehrsexperte der Lüneburger Universität rät den Autofahrern: „Lieber hinter einem Fahrradfahrer langsam herfahren und warten, bis die 1,50 Meter Abstand eingehalten
werden können, statt die Gesundheit oder gar das Leben eines anderen Menschen auf dem Gewissen zu haben.“

Überholen von Radfahrern

Um einen Radfahrer überholen zu wollen, muss ein Abstand von 1,5 m bis 2 m eingehalten werden. Im Zweifel eher mehr. Das Überholen muss unterlassen werden, sobald der Abstand nicht eingehalten werden kann. In der Situation lieber hinter dem Radfahrer bleiben, bevor es zu einer heiklen Situation kommt.

Bei weiterem Interesse, folgen Sie bitte dem Link: https://www.adfc-nrw.de/kreisverbaende/kv-bottrop/radverkehr/verkehrsregeln/ueberholen-von-radfahrern.html

 Gute Fahrt – Derblitzeranwalt.com

Handy im Straßenverkehr – Bitte Hände weg

Handy im Straßenverkehr! Hier ein Überblick wie die Handhabung mit dem Handy am Steuer gesehen wird. Was ist erlaubt und was nicht?
Mit welchen Sanktionen muss gerechnet werden.

Der ADAC appelliert schon sehr lange an die Autofahrer, dass das Handy nichts am Steuer zu suchen hat.

Handy im Straßenverkehr. Das Handy hat eine Freisprecheinrichtung.

Laut des Paragrafen 23, 1a der Straßenverkehrsordnung heißt es: „Wer ein Fahrzeug führt, darf ein elektronisches
Gerät nur benutzen, wenn hierfür das Gerät weder in die Hand genommen wird, noch festgehalten wird. Also: Das Handy darf nicht in die Hand genommen werden.

Was heißt denn benutzen?

Das Wort „benutzen“ wird juristisch sehr eng ausgelegt. Auf’s Display tippen oder wischen ist nicht grundsätzlich
verboten, so lange sich das Handy in der Handyhalterung befindet. Allerdings übermäßiges Herumtippen oder das Lesen
von Nachrichten ist verboten, da es vom Straßenverkehr ablenkt.

Einsatz als Navigationsgerät – erlaubt?

Ja, entschied das OLG in Hamm (III-5 RBs 11/13), wenn das Mobiltelefon nicht in die Hand genommen wurde.

Musik hören?

Auch hier ein klares „Ja“, wenn auch hier das Telefon nicht in die Hand genommen wurde.

Sanktionen bei Nichtbeachtung der Richtlinien bzgl. der Benutzung des Mobiltelefons:

Wer mit einem Handy am Ohr ein Gespräch führt und dabei auffällt, dem wird ein Bußgeld von 100,- Euro und einem Punkt
in der Verkehrssünderkartei in Nürnberg sicher sein.

Falls noch eine Gefährdung des Straßenverkehrs dazu kommt, lautet die Sanktion 150,- Euro, zwei Punkte in Flensburg
und einen Monat Entzug der Fahrerlaubnis.

Bei einer evtl. entstandener Sachbeschädigung, werden es 200,- Euro, 2 Punkte in die Verkehrsregisterkartei und
einen Monat Führerscheinentzug.

Ist es erlaubt, das Handy an einer roten Ampel zu benutzen?

Ja, aber nur, wenn das Auto nicht am Verkehr teilnimmt, das heißt, es muss ausgemacht werden.

Der Einsatz der Start-Stop-Funktion zählt nicht dazu. Das fahrzeugseitige automatische Abschalten des Motors
sei kein Ausschalten des Motors“, heißt es im Paragrafen 23.

Wenn man anhält, ist dann das Telefonieren erlaubt?

Wenn die Möglichkeit besteht, dass man anhalten kann, dann definitiv „Ja“. Verboten ist es auf jeden Fall auf der
Autobahn oder einer Kraftfahrstraße rechts auf den Seitenstreifen zu fahren. Hier greift der Paragraf 18 Absatz 8
der Straßenverkehrsordnung, der das Halten auf den Seitenstreifen definitiv verbietet.

Würde die Versicherung bei einem Unfallschaden zahlen, falls das Handy-Verbot nicht eingehalten wurde?

Für die Versicherung besteht die Möglichkeit einen Teil des Schadens vom Autofahrer zurückzufordern, da er hier grob fahrlässig gehandelt hat. Allerdings zahlt die Versicherung erst einmal den Schaden.

Welche Sanktionen gelten für Fahranfänger?

Wird ein Fahranfänger mit einem Mobiltelefon in seiner Probezeit geschnappt, zahlt er ebenfalls das Bußgeld von
100,- Euro, bekommt einen Punkt in die Verkehrssünderkartei. Allerdings wird die Probezeit um zwei Jahre verlängert
und es steht ein Aufbauseminar an.

Handy im Straßenverkehr. Gelten diese Sanktionen nur für Mobiltelefone?

Laut der Straßenverkehrsordnung „Nein“. Es gelten alle Geräte, die zur Kommunikation, Information oder Organisation
dienen – sprich: Auch das Tablet oder ein Diktiergerät.

Entfernt vom Thema Mobiltelefon: Darf man während der Fahrt essen und in hohen Schuhen das Auto fahren?

Hier gibt die Straßenverkehrsordnung nach dem §1 an: Grundsätzlich nicht verboten. Sollte sich zum Beispiel allerdings
der Burger in der Hand befinden, das Getränk zwischen den Beinen und dazu noch, das unpassende Schuhwerk, könnte es zu Schwierigkeiten führen.  Die Vorschrift sagt: Wer am Verkehr teilnimmt, hat sich so zu verhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet, behindert oder belästigt wird.

 

https://www.waz.de/region/rhein-und-ruhr/handy-am-steuer-was-ist-erlaubt-was-ist-verboten-id227385401.html

 

Allzeit gute Fahrt – Derblitzeranwalt.com

Tempolimit auf deutschen Straßen

Tempolimit! Die Grünen hatten den Antrag ins Parlament eingebracht, denn sie wollten ein Limit auf Deutschlands Straßen von 130 Stundenkilometer erwirken, allerdings wurde der Antrag abgelehnt. Die meisten Parlamentarier stimmten gegen den Antrag, selbst bis dahin Unterstützer der SPD stimmten dagegen. In einer namentlichen Abstimmung votierten 498 Abgeordnete den Antrag abzulehnen.

Die Empfehlung der Ablehnung erfolgte über den Verkehrsausschuss. Die Zustimmung zu dem Grünen-Antrag erfolgte von 126 Abgeordneten, 7 Abgeordnete enthielten sich der Stimme. Zur Abgabe erfolgten 631 Stimmen. Vorher gab es bereits Debatten im Bundestag über ein Tempolimit auf Deutschlands Autobahnen. Die Grünen warben dafür mit der Begründung, man könne sofort und umsonst Klimagase einsparen, diese Äußerung kam vom Vorsitzenden des Verkehrsausschusses der Grünen, Cem Özdemir, Auch Frau Ingrid Remmers, Linke-Verkehrsexpertin, sprach sich deutlich für ein Tempolimit auf deutschen Straßen aus. Die Zeit der Drängler auf den Autobahnen wäre damit beendet gewesen.


Auf deutschen Autobahnen gibt es weiterhin kein Tempolimit

CDU-Abgeordneter Gero Storjohann lehnt direkt ab mit der Begründung: Es gäbe dann eine Totalüberwachung unserer
Autobahnen. Ein FDP Experte meinte, es wäre eine Bevormundung der Bürger, denn gerade unsere Autobahnen seien
die sichersten Straßen, das Problem sind die Landstraßen. Frau Kirsten Lühmanns (SPD-Verkehrsexpertin) Beitrag dazu:
Ein Limit wäre sinnvoll, da wir mit weniger Schwerverletzten und Toten zu rechnen hätten und natürlich weniger Kohlendioxid.

Im Bundesland Brandenburg wurde eine Untersuchung bezüglich des Tempolimits auf Autobahnen durchgeführt. Ein Teilabschnitt
auf einer Autobahn wurde auf 130 Stundenkilometern begrenzt. Das Fazit dieser Untersuchung zeigte, dass sich die Unfälle
von 654 auf 337 Unfälle in drei Jahren halbierten.

Touristen erleben auf Deutschlands Autobahnen den Geschwindigkeits-Kick

Bei weiterem Interessen folgen Sie diesem Link: https://www.tagesschau.de/inland/tempolimit-gruene-103.html

Schauen wir mal teilweise auf unsere Nachbarländer, wie es da mit dem Limit aussieht:

Frankreich          –         Tempolimit  130

Polen                   –         Tempolimit  140

Österreich          –         Tempolimit  130

Dänemark          –         Tempolimit  130

Niederlande       –         Tempolimit  130

Touristen wollen mit ihren hubraumstarken, geliehenen Autos oftmals den Geschwindigkeitskick genießen und gefährden
dadurch andere Menschen. Leider ist dieses Rasen und der Freiheitsgedanke auf Deutschlands Autobahnen ein Irrglaube.
Selbst der Wunsch ihre Maseratis und Porsches hier ausfahren zu können, indem man verbotene Autorennen veranstaltet,
ist eine Gefährdung des Straßenverkehrs und wird geahndet.

Allzeit gute Fahrt – Derblitzeranwalt.com

Rote Ampel überfahren! Bußgeldbescheid!

Rote Ampel überfahren! Wie schnell kann es passieren, dass man eine rote Ampel überfährt und schon hat man die Blitzanlage passiert,

darüberhinaus wird man von der Fotofalle erfasst.  Ein Rotlichtverstoß ist für alle Verkehrsteilnehmer gefährlich und der Verursacher, also in dem Fall dem Fahrer, kann mit entsprechenden Sanktionen aus dem Bußgeldkatalog rechnen und dies
wird oft sehr kostspielig. Ein Punkt in die Verkehrssünderkartei in Flensburg ist garantiert
und wenn es ganz schlecht läuft, droht der Führerscheinentzug.

Rote Ampel überfahren

https://www.arag.de/rechtsschutzversicherung/verkehrsrechtsschutz/rotlichtverstoss/?cookieSetting=true

Nachstehend einen Auszug aus dem Bußgeldkatalog:

Hier die Sanktionen aus dem Bussgeldkatalog:

 

Rotlicht missachtet                                   90 €                 1 Pkt.

 

Rotlicht missachtet

mit Gefährdung                                       200 €                 2 Pkt.                1 Monat Fahrverbot

 

Rotlicht missachtet

mit Sachbeschädigung                             240 €                 2 Pkt.               1 Monat Fahrverbot

 

Rotlicht missachtet

bei Rotphase länger als 1 Sek.                200 €                 2 Pkt.                1 Monat Fahrverbot

 

Rotlicht missachtet bei

Rotphase länger als 1 Sek.

mit Gefährdung                                        320 €                2 Pkt.                1 Monat Fahrverbot

 

Rotlicht missachtet bei

Rotphase länger als 1 Sek.

mit Sachbeschädigung                             360 €                2 Pkt.                1 Monat Fahrverbot

 

Lohnt sich ein Einspruch?

Wenn Sie einen Bußgeldbescheid bekommen haben, kommt gleich das Schuldgefühl, da es sich ja hier nicht um ein Kavaliersdelikt
handelt, sondern es könnten bei solchen Aktionen schwerwiegende Folgen für Fußgänger und auch Radfahrer entstehen.
Nicht jedes Schreiben bzw. jeder Bußgeldbescheid ist korrekt. Wenn man vor hat, das Bußgeldverfahren anzufechten, hier einige Aspekte:

Ist der Fahrer bei gelbem Ampellicht geblitzt worden, kann eine Prüfung der Bußgeldvorwürfe sehr vielversprechend
sein.  In dem Fall muss geklärt werden, ob der Fahrer wirklich die Chance hatte, gefahrlos zu bremsen – schließlich
kann die Bremsung auch zu einem Auffahrunfall führen.

Rote Ampel überfahren

Die Dauer der Gelb- u. Rotphase darf nicht die Vorgaben unterlaufen. Das Gelblicht einer Ampel muss innerorts mindestens
drei Sekunden, außerorts mindestens vier Sekunden leuchten.

Ein Ampelblitzer muss regelmäßig und ordnungsgemäß gewartet werden – ansonsten können ungenaue Messdaten das Ergebnis
sein.

Der Fahrer kann vom Vorwurf des grob pflichtwidrigen Verhaltens befreit werden, wenn der Begriff des Augenblickversagens beachtet wird, da Sekunden von Bruchteilen über die Schwere des Verstoßes entscheiden.

Von einem Augenblicksversagen spricht man, wenn ein ansonsten konzentriert agierender Mensch für eine sehr kurze
Zeitspanne die im Verkehr erforderliche Sorgfalt unwillentlich außer Acht lässt. Bei Augenblicksversagen ist eine
Ahndung wegen grob pflichtwidrigen Verhaltens ausgeschlossen.

Dieser von der deutschen höchstrichterlichen Rechtsprechung herausgebildete Rechtsbegriff spielt im Verkehrsrecht
eine gewichtige Rolle, da etwa ein Fahrverbot wegen Geschwindigkeitsüberschreitung bei Augenblicksversagen nicht
angeordnet werden kann.

Wir helfen schnell und kostenfrei im Fall der Rotlichtmissachtung

Sobald Sie den Bußgeldbescheid erhalten haben, führen wir gern für Sie eine kompetente Prüfung der Vorwürfe durch.

Wir möchten an dieser Stelle noch erwähnen, dass wir über ein Alleinstellungsmerkmal bzw. eine Besonderheit verfügen.
Durch unser vorhandenes Netzwerk verweisen wir immer auf die Anwälte, die in der Region tätig sind, in der Sie zum
Beispiel geblitzt wurden, damit bei evtl. Gerichtsterminen vor Ort der Anwalt eingesetzt werden kann, der sich mit den örtlichen Gegebenheiten auskennt. Demnach vertritt Sie ein ansässiger und mit der Verkehrssituation
Einblick habender Anwalt und kein Entsende-Anwalt.

Nach der kostenlosen Überprüfung Ihres Bußgeldbescheides, werden die mit uns arbeitenden Anwälte Sie von Anfang
an über entstehende Anwaltskosten für eine eventuelle Rechtsberatung und Vertretung aufklären.
Die Anwälte innerhalb unseres Netzwerkes, die auf das Verkehrsrecht spezialisiert sind, stehen Ihnen selbstverständlich
auch nach einem Verkehrsunfall zur Seite. Wissenswert dazu wäre noch, dass bei der Schadensregulierung oftmals noch andere Rechtsgebiete betroffen sind.

 

 

Kommen Sie gesund ans Ziel – Derblitzeranwalt.com

Rote Ampel übersehen und überfahren

Rote Ampel übersehen! Wie schnell kann es passieren, dass man eine rote Ampel überfährt und schon hat man in die Blitzanlage passiert und wird von der Fotofalle erfasst. Natürlich ist ein Rotlichtverstoß für alle Verkehrsteilnehmer gefährlich und der Verursacher, also in dem Fall der Fahrer, kann mit entsprechenden Sanktionen aus dem Bußgeldkatalog rechnen und dies
wird oft sehr kostspielig. Dazu kommt auf jeden Fall mindestens ein Punkt in die Verkehrssünderkartei in Flensburg
und wenn es ganz schlecht läuft, droht der Führerscheinentzug.

Nachstehend ein Auszug aus dem Bußgeldkatalog:

Hier die Sanktionen aus dem Bussgeldkatalog:

 

Rotlicht missachtet                                   90 €                 1 Pkt.

 

Rotlicht missachtet

mit Gefährdung                                       200 €                 2 Pkt.                1 Monat Fahrverbot

 

Rotlicht missachtet

mit Sachbeschädigung                             240 €                 2 Pkt.               1 Monat Fahrverbot

 

Rotlicht missachtet

bei Rotphase länger als 1 Sek.                200 €                 2 Pkt.                1 Monat Fahrverbot

 

Rotlicht missachtet bei

Rotphase länger als 1 Sek.

mit Gefährdung                                        320 €                2 Pkt.                1 Monat Fahrverbot

 

Rotlicht missachtet bei

Rotphase länger als 1 Sek.

mit Sachbeschädigung                             360 €                2 Pkt.                1 Monat Fahrverbot

 

Es stellt sich immer die Frage: Lohnt sich ein Einspruch?

Bei Erhalt des Bußgeldbescheides, kommt gleich das Schuldgefühl, da es sich ja hier nicht um ein Kavaliersdelikt handelt, sondern es können bei dieser Aktion schwerwiegende Folgen für Fußgänger und auch Radfahrer entstehen. Trotz allem, ist nicht jedes Schreiben bzw. jeder Bußgeldbescheid korrekt. Wenn man vor hat das Bußgeldverfahren anzufechten, hier einige Aspekte.

Rote Ampel übersehen

Ist der Fahrer bei gelbem Ampellicht geblitzt worden, kann eine Prüfung der Bußgeldvorwürfe sehr vielversprechend
sein, da in dem Fall geklärt werden muss, ob der Fahrer wirklich die Chance hatte, gefahrlos zu bremsen – schließlich
könnte die Bremsung auch zu einem Auffahrunfall führen.

Die Dauer der Gelb- u. Rotphase darf nicht die Vorgaben unterlaufen. Das Gelblicht einer Ampel muss innerorts
mindestens drei Sekunden, außerorts mindestens vier Sekunden leuchten.

Ein Ampelblitzer muss regelmäßig und ordnungsgemäß gewartet werden – ansonsten können ungenaue Messdaten das
Ergebnis sein.

Der Fahrer kann vom Vorwurf des grob pflichtwidrigen Verhaltens befreit werden, wenn der Begriff des Augenblickversagens beachtet wird, da Sekunden von Bruchteilen über die Schwere des Verstoßes entscheiden.

Von einem Augenblicksversagen spricht man, wenn ein ansonsten konzentriert agierender Mensch für eine sehr kurze
Zeitspanne die im Verkehr erforderliche Sorgfalt unwillentlich außer Acht lässt. Bei Augenblicksversagen ist eine
Ahndung wegen grob pflichtwidrigen Verhaltens ausgeschlossen.

Dieser von der deutschen höchstrichterlichen Rechtsprechung herausgebildete Rechtsbegriff spielt im Verkehrsrecht
eine gewichtige Rolle, da etwa ein Fahrverbot wegen Geschwindigkeitsüberschreitung bei Augenblicksversagen nicht
angeordnet werden kann.

Wir helfen schnell und kostenfrei im Fall der Rotlichtmissachtung

Sobald Sie den Bußgeldbescheid erhalten haben, führen wir gern für Sie eine kompetente Prüfung der Vorwürfe durch.

Wir möchten an dieser Stelle noch erwähnen, dass wir über ein Alleinstellungsmerkmal bzw. eine Besonderheit verfügen.
Durch unser vorhandenes Netzwerk verweisen wir immer auf die Anwälte, die in der Region tätig sind, in der Sie zum Beispiel geblitzt wurden, damit bei evtl. Gerichtsterminen vor Ort der Anwalt eingesetzt werden kann, der sich mit den örtlichen Gegebenheiten auskennt. Demnach vertritt Sie ein ansässiger und mit der Verkehrssituation
Einblick habender Anwalt und kein Entsende-Anwalt.

Nach der kostenlosen Überprüfung Ihres Bußgeldbescheides, werden die mit uns arbeitenden Anwälte Sie von Anfang an über entstehende Anwaltskosten für eine eventuelle Rechtsberatung und Vertretung aufklären.
Die Anwälte innerhalb unseres Netzwerkes, die auf das Verkehrsrecht spezialisiert sind, stehen Ihnen selbstverständlich auch nach einem Verkehrsunfall zur Seite. Wissenswert dazu wäre noch, dass bei der Schadensregulierung oftmals noch andere Rechtsgebiete betroffen sind.

https://www.autobild.de/artikel/rote-ampel-ueberfahren-1766567.html

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Blitzer in Berlin, neue Einnahmen für die Stadt

Blitzer in Berlin, somit neue Einnahmen für die Stadt!  Unsere Hauptstadt hat durch geblitzte Raser im Jahr ca. 3,05 Millionen Euro eingenommen. Der Haushalt freut sich.  29 fest installierte Blitzgeräte stehen in und um Berlin. Demnach wurden zehn Blitzer mehr als vor 2 Jahren  installiert. Harte Zeiten sind demnach angebrochen, speziell für Raser, obwohl trotz aller Bemühungen, werden es täglich mehr Autofahrer, die in die Blitzerfalle geraten. Im Jahr 2018 wurden täglich um die 583 Verkehrssünder erwischt, somit wurden 212.770 Geschwindigkeits-Verstöße aufgenommen.

Blitzer in Berlin, neue Einnahmen für die Stadt

Diese Verstöße wurden per Bußgeldbescheide an die Temposünder in Rechnung gestellt und brachten der Stadtkasse knapp 3,7 Millionen Euro ein.  In den ersten sechs Monaten diesen Jahres, fielen die Zahlen erschreckend aus: 980 Blitzerfotos von Rasern wurden geschossen, demnach liegen im ersten Halbjahr 2019 bereits 3,05 Millionen Euro mehr in der Stadtkasse. Rotlichtverstöße sind noch nicht mit eingerechnet.

An der Stadtautobahn 100 wird das meiste Bußgeld eingenommen, da dort 80.521 Verstöße festgestellt wurden.  Diese Station wies im Jahr 2018 – 80.521 Verstöße auf.  An der Kreuzung Schildhornstraße/Ecke Gritznerstr. wurde mit 23.413 Verstößen auch viel Geld eingenommen, sowie der Standort Osloer Str./Ecke Koloniestraße ist mit 20.174 Verstößen auch nicht zu verachten.

2018 wurde die Blitzanlage in Charlottenburg am Ernst-Reuter Platz scharf geschaltet. Die Kosten hierfür beliefen sich auf 107.500 Euro. Auf der BAB 111 im Teilbereich der Landesgrenze und des Autobahnanschlusses Schulzendorfer Str. tappten 65.766 Raser in die Falle, diese Anlage kostete 193.500 Euro.

Die Anlagen wurden jeweils 10x beschädigt (angesprüht, Zerstörung des Panzerglases, Brandstiftung) um einer Strafe zu entkommen, allerdings werden die gespeicherten Daten direkt per Datenfernübertragung weitergeleitet.

Hier alle neuen Blitzanlagen auf einen kurzen Blick:

Adlergestell / Otto-Franke-Straße (Adlershof)

An der Wuhlheide / Rudolf-Rühl-Allee (Oberschöneweide)

BAB 111, zw. Landesgrenze u. Autobahnanschlussstelle Schulzendorfer Straße in beiden Fahrtrichtungen (Heiligensee)

Buschkrugallee / Autobahnanschl Buschkrugallee (Britz)

Elsenstraße / Puschkinallee (Alt-Treptow)

Ernst-Reuter-Platz / Otto-Suhr Allee (Charlottenburg)

Kaiserdamm / Messedamm (Charlottenburg)

Kurfürstenstraße / An der Urania (Tiergarten)

Lindauer Allee / Roedernallee (Reinickendorf

Mollstraße / Otto-Braun-Straße (Mitte)

Potsdamer Straße / Bülowstraße (Schöneberg)

https://www.morgenpost.de/berlin/article227358637/Verkehr-in-Berlin-Hier-stehen-Berlins-neue-Blitzer.html

Allzeit gute Fahrt – Derblitzeranwalt.com

Blitzanlage: Geblitzter Raser stiehlt die Blitzanlage

Blitzanlage: Geblitzter Raser stiehlt die Blitzanlage.

Diebstahl kam dann gleich noch zu den anderen Delikten.

Die Polizei aus Niederbayern gab in einer Pressemitteilung bekannt, dass es hätte nicht schlechter ausgehen können für  einen 32-jährigen Autofahrer aus Degendorf.

Sein Tag fing einfach schon schlecht für ihn an. Es wurde einfach nicht sein Tag. Der Autofahrer wurde mit einem Tempo von 160 Stundenkilometern auf der Landstraße  B8 von einer Blitzer-Anlage erfasst und geblitzt, obwohl auf dieser Teilstrecke ein Tempolimit von  100 Stundenkilometern festgesetzt war.

Dieser Verstoß reichte dem Raser nicht aus. Nein, es mussten noch mehr Verstöße dazu kommen. Um das Bußgeld zu umgehen, stoppte er, drehte um und grub das Blitzgerät aus, packte es in seinen Wagen und brachte es nach Hause. Die Blitzanlage wurde dann in seinem Keller versteckt. Nach dem Motto „Die Aufnahme ist im Kasten“ ;-). Mit dieser Aktion kam auch noch Diebstahl hinzu. 🙁

Diese skurrile Handlungsweise hinderte jetzt nicht daran, die Geldstrafe nicht zahlen zu müssen. Der kommende Ärger  wird durch solche Aktionen nur kompakter, da die Daten des Radarwarngerätes zentral gespeichert werden. Die Fahndung nach dem diebischen Raser war durch diese gespeicherten Daten demnach kein Problem.

Bereits am Nachmittag fiel einer Streife der Audi des 32-jährigen auf. Bei der Kontrolle seines Fahrzeugs flüchtete der Temposünder und Dieb. Auf seinem Fluchtweg missachtete er dazu noch eine rote Ampel, konnte allerdings von den Beamten gestoppt werden. Bei der Kontrolle fiel dann auf, dass der Autofahrer unter Alkohol und Drogen stand. Dazu kam, dass er nicht einmal einen Führerschein hatte. Die gestohlene Blitzeranlage hatte er bereits aus seinem Auto entsorgt und diese wurde nach einer durchgeführten Hausdurchsuchung durch die Polizei in dessen Keller gefunden.

Die Straftat sind nun wie folgt aus: Trunkenheit am Steuer, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Diebstahl, sowie Kraftfahrzeugrennen.

Bei weiterem Interesse folgen Sie bitte dem folgenden Link: https://www.merkur.de/bayern/deggendorf-betrunkener-autofahrer-rast-ueber-bundesstrasse-und-klaut-blitzer-13067902.html

 

Passen Sie gut auf sich auf – Derblitzeranwalt.com

Im Ausland geblitzt worden. Bußgeldbescheid?

Im Ausland geblitzt! Wer ins Ausland fährt um Urlaub zu machen oder vielleicht aus beruflichen Gründen  unterwegs ist, sollte dort sehr aufpassen, dass er die Geschwindigkeitsbeschränkungen unbedingt einhält.

Bei Überschreitungen der Tempobeschränkungen muss mit deutlich höheren Sanktionen als in Deutschland gerechnet werden. Viele Autofahrer wissen auch nicht, dass die Bußgelder auch zu Hause vollstreckt werden. Speziell in Österreich ist ein Bußgeld von 25,- Euro sehr schnell erreicht.

Strafzettel aus dem Ausland muss man nicht bezahlen. Dies ist ein weitverbreiteter Irrtum! Und ja, man muss sich auch um einen ausländischen Strafzettel kümmern. Bußgelder aus Österreich werden in Deutschland schon seit 1990 ab einer Höhe von 25 Euro vollstreckt“

Sehr viele Menschen fahren aus welchen Gründen auch immer lieber mit dem Auto ins Ausland. In manchen Ländern ist es so, dass wenn jemand zu schnell fährt, schnell 500,- Euro oder sogar noch mehr bezahlt werden muss. Wenn das Bußgeld nicht direkt vor Ort fällig ist, wird das Bußgeld, sobald man wieder zu Hause ist, über die Grenzen hinweg eingetrieben. Grundlage dazu ist eine EU-Verordnung aus dem Jahr 2010. Bei einer Strafe von 70,- Euro oder darüber hinaus unterstützen die deutschen Behörden die Vollstreckung. Speziell zwischen Deutschland und Österreich gibt es ein Abkommen, das beinhaltet, dass die Vollstreckung bereits ab 25,- Euro stattfinden kann.

Im Ausland geblitzt!

Sinnvoll ist es immer als Autofahrer sich grundsätzlich vor einer Fahrt ins Ausland über deren Verkehrsregeln zu informieren. Geschwindigkeitsbeschränkungen stehen hier an erster Stelle, da es immer wieder Änderungen diesbezüglich gibt, insbesondere der unterschiedlichen Tempolimits je nach Tageszeit oder Witterungsverhältnissen.
Die Bußgelder aus Nicht-EU-Ländern wie Schweiz, Liechtenstein, u.a. Norwegen, werden in Deutschland nicht eingetrieben, sind jedoch vor Ort vollstreckbar. Selbst bei einer Passkontrolle am Flughafen des geschädigten Landes wird man aufgefordert den ausstehenden Betrag zu zahlen.

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Es grüßt – Derblitzeranwalt.com