Messfehler

Straßenverkehr 2020 – das ändert sich

Straßenverkehr 2020 – das ändert sich. Wie nach jedem Jahreswechsel stehen auch dieses Jahr wieder Veränderungen für Verkehrsteilnehmer an. Neue Vorschriften in 2020 auf deutschen Straßen, unter anderem höheres Bußgeld, Abgasgrenzwerte, LKW-Assistenzsysteme und weiteres. Einiges wird schon ab dem 1.1.2020 eingeführt, jedoch einige Veränderungen werden erst später im Jahr wirksam.

Die wichtigsten Änderungen im Anschluß:

Kleinere Motorräder bis 125 Kubikzentimeter dürfen zukünftig von Autofahrern ohne Prüfung gefahren werden, vorausgesetzt wird allerdings eine vorherige Schulung. Diese Schulung beinhaltet neun Unterrichtseinheiten zu je 90 Minuten (viermal Theorie und fünfmal Praxis). Die Fahrer müssen mindestens 25 Jahre alt sein und seit fünf Jahren einen Führerschein der Klasse B besitzen.
Bei den KFZ-Versicherungen gibt es neue Typklassen bei der Haftpflichtversicherung. Für einige Autobesitzer bleibt der Beitrag unverändert, für manche wird er sogar günstiger. Besitzer von einigen Oberklassen-Modellen oder SUVs müssen mit höheren Beträgen rechnen.

Neu zugelassene Lang-LKWs müssen mit einem Abbiegeassistenten ausgestattet werden, dies wird ab dem 1.7.2020 zur Pflicht. Ebenfalls zur Pflicht werden mitblinkende Seitenmarkierungsleuchten gemacht.

Veränderungen in der Straßenverkehrsordnung können zukünftig zu höheren Geldstrafen oder anderen Sanktionen führen, wobei es auch um eine Erhöhung der Punkte gehen wird. Diese Änderungen werden allerdings erst im Frühjahr dem Bundesrat vorgelegt.

Hier die geplanten Änderungen:

Parken auf Geh- oder Radwegen wird dann mit einem Bußgeld in Höhe von 55 Euro bestraft. Wer andere Verkehrsteilnehmer behindert, länger als eine Stunde parkt oder länger als eine Stunde mit Behinderung parkt, muss 70 beziehungsweise 80 Euro bezahlen, einen Punkt in Flensburg gibt es obendrauf.

Parken in Feuerwehrzufahrten, auf Behindertenparkplätzen und Stellplätzen für E-Autos kostet genauso wie die Behinderung von Rettungsfahrzeugen künftig 70 statt wie bisher 55 Euro. Mal eben in zweiter Reihe halten? Dies soll mit 55 Euro geahndet werden (früher 15 Euro), kommen noch „mit Behinderung“, „mit Gefährdung“ oder „mit Sachbeschädigung“ hinzu, kann das Bußgeld auf bis zu 100 Euro steigen und zusätzlich einen Punkt kosten.

Fahrzeuge über 3,5 Tonnen dürfen der Novelle zufolge innerorts beim Rechtsabbiegen nur noch im Schritttempo (maximal 11 km/h) abbiegen. Ansonsten wird ein Bußgeld von 70 Euro fällig, außerdem gibt es einen Punkt.
Wer keine Rettungsgasse bildet oder diese unerlaubt nutzt, muss künftig mit einer Geldbuße bis zu 320 Euro rechnen, zuzüglich mit einem Fahrverbot von einem Monat und zwei Punkten in Flensburg.

Bei weiterem Interesse zu dem Thema, folgen Sie bitte dem nachfolgenden Link: https://www.stern.de/auto/news/neue-regeln–das-aendert-sich-2020-im-strassenverkehr-9064404.html

Es grüßt Derblitzeranwalt.com

 

Tempolimit auf den Autobahnen – Ja oder Nein?

Tempolimit auf den Autobahnen – Ja oder Nein?

Weiter geht es mit der Auseinandersetzung bezüglich des Tempolimits. Welches Für und Wider steht zur Debatte? Die Fronten in der Politik scheinen verhärtet zu sein, daher ein paar Argumente der Gegner und der Befürworter.

Menschenleben könnten gerettet werden

Die Polizeigewerkschaft positioniert sich auf jeden Fall eindeutig zu dem Thema und sagt „Wir könnten durch solche Sicherheitsmaßnahmen einige Menschenleben retten“. Schwere Verkehrsunfälle durch eine Reduzierung des Tempos auf 130 km/h würden weniger. Völlig legal fahren einige Leute hier 200 km/h oder auch mehr. Bei diesen Geschwindigkeiten kann in Stresssituationen niemand sein Fahrzeug im Griff haben. Eine durchgeführte Praxisstudie zeigt, dass sich die Unfallzahlen durch ein Tempolimit deutlich reduzierten. Durchgeführt wurde die Studie auf einem 62 km langem Abschnitt der Autobahn A 24. Das Ergebnis zeigte auf, dass sich die Unfallzahlen fast halbierten.

Die Bevölkerung ist gespalten

Laut dem Deutschlandtrend im ARD Morgenmagazin sind die Deutschen bei dem Thema sehr gespalten. 51 Prozent der Bevölkerung sind für das Tempolimit, wogegen 47 % gegen eine Begrenzung der Geschwindigkeit sind. Um ein Klimaschutzziel zu erreichen, wäre es eine angemessene Aktion. Eine Höchstgeschwindigkeit von 130 Stundenkilometern spart auf das Jahre gerechnet zirka ein bis zwei Millionen Tonnen Co2, denn ab dem Tempo 130 Stundenkilometern steigt der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid.

Das Bundesverkehrsministerium hat verschiedene Maßnahmen zum Thema Tempolimit erarbeitet. Ein Thema wäre höhere Steuern auf Benzin und Diesel. Beim Benzinpreis müsste mit einer Erhöhung von ca. 0,52 Cent gerechnet werden. Ein Ziel ist es, eine Verlagerung auf öffentliche Verkehrsmittel oder dem Rad.

Zudem sollen Käufer von Autos mit hohem Verbrauch eine hohe Abgabe zahlen, damit der Bund Käufern von Elektroautos eine Prämie von etwa 8000 Euro finanzieren kann.

Die evangelische Kirche in Mitteldeutschland spricht sich ebenfalls für ein Tempolimit von 130 Stundenkilometern aus.

Falls Sie Interesse an dem Thema gefunden haben, folgen Sie bitte dem nachfolgenden Link: https://web.de/magazine/politik/tempolimit-deutschen-autobahnen-dafuer-spricht-34300446

Kommen Sie gesund an Ihr Ziel – Es grüßt Derblitzeranwalt.com

 

 

 

Geblitzt in der 30er Zone

30er Zone ! Fahranfänger aufpassen !

30er Zone ! Aus deutschen Wohngebieten nicht mehr wegzudenken ist die 30er Zone. Diese 30er Zonen wurden 1983 in Niedersachsen eingeführt, alsbald man feststellte, dass sie zur erheblichen Verkehrssicherheit beitrugen, wurden sie im gesamten Bundesland eingeführt. Zu finden sind sie innerhalb geschlossener Ortschaften. Neben klassischen Wohngebieten findet man sie vor Schulen und Kindergärten, Seniorenheimen und anderen öffentlichen Begegnungsstätten. Auch in Bereichen mit einer hohen Fahrraddichte sind diese Zonen zu finden.

30er Zone

Auf Straßen des überörtlichen Verkehrs sind keine 30er Zonen zu finden. Überörtlichen Verkehr heißt: Bundesstraßen, Kreis- und Landesstraßen, sowie die Vorfahrtstraße. Innerhalb der 30er Zone gilt an Kreuzungen die rechts vor links Regelung.

In der 30er Zone geblitzt

Aufmerksames Fahren in der Verkehrszone vermeidet, dass man von einem Blitzer erwischt wird. Ist es doch  dazu gekommen, dass man in die Blitzerfalle geraten ist, muss man die entsprechenden Strafen akzeptieren. Wer wiederholt in dem Bereich erwischt wird, gilt als Wiederholungstäter und wird mit Strafen belegt, die ausserhalb der 30er Zone gelten. Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot kommt zum Tragen wer innerhalb von 12 Monaten zweimal mit mehr als 26 Stundenkilometern zu viel auf dem Tacho aufgefallen ist.

Fahranfänger

Fahranfänger die sich in der Probezeit befinden, sollten besonders aufmerksam sein.  Bei einer Überschreitung von 21 Stundenkilometern oder mehr begeht man einen A-Verstoß. A-Verstoß in der Probezeit heißt unter Umständen Nachschulungen und Verlängerung der Probezeit um weitere zwei Jahre.

Die Fahrerlaubnisbehörde dringt auf Aufbauseminare, dazu kommt, dass der Fahranfänger diese Kosten für das Seminar selbst zu leisten hat. Das Seminar kann in einer dafür lizensierten Fahrschule durchgeführt werden und besteht aus fünf Teilen. Die Teile bestehen aus vier Theorie Schulungen (je 135 Minuten) und eine praktischen Fahrt von mindestens 30 Minuten.

Zu beachten gilt hier noch, dass dies Seminar in einer bestimmten Frist absolviert werden muss, sonst entfällt die Fahrerlaubnis.

Wenn Sie weiterhin Interesse an dem Thema haben, folgen Sie bitte dem nachfolgenden Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Tempo-30-Zone

Seien Sie aufmerksam – Es grüßt Sie Derblitzeranwalt.com

 

 

Messgerät – Autofahrer spart Bußgeld

Märkischer Kreis  – Autofahrer spart Bußgeld

Im Märkischen Kreis sparte ein Autofahrer durch eine Kuriosität das Bußgeld.  Das Messgerät  aus dem Messwagen der Polizei wurde durch eine rasende 😉 Mutter mit Kleinkind im Kinderwagen getäuscht.

Seltsame Begegnung mit einem Messgerät der Polizei

Die Polizei überwachte eine Tempo-50-Zone in NRW. Eingesetzt wurde ein Messwagen.

264-mal wurde die Radarfalle ausgelöst. Statt der vorgeschriebenen 50 Stundenkilometern,  fuhr ein Temposünder mit 61 Stundenkilometer in die Falle. Der Fahrer eines Twingo war der 265. Temposünder. Genau in dem Moment, als die Kamera blitzte, durchkreuzte eine Frau mit einem Kinderwagen die Messstation. Durch diesen Zufall konnte nicht festgestellt werden, wer der Temposünder war, denn das Nummernschild wurde verdeckt durch Mutter mit Kind im Kinderwagen.

Kinderwagen statt Kennzeichen

Aus Sicht des Autofahrers kann man nur bemerken „Zur richtigen Zeit am richtigen Ort“ 😉

Da die spaziergehende Frau mit dem Kinderwagen genau in dem Moment durch die Messstelle fuhr, als der VW Golf die Messstelle durchfuhr, ersparte sie dem Autofahrer ein Bußgeld von 15,- Euro.

Bei Interesse folgen Sie den Links:

https://www.spiegel.de/auto/aktuell/balve-frau-mit-kinderwagen-in-tempo-50-zone-geblitzt-a-1297143.html 

Hier eine weitere lustige Kuriosität, die sich in Viersen in einer Tempo-30-Zone ereignete.

Folgende lustige Kuriosität, die sich in Viersen bei Düsseldorf in einer Tempo-30-Zone ereignete: Eine fliegende Taube hat einem Raser viel Geld erspart, in dem sie vor dem Blitzer schützend die Flügel ausbreitete.  Die Polizei stellte den Halter des Autos zwar fest, wahrscheinlich war er auch der Fahrer des geblitzten Twingo, jedoch konnte man ihn nicht identifizieren. Sein Gesicht war teilweise durch die Flügel der Taube verdeckt, somit konnte keine 100 prozentige Ermittlung stattfinden. Die Polizei meinte augenzwinkernd: Der heilige Geist mag sich etwas dabei gedacht haben, als er sein Sinnbild an exponierter Stelle platzierte.

Die Hoffnung besteht, dass der Raser auch den „Wink von oben“ verstanden hat.

Allzeit gute Fahrt – DerBlitzeranwalt.com

 

 

 

Tesla – Gefährlicher Müll durch ausgebrannten Tesla

Leider weiß niemand, wie man mit der 600 Kilo schweren Batterie  des Teslas umgehen soll.  Sowohl Wissenschaftler und Juristen sind ratlos über die Wiederverwertung des hochgefährlichen Sondermüll durch den ausgebrannten Tesla. Der Besitzer
hat dieses Auto aus Unachtsamkeit zerlegt, indem er im Oktober gegen einen Baum fuhr. Das ehemals tolle Elektroauto ist durch den Brand nicht mehr wiederzuerkennen.

Ausgebranntes E-Auto

Der Tesla fing an zu brennen und in wenigen Sekunden war das Auto vollständig ausgebrannt.
Übrig blieb ein schwarzes Wrack mit einer 600 kg schweren Lithium-Ionen-Batterie.

Hochgefährlicher Sondermüll durch ausgebrannten Tesla

Was nun tun mit der Batterie? Diese gilt als hochgefährlicher Sondermüll.
Kein Recycling Unternehmen
in Österreich will den Müll haben. Ein Abschleppunternehmer war überrascht,
dass dies ein so großes Problem ist. Seit 5 Wochen steht nun bereits der Wagen auf seinem Firmengelände.

Kühlung des Wagens

Man vermutete, dass die Batterie wieder anfangen könnte zu brennen. Aus diesem Grund wurde sie 72 Stunden gekühlt.
Es gilt als eine große Herausforderung, da auch das benutzte Wasser zu der Aktion jetzt entsorgt werden muss.
Der Autobesitzer fühlte sich von der Firma Tesla im Stich gelassen, denn man hatte im eine problemlose Entsorgung zugesagt. Doch es passierte nichts.

Tesla lenkt jetzt ein

Der Autohersteller wird jetzt die hochgefährliche Batterie wieder zurücknehmen, jedoch erst nach dem Druck der Medien. Ein Techniker wird aus den Niederlanden in die österreichischen Alpen reisen und mit einem Mitarbeiter
aus Österreich versuchen die Batterie auszubauen.

Grundsätzliche Fragen im Umgang mit Lithium-Ionen-Batterien

Recyclingfirmen in Europa wissen nur Bescheid über den Umgang der Batterien, solange diese unbeschädigt sind.
In dem genannten Fall gibt es keine Lösung. Weder ein Anfang noch ein Ende der Batterie ist eindeutig erkennbar.
Dazu kommt, dass niemand bisher über E-Unfallautos Bescheid weiß.  Nach Prof. Roland Pomberger, Recycling Forscher der Universität in Leoben, hat sich noch niemand mit dem Problem der E-Unfallautos befasst. Herr Prof. Pomberger befasst sich seit 8 Jahren mit der Wiederverwertung der genannten Batterien.

Falls Sie weitere Informationen hierüber lesen wollen, hier der entsprechende Link:

https://www.handelsblatt.com/auto/nachrichten/elektroauto-ausgebrannter-tesla-in-oesterreich-wird-zum-hochgefaehrlichen-sondermuell/25232168.html?ticket=ST-8820035-AcLl7MYxQ7cuxkQ7MY0q-ap2

Passen Sie auf sich auf – Gute Fahrt – Derblitzeranwalt.com

 

 

Fehler bei Blitzern

Privater Dienstleister darf nicht blitzen

Privater Dienstleister darf nicht blitzen, jedoch wenn es doch dazu kommt, sind diese Bußgeldbescheide rechtswidrig. Dieses Urteil fällte das OLG in Frankfurt durch eine Grundsatzentscheidung (Beschl. v. 06.11.2019, Az. 2 Ss-OWi 942/19). Einige Gemeinden, die mit dieser Praxis arbeiten, wurde mit dem Urteil ein Riegel vorgeschoben, seitdem kommen jetzt keine zusätzlichen Einnahmen mehr in die Stadtkasse.

Privater Dienstleister darf nicht blitzen

In dem Beschluss heißt es, dass es unerlaubt sei, da gesetzeswidrige Überwachungen durchgeführt wurden. Es handelte sich um den Bezirk der Gemeinden Freigericht und Hasselroth, die sich im Bundesland Hessen befinden. Auch in den Bereichen Brachttal und Nidderau, ebenfalls in Hessen, wurden diese Praktiken durchgeführt. Hier sind die Kontrollen ebenfalls illegal durchgeführt worden, denn ein privater Dienstleister darf nicht blitzen.  In diesen Städten müssen mit sofortiger Wirkung diese laufenden Überwachungen eingestellt werden, obwohl die Einnahmen der Stadt sicherlich gut taten.

Geblitzter Temposünder

Ein geblitzter Autofahrer war mit dem Ergebnis des angeblichen Überschreitens der Höchstgeschwindigkeit nicht einverstanden. Der angebliche Raser ging daher gerichtlich gegen das festgesetzte Bußgeld vor. Die Messung wurde von einem Angestellten einer privaten Firma durchgeführt. Ein sogenannter Arbeitnehmerüberlassungsvertrag mit dem Unternehmen wurde durch die Gemeinden abgeschlossen. Der Zweck war, hier eine Unterstützung bei den Geschwindigkeitsprotokollen durch private Unternehmen zu bekommen.

Überwachung durch private Unternehmen

Zukünftig wird sich das OLG mit der Überwachung der geparkten, haltenden und nicht fahrbereiten Fahrzeuge in Frankfurt befassen, denn im Polizeiwesen gibt es Hilfspolizisten, die den ruhenden Verkehr überwachen dürfen.

Durch Parkverstöße wurden im Jahr 2018 ca. 600.000 Euro von der Stadt Frankfurt eingenommen.

Das Oberlandesgericht wird auch über den ruhenden Verkehr, der durch private Unternehmen kontrolliert wird, entscheiden, da auch hier gegen das Gesetz gehandelt wird. Laut Regierungspräsidium Kassel dürfen keine Bußgeldbescheide über diese Betriebe ausgestellt werden. Verkehrskontrollen und -überwachungen dürfen nur von eigenen Mitarbeitern, mit entsprechenden Qualifikationen, vorgenommen werden.

Hier erfahren Sie weitere Informationen zu dem Blog:

https://www.lto.de//recht/nachrichten/n/olg-frankfurt-2ss-owi942-19-ueberwachung-verkehr-private-gmbh-bussgeld-rechtswidrig/

Ein gute Fahrt wünscht Ihnen – Derblitzeranwalt.com

 

 

Blitzanlagen davon 7 in Metzingen aufgestellt ?

Blitzanlagen davon 7 in Metzingen aufgestellt ? In der Innenstadt und der Umgebung ist dann Vorsicht geboten, allerdings wird nur jeweils ein Gerät  scharf gestellt, und immer nur ein Standort ausgewählt. Die Geschwindigkeitssäulen stehen dann dort, damit Autofahrer mit geringerer Geschwindigkeit fahren, um weniger  Lautstärke zu produzieren.

Aktionsplan

Der hohe Lärmpegel wurde auf der Nürtinger Straße gemessen. Von Grafenberg bis zum Rewe Markt, während der Uhrzeit von   22 bis 6 Uhr,  wird das Tempolimit „30“ eingeführt,  damit das schnelle Fahren ein Ende hat. Die neue Messsäule wird betriebsbereit sein, nachdem festgestellt wurde, wieviel Raser sich täglich dort bewegen. Ebenfalls gilt das für die Wilhelmstraße, die stadtauswärts in die Richtung Rommelsbach führt. Diese Strecke gilt als Unfallschwerpunkt, demnach erhofft man sich durch den Blitzer, dass die Unfallzahlen dort dauerhaft zurückgehen. Auch in der Noyon-Allee wird ein neues Gerät stehen, da dort schneller gefahren wird, als es erlaubt ist.  Die Kosten für  die Beschaffung der neuen Blitzanlagen an den  7 Standorten in Metzingen, kosten 400.000,- €, eine alte Blitzanlage wird entfernt.

Weitere Informationen lesen Sie hier:
https://www.gea.de/neckar-alb/neckar-erms_artikel,-an-sieben-standorten-kann-in-metzingen-bald-geblitzt-werden-_arid,6179155.html

Lärmaktionspläne – 7 Blitzanlagen

An diesen Lärmaktionsplänen arbeiten auch die Bewohner von Metzingen mit, denn die Beteiligung der Öffentlichkeit ist ein ganz wichtiger Bestandteil des Ziels. Der Plan ist die Senkung des Lärms, um die Lärmbelästigung zu senken. Die Pläne liegen bei den Gemeinden, sowie den entsprechenden Behörden.  Der Lärm muss aus gesundheitlichen Gründen gesenkt werden, denn dauerhafter starker Lärm ist  sehr ungesund und muss gemindert werden.

Ausführlichere Informationen lesen Sie bitte hier:

https://www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/umgebungslaermrichtlinie/laermaktionsplanung  Getroffene Entscheidungen bekommt der Bürgern zeitnah mitgeteilt, denn der Bürger muß dies rechtzeitig erfahren,  um gewisse Gebiete besser schützen zu können.

Ausführlichere Informationen lesen Sie bitte hier: https://www.umweltbundesamt.de/themen/v erkehr-laerm/umgebungslaermrichtlinie/laermaktionsplanung

Unfallschwerpunkte ausräumen, Metzingen: 7 Blitzanlagen

Teilstücke auf Straßen, auf denen oft Unfälle geschehen, gelten als Unfallschwerpunkte. Die Strecken zeigen deutliche Gefahren, daher ist eine hohe Achtsamkeit nötig. Verkehrssituationen werden an solchen Punkten genau beobachtet und die Sicherheit verbessert.

Es grüßt Sie – Derblitzeranwalt.com

Motorradunfälle in NRW zurückgegangen

Weniger Unfälle sind ein erfreuliches Ergebnis, denn in NRW sind Motorradunfälle nach der Statistik rückläufig, allerdings verbleiben noch immer 29 Tote im ersten Halbjahr 2019. Im letzten Jahr waren es 34 Menschen im gleichen Zeitraum, obwohl durch Beschilderungen sehr oft auf die Risiken im Straßenverkehr aufmerksam gemacht wird.

Motorradfahrer haben ein höheres Risiko an einem  nfall beteiligt zu sein.

Passen Sie gut auf sich auf!

Unfälle passieren häufiger in den Orten,  jedoch erfreulich ist es, dass auf Ausflugsstrecken die Unfälle weniger werden. Rund 60 Prozent der tödlichen Unfälle wurden durch Motorräder verursacht, beziehungsweise Motorräder waren an den Unfällen beteiligt.  Die Aufmerksamkeit der Polizei bezieht sich auf die Unfallschwerpunkte, denn hier soll das Schlimmste zu vermieden werden.

Ausflüge mit dem Motorrad – Motorradunfälle vermeiden

Am diesjährigen Osterwochenende verunglückten zahlreiche Fahrer mit ihrer Maschine, trotz vieler Straßenschilder die an entsprechenden gefährlichen Stellen plaziert sind. Insgesamt zehn Biker starben nach Polizeiangaben, weil bei Überholmanövern oder zu schnellem Rasen in den Gegenverkehr die eigene Selbstüberschätzung  die Ursachen ist.

Jeder fünfte Verunglückte im Straßenverkehr ist ein Biker.

https://www.zeit.de/news/2019-04/22/viele-motorradfahrer-verungluecken-bei-ausfluegen-an-ostern-190422-99-914152

Gemeinsam kann bewußter damit umgegangen werden, daher die Bitte an die  Motorradfahrer: Fahrt vorausschauend und vorsichtig.  An den Rest der Fahrer die Bitte: Denkt daran, ein sogenannter heißer Ofen hat keine Knautschzone.

Das Ziel ist es, die Zahl der Verunglückten weiterhin sinken zu sehen. Das wäre ein schönes Ergebnis für 2020.

Hier Informationen dazu:

https://www.waz.de/region/rhein-und-ruhr/weniger-motorradfahrer-bei-unfaellen-in-nrw-getoetet-id226603683.html

https://rp-online.de/nrw/panorama/2019-wurden-weniger-motorradfahrer-bei-unfaellen-in-nrw-getoetet-als-2018_aid-44500187

Hier noch ein paar traurige Berichte:

31.08.2019 – Auf der A 9 vier Motorradfahrer  bei schwerem Unfall gestorben

https://www.waz.de/panorama/vier-motorradfahrer-sterben-bei-schwerem-unfall-auf-der-a9-id226941079.html

05.11.2019 – Tödlicher Motorradunfall: Trauer um ehemaligen Grafinger Eishockeyspieler​

https://www.merkur.de/lokales/ebersberg/grafing-ort28746/grafing-bayern-eishockeyspieler-bernd-urban-tot-motorradunfall-13192064.html

6.11.2019 – 17-jähriger verunglückt mit Motorrad auf B86

https://www.radiosaw.de/17-jaehriger-stirbt-bei-motorradunfall

07.11.2019 – Renault kracht in nagelneues Bike, Fahrer schwer verletzt

https://www.tag24.de/nachrichten/hohenstein-ernstthal-unfall-conrad-clauss-strasse-renault-motorrad-crash-krankenwagen-polizei-1277477

Was tun bei einem Unfall

Sind sie ein Unbeteiligter bei einem Unfall, sollten sie folgendes bei der Hilfe beachten:

  1. Sichern Sie die Unfallstelle und stellen Sie das Warndreieck auf. Die Warnblinkanlage anschalten und Ihre Warnweste anziehen, um die Unfallstelle und die –opfer vor Folgeunfällen zu schützen.
  2. Rufen Sie die Feuerwehr an, demnach wählen Sie dazu die 112. Auch die Polizei sollte benachrichtigt werden.
  3. Leisten Sie – wenn nötig Erste Hilfe, sobald die Ärzte vor Ort sind, kümmern Sie sich um die Unfallbeteiligten.

Kommen Sie gesund an Ihr Ziel.

Es grüßt  – Derblitzeranwalt.com

 

 

Schaden am Auto, dann Fahrerflucht

Schaden am Auto

Wahrscheinlich ist es modern, wenn man einen Schaden am Auto verursacht hat, dann einfach wegzufahren, als besser am Unfallort zu bleiben. In Hagen geschah dieser Fall, nachdem ein Auto beschädigt wurde. Eine bisher unbekannte Person beschädigte das Auto, danach verschwand die Person vom Tatort.

Es handelte sich um ein Auto der Firmenmarke Opel. Die Besitzerin parkte das Auto auf einem Parkstreifen an der Bülowstraße, jedoch nach der Rückkehr bemerkte sie neben einigen Lackschäden im hinteren Bereich des Fahrzeugs eine beschriebene Serviette auf der Windschutzscheibe  mit folgender Aufschrift:

„Sorry! Musste ausweichen und bin momentan knapp bei Kasse“

An Unverschämtheit ist diese Aktivität kaum zu überbieten.

Nachdem die Polizei den Schaden aufgenommen hat und Spuren sichern konnte, werden jetzt Zeugen zu dem Vorfall  gesucht, die das Geschehen evtl. gesehen haben.

Hier weiter Informationen:

https://www.derwesten.de/region/hagen-auto-angefahren-und-das-hinterlassen-id227492523.html

Wie verhält man sich korrekt, wenn man einem anderen Fahrzeug einen Blechschaden zugefügt hat?

Reicht es einen Zettel hinter der Windschutzscheibe zu hinterlassen? Ein klares „Nein“ ist hier zu sagen, da der geschriebene Zettel z.B. durch den Wind weggeweht werden könnte oder durch Regen unleserlich würde. Demnach hätte der Besitzer oder die Besitzerin keine Möglichkeit den Verursacher des Schadens zu ermitteln.

Fahrerflucht

Hat man ein Auto angefahren und einen Hinweis hinter der Windschutzscheibe hinterlassen, gilt vielleicht der Tatbestand der Fahrerflucht. Sanktionen hierzu können Geldstrafen oder auch Freiheitsstrafen sein.

Wenn jemandem so ein Missgeschick passiert ist, sollte man eine gewisse Zeit auf die Rückkehr des Autobesitzers warten oder die Polizei kontaktieren und dort die eigenen Daten  hinterlassen.

Die Fahrerflucht ist ein Verkehrsdelikt. Im Paragraph 142 des Strafgesetzbuches ist das Problem unter der Bezeichnung „Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort“ geregelt. Die kriminalpolitische Bedeutung der Unfallflucht ist groß. Die Anzahl der jährlichen Verfahren liegt bei ca. 250.000. Die Tat wird mit einer Geldstrafe oder mit einem Freiheitsentzug bis zu drei Jahren bestraft werden.

Bei weiterem Interesse folgen Sie bitte diesem Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Unfallflucht_(Deutschland)

 

Alles Gute  – Derblitzeranwalt.com

 

 

 

 

Geblitzt worden und das mit dem Firmenwagen

Geblitzt worden und das mit dem Firmenwagen. Wer muß den Bußgeldbescheid zahlen?

Antwort: Der Mitarbeiter muss die Geldstrafe bezahlen, obwohl es nicht sein Auto ist.

Manche Mitarbeiter haben die Möglichkeit einen Firmenwagen zu fahren, während die Kosten vom Unternehmen übernommen werden. Wird ein Mitarbeitern geblitzt, gehen die Kosten auf den Mitarbeiter, obwohl der Fahrzeughalter die Firma ist. Nach deutschem Recht haftet der Fahrzeugführer, nicht der Fahrzeughalter. Unerheblich ist es, wem das Fahrzeug gehört. Bei Strafzetteln geht man genauso vor.

Maßnahme Fahrtenbuch, sobald kein Zeugenfragebogen ausgefüllt wurde

Die Firma bekommt den Zeugenfragebogen zugeschickt, um den Verstoß mit dem Firmenauto aufzuklären. Der Geschäftsführer muss in diesem Anhörungsformular den Namen des gefahrenen Mitarbeiters nennen. Somit kann der Fall geklärt werden.  Liegen verwandtschaftliche Verhältnisse zwischen dem Fahrer und der Geschäftsleitung vor, kann die Auskunft verweigert werden. Zwingend notwendig ist es, den Fragebogen zu beantworten. Bei Nichtbeachtung wird ein Fahrtenbuch als Maßnahme gegen die Firma verhängt. Auch für andere Firmenwagen müssten danach ein Fahrtenbuch führen.  Wurde der Fahrer des Kraftfahrzeugs nicht angegeben, kommt  die Polizei mit dem Blitzerfoto in die Firma, um zu recherchieren, danach wird versucht, den Fahrer zu ermitteln. Recherchen im Internet sind ebenfalls denkbar, damit der Verursacher gefunden wird.

Ein Firmenauto zu fahren, ist auf den ersten Blick sehr verlockend, jedoch hat auch seine Tücken. Nicht jeder hat dieses Privileg und es ist ein Ausdruck von großer Wertschätzung. Bevor man sich für einen Firmenwagen entscheidet, sollte man sich über das Für und Wider informieren, sobald man das Angebot bekommen hat.

Vorteil

Es entfallen die Anschaffungskosten eines eigenen Fahrzeugs. Die Unterhaltskosten, Wartungen und anfallende Reparaturen werden vom Arbeitgeber bezahlt. Selbst die Versicherung wird übernommen. Bei der Einkommenssteuererklärung kann der Arbeitnehmer die Pendlerpauschale geltend machen. Das falsche Spiel hierbei beinhaltet unter Umständen, dass keine andere Person das Fahrzeuge führen darf.

Geldwerter Vorteil

Ein Dienstwagen der privat genutzt wird, gilt als Form der Vergütung, dadurch erhöht sich das zu versteuernde Einkommen des Mitarbeiters. Das nennt sich „geldwerter Vorteil“.

Weitere Informationen:

https://www.absolventa.de/karriereguide/gehaltsbestandteile/geldwerter-vorteil

https://www.brutto-netto-rechner.info/geldwerter-vorteil.php

 

Kommen Sie gut an Ihr Ziel – DerBlitzeranwalt.com