Erhöhte Autoprämie für E-Autos

Erhöhte Autoprämie für E-Autos – Kunden können bis zu 6000,- Euro Prämie erhalten.

Durch höhere Kaufprämien will unsere Bundesregierung mehr Elektroautos auf deutschen Straßen etablieren. Lohnt sich dadurch der Kauf eines Elektoautos? Möchte jemand ein Elektroauto kaufen, kann der nun viel Geld sparen. Um den schlechten Absatz dieser Fahrzeuge zu steigern, wurde diese Regelung von der EU abgesegnet.

Wie hoch ist die zu erwartende Prämie?

Nicht nur der Verkauf von Batterie-Elektrofahrzeugen wird gefördert, ebenso einige Plug-in-Hybride.

E-Autos bei einem Nettopreis unter 40.000,- Euro – Gesamtprämie 6.000,- Euro. Diese Prämie setzt sich wie folgt zusammen: 3.000,- Euro vom Staat und 3.000,- durch den KFZ-Hersteller. Bei hochpreisigeren Kraftfahrzeugen beträgt der Bonus 5.000,- Euro. Zuschüsse in der Klasse der Hybride sind etwas niedriger.

Auch gebrauchte Fahrzeuge fallen unter gewissen Voraussetzungen unter diese Regelung. Die Regelung gilt wie folgt: Die Erstzulassung darf maximal 12 Monate zurückliegen, dazu darf das Auto maximal 15.000 Kilometer gefahren worden sein. Vorausgesetzt, es wurde noch keine Prämie dazu beantragt.

Wie komme ich an die Prämie?

Beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle muss der entsprechende Antrag gestellt werden. Bei dem Antrag soll es sich um ein vereinfachtes Verfahren handeln, bei dem die Rechnung und Zulassungsbescheinigung beigefügt werden muss. Ebenfalls der Leasingvertrag und bei gebrauchten Fahrzeugen eine Gutachterbestätigung bezüglich der Laufleistung. Bereits bei der Antragstellung muss das Auto zugelassen sein.

Erhöhte Autoprämie für E-Autos

Durch die danach folgende Prüfung durch das BAFA wird der Umweltbonus/Prämie auf das Konto des Käufers überwiesen. Für beliebig viele Fahrzeuge kann diese Prämie beantragt werden. Fahrzeuge, die seit dem 5.11.2019 zugelassen wurden, können rückwirkend diesen Antrag stellen. Hier gibt es einen Fördertopf, der maximal bis zum 31.12.2025 ausgeschöpft werden kann.

Lohnt sich damit der Kauf eines Elektroautos?

Den Wechsel zum Elektroauto sollte man ernsthaft erwägen. In einigen Jahren, werden die E-Autos unterm Strich preiswerter sein als die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, da die Betriebskosten geringfügiger sind. Auch nicht zu vergessen, die ab 2021 geltende CO2 Steuer für Verbrennungsmotoren.

Bei Interesse folgen Sie bitte dem nachfolgenden Link: https://www.autobild.de/artikel/e-autos-infos-zum-umweltbonus-foerderung-und-antragsformular-8535657.html

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Illegales Autorennen, tödlicher Unfall, lebenslänglich!

Illegales Autorennen forderte tödlichen Unfall, sowie eine lebenslängliche Haft. Im April letzten Jahres  fuhren zwei junge Männer ein illegales Rennen. Das Rennen fand mit 600 PS-starken Fahrzeugen statt. Bei dem Wettstreit kam es zu einem verhängnisvollen Unfall mit Todesfolge.

Die beiden Fahrer lieferten sich das wahnsinnige Rennen in Moers in einem Wohngebiet.  Beide Fahrer gestanden den Vorwurf bei Gericht.

Bei dem Autorennen kollidierte einer der beiden Fahrer mit dem Auto einer 43-jährigen Mutter, die bei dem Unfall aus dem Fahrzeug geschleudert wurde. Drei Tage nach dem Unfall verstarb die Frau im Krankenhaus an ihren schweren Verletzungen. Nach der Überprüfung des Unfalls stellten Gutachter fest, dass der Unfallwagen mit einer Geschwindigkeit von 167 Kilometern in der Stunde unterwegs war.

Illegales Autorennen, tödlicher Unfall, lebenslänglich!.

Nun wurde darüber verhandelt, ob es sich um Mord oder um eine Fahrlässigkeit handelte.

Das Urteil wurde gesprochen – Die Richter entschieden: Es war Mord

Der 22-Jährige Fahrer, der den tödlichen Unfall verursachte, wurde nun vor Gericht wegen Mordes verurteilt. Es wurde eine lebenslange Haftstrafe verhängt, demnach folgten die Richter der Forderung der Staatsanwaltschaft. Der andere Fahrer, demnach der zweite Angeklagte, wurde zu drei Jahren und neun Monaten verurteilt. Das Urteil bezieht sich auf die Teilnahme an einem illegalen Autorennen, bei dem eine 43-jährige Mutter ums Leben kam.

Den zweiten Angeklagten, der das andere Auto bei dem Rennen gesteuert hatte, verurteilten die Richter zu drei Jahren und neun Monaten. Die Urteilsbegründung lautete:  Wegen der Teilnahme an einem verbotenen Autorennen mit Todesfolge, demnach gingen die Richter deutlich über die Forderung der Anklage hinaus, die auf eine zweijährige Bewährungsstrafe plädiert hatten.

Bevor das Urteil gesprochen wurde, kam der 22-Jährige Unfallverursacher nochmals zu Wort. Seine letzten Worte waren ein starkes Bedauern und dass es im unfassbar leid täte, wenn er könnte, würde er es gern ungeschehen machen.

Bei weiterem Interesse folgen Sie bitte diesem Link: https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/urteil-raser-mord-moers-100.html

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NRW mit weniger Staus – allerdings mit mehr Wartezeit

NRW mit weniger Staus – jedoch mit ehrheblich mehr Wartezeiten. 171.000 Stunden verbringen Autofahrer auf NRWs Straßen im Stau.

Stauland NRW in Deutschland

NRW gilt daher als das Stauland in Deutschland. ADAC Zahlen sind in der Kritik.
Auf den Straßen NRWs hat es im Jahr 2019 weniger Staus gegeben, somit wurden nur 253.000 Staus laut des ADACs statistisch erfasst, wodurch ein Minus von rund vier Prozent erzielt wurde. Um ca. 7 Prozent ging auch die Kilometer Gesamtlänge im Vergleich zu 2018 zurück. Die schlechte Nachricht ist jedoch, dass Autofahrer längere Wartezeiten in Kauf nehmen mussten, und zwar in Staus und in stockendem Verkehr.

17.000 Stunden im Stau

Gerechnet wird mit ca. 17.000 Stunden Wartezeit, die benötigt wurden, das sind ca. elf Prozent mehr als im Vorjahr. Der NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst aus der CDU sagte dazu: „Jeder Stau ist einer zu viel“

Die Rechnung zeigt auf, dass mehr als ein Drittel aller Staus in NRW sind. Besonders belastet waren in NRW auch im vergangenen Jahr wie immer die A 1, A 40, A 3 und A 46. Der Abschnitt mit den meisten Stauereignissen war die A 40 zwischen Essen und Dortmund. NRW belegt damit im Stau-Vergleich den Platz Nr. 1. Die Staulänge summierte sich auf ca. 453.000 Kilometer, in 2018 auf 486.000 Kilometer.

Der Tag, der die meisten Staumeldungen verzeichnete war in NRW Dienstag, der 8. Oktober (1634 Meldungen). Am Montag, den 18. November summierten sich die Staus in NRW auf eine Länge von 3277 Kilometern.

Das große Staupotenzial kommt durch den starken Pendlerverkehr, eine hohe Anzahl von Baustellen und dem Transitverkehr zustande, so der Verkehrsexperte Roman Suthold vom ADAC. Die tägliche Verkehrsbelastung in NRW liegt bei 22 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. In den nächsten Jahren wird auch nicht mit einer Verbesserung auf den Straßen gerechnet.

Bei Interesse folgen Sie bitte dem nachstehenden Link : https://presse.adac.de/regionalclubs/nordrhein-westfalen/adac-staubilanz-nrw-2019.html

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Stadt Bochum: Einnahme von fast 5,5 Millionen Euro

Stadt Bochum: Einnahme von fast 5,5 Millionen Euro durch Verkehrssünder. Ein Fehlverhalten in Bochums Straßenverkehr war auch im Jahr 2019 wieder teuer, das ist zumindest die Meinung der Bürger.  Seien es die Falschparker oder die Raser, die Einnahme war enorm.

Die Politessen oder Politeure sind es, die die  geballte Wut der Verkehrssünder zu spüren bekommen. Und die war im vergangenen Jahr nicht unerheblich, denn die Städte in Nordrhein-Westfalen, somit auch die Stadt Bochum haben viel Geld durch Verkehrssünder eingenommen. Besonders hervorzuheben das Aufstellen von mobilen und festen Blitzern, diese rechnen sichfinanziell für viele Kommunen.

Die neuen stationären Blitzanlagen in Bochum sind sehr effektiv. Insgesamt wurden 151.200 zu schnelle Fahrer erwischt. Die Stadt Bochum nahm ihm Jahr durch Fehlverhalten im Straßenverkehr eine Summe von 5,5 Millionen Euro ein. Nach Aussage der Stadtsprecherin Frau Charlotte Meitler, sind die Verwarnungsgelder für Parkverstöße sehr niedrig. Die Bürger sind da sicherlich anderer Meinung. Die Personal- und Sachkosten für die Bearbeitung seien allerdings deutlich höher als die Einnahmen, demnach verdiene die Stadt dadurch kein Geld. Allein durch die festinstallierten neuen Blitzanlagen nahm die Stadt Bochum 3,4 Millionen Euro ein. Die Überwachungsmaßnahmen dienen der Verkehrssicherheit. Diese Maßnahmen im fließenden und ruhenden Verkehr dienen dem Schutz der Verkehrsteilnehmer.

Wer im Halteverbot parkt, muss damit rechnen von einer weiblichen Politesse oder einem männlichen Politeur ein Knöllchen zu bekommen

In Bochum sind derzeit 23 weibliche Politessen und männliche Politeure im Einsatz. Im letzten Jahr wurden von den Mitarbeitern insgesamt 102.000 Knöllchen verteilt. Das ist Post, über die sich niemand freut. Jeder Überwacher arbeitet in einem bestimmten Einsatzgebiet. Mit dabei immer ein mobiles Datenerfassungsgerät, welches protokolliert wo das Kraftfahrzeug abgestellt wurde. Ebenfalls wird das Kennzeichen festgehalten und um welchen Verstoß es sich handelt. Das Bußgeld wird automatisch errechnet.

Bei weiterem Interesse folgen Sie bitte dem nachfolgenden Link:  https://www.waz.de/staedte/bochum/bochum-kassiert-fast-5-5-millionen-euro-wegen-verkehrssuenden-id228156369.html

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