Mehrmals geblitzt im Ammerland

Mehrmals hintereinander geblitzt

Eine Verkehrskontrolle im Ammerländer Gebiet wurde durch die Polizei aus den Landkreisen Leer, sowie aus Cloppenburg durchgeführt. Unter anderem wurde die Nordlohner Dorfstraße kontrolliert, indem genau dort die Blitzanlage ihre Arbeit machte.

111. Geschwindigkeitsverstöße

Nachdem die Ergebnisse ermittelt wurden, wurden sie an das Polizeipräsidium Westerstede übermittelt.  Das Ergebnis sah wie folgt aus: Insgesamt wurden 111 Geschwindigkeitsverstöße aufgenommen. Für 80 Autofahrer wurde ein Verwarngeld ausgestellt, da sie mit bis zu 20 Stundenkilometern zu schnell waren. Der schnellste Raser, ein 28-Jähriger Mann aus Leer, fuhr in einer 50er Zone mit 88 Stundenkilometern.

Mehrmals hintereinander geblitzt

Ein Senior aus Rhauderfehn fuhr in Nordlohn in die Blitzerfalle, demnach erhielt ein Bußgeld von 30,- Euro. In der Gemeinde Baßel geriet er erneut in eine Kontrolle, auch hier war dann nochmal ein Verwarngeld von 20,- Euro fällig.

Sechs Fahrzeugführer mit einem Mobiltelefon am Ohr, gingen in die Blitzerfalle. An der Kreuzung Saterlandstraße/Nordloher Dorfstraße wurde das Stoppschild fünfmal nicht beachtet.  Gerade an diesem Knotenpunkt erfolgten schon viele Verkehrsunfälle, so dass dort Straßenschilder aufgestellt wurden.

Senioren im Straßenverkehr

Menschen, die im Alter selbstbestimmt leben,  sind nicht nur im täglichen Leben aktiv, sondern auch im Straßenverkehr.  Senioren im Straßenverkehr haben oft zu Unrecht einen schlechten Ruf. Hier einige Tipps für autofahrende Senioren. Für eine unfallfreie Teilnahme im Verkehr ist nicht nur  das Lebensalter entscheidend, sondern auch die langjährige Fahrroutine.

Lediglich 16 Prozent der Unfälle wurden durch ältere Mitbürger verursacht

Bei Interesse können Sie hier weitere Informationen erhalten:
https://www.noz.de/deutschland-welt/niedersachsen/artikel/1920204/89-jaehriger-rauscht-zwei-mal-in-tempokontrolle-der-polizei

Veränderungen im Alter

Veränderungen im Alter ist eine andere Wahrnehmung, das Reaktionsvermögen und die Aufmerksamkeit. Wenn sich diese Veränderungen schleichend ankündigen, suchen Sie einen Arzt auf.  Bei einem vertrauensvollen Gespräch zwischen Arzt und Patient kann eine richtige Einschätzung der Fähigkeiten festgestellt werden. Auch das Sehvermögen muss regelmäßig kontrolliert werden, damit die Unfallgefahr gemindert wird.

Bei weiteren Interessen zu dem Thema klicken Sie hier: https://www.adac.de/verkehr/verkehrssicherheit/aeltere-autofahrer/senioren/

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Fehler bei Blitzern

Raser unterwegs und es streikte der Blitzer

Raser so schnell, dass der Blitzer streikte und keine Zeit hatte zu reagieren. Auf einer Bundesstraße bei Ascha im Landkreis Straubing-Bogen, konnte die Blitzeranlage einen ganz wilden Temposünder nicht erfassen, da dieser so schnell war, dass die Geschwindigkeit nicht mehr gemessen werden konnte. Nach den durchgeführten Messungen muss der Raser mit über 250 Stundenkilometern auf der Landstraße unterwegs gewesen sein, so dass die Blitzeranlage in dem Moment streiken musste. Festgestellt wurde lediglich, dass es ein hochmotorisierter VW-Golf mit tschechischer Zulassung war, der mit der hohen Geschwindigkeit die Kontrollstelle durchfuhr. Auf der Strecke waren 100 Stundenkilometer erlaubt, der Golf war mit mehr als 250 Stundenkilometern unterwegs.

Da das Foto aus der Blitzeranlage mehr als eindeutig erkennbar ist, wird der Fahrer sicherlich bald ermittelt sein,
so die Auskunft der Polizei. Bei diesem Verstoß, bei dem es sich um eine sehr hohe Geschwindigkeitsüberschreitung
handelt, wird das Bußgeld in ca. Höhe von 1.200,- Euro fällig sein. Zusätzlich kommt auf diesen Temposünder ein
einmonatiges Fahrverbot in Deutschland zu.

Wenn Sie mehr Informationen lesen wollen, folgen Sie dem Link:

https://www.br.de/nachrichten/bayern/raser-mit-ueber-250-km-h-auf-landstrasse-geblitzt,RfWeJsp

In Deutschland wird gerast

Leider halten sich die meisten Autofahrer nicht an Tempolimits. Der Klimawandel gilt als gefährlich und umweltschädlich. Nein, auch Rasen gilt als gefährlich und umweltschädlich, jedoch wird kein Tempolimit auf deutschen Autobahnen eingeführt, obwohl eine knappe Mehrheit der Deutschen dafür wäre. Ein Blick auf deutschen Autobahnen zeigt jedoch, Deutsche wollen nicht langsam fahren. Je niedriger die vorgegebene Geschwindigkeit, desto mehr Autofahrer stören sich nicht daran.

Vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeiten finden wir auf deutschen Autobahnen zu 30 Prozent.

Zum Beispiel bei einer Tempoangabe von 60 Stundenkilometern wurde festgestellt, dass drei Viertel der Fahrzeuge schneller fahren als es erlaubt ist. Bei einer Angabe von maximal 100 Stundenkilometern, fährt noch maximal die Hälfte der Autos schneller als vorgegeben.

Bei weiterm Interesse zu diesem Thema folgen Sie bitte diesem Link: https://www.zeit.de/mobilitaet/2019-02/autobahnen-geschwindigkeit-tempo-schnelligkeit-raser-verkehr

 

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Alkohol am Steuer auf Deutschlands Straßen

Alkohol am Steuer

Bei welcher Promillehöhe kommt es zu einer Geldstrafe?  Würde sich ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid lohnen? Mit Alkohol am Steuer zu fahren, führt zu sehr unangenehmen Strafen. War es nur ein Bier oder ein Wein? Liegen die Promillewerte im Bereich der Ordnungswidrigkeiten? Laut Bußgeldkatalog wird mit Fahrverbot oder auch mit Punkten in der Verkehrssünderkartei in Nürnberg bestraft.

Ein hoher Promillewert gilt als Gefährdung des Straßenverkehrs, denn das gilt als Straftat. Strafen nach dem Strafgesetzbuch (StGB) folgen, sowie die Freiheitsstrafe.

Promillegehalt

Bei Fahranfängern, unter 21-Jährigen und Fahrradfahrern gelten andere Regelungen:

Autofahrer unter 21 Jahren, Radfahrer und Fahranfänger dürfen keinerlei Alkohol zu sich nehmen, denn hier gilt rigoros die 0,0 Promillegrenze.  Bei Werten unter 0,5 Promille wird ein Bußgeld von 250 Euro fällig, sowie ein  Eintrag eines Punktes in die Verkehrssünderkartei in Flensburg. Bei Fahranfängern verlängert sich zusätzlich die Probezeit um 2 Jahre.

Mindestens 500,- Euro werden fällig, wenn die   Promillegrenze nicht eingehalten wurde. Ebenfalls ist mit einem Monat Fahrverbot zu rechnen, dazu kommen 2 Punkte in die Verkehrssünderkartei in Flensburg .

Bereits bei 0,3 Promille kann es schon zu einer Fahruntüchtigkeit kommen, mit einer Gefährdung des Straßenverkehrs. Hier folgt eine Strafanzeige.

Wenn die Promille 1,1 aufweist, wird das Fahren grundsätzlich als Straftat gesehen, da hier immer eine Fahruntüchtigkeit vorliegt. Hier wird auf jeden Fall eine Geldstrafe fällig, auch kann der Tatbestand zu einer Freiheitsstrafe führen. Die Höhe der Strafe ist abhängig von der Schwere der Tat. Falls eine Gefährdung des Straßenverkehrs bestand, werden die Strafen hierzu höher ausfallen.

Rechtliche Grundlagen für eine Geldstrafe

Geldstrafen für Alkohol am Steuer wird es geben, wenn es sich um eine Straftat nach dem Paragrafen 316 des Strafgesetzbuches  handelt:

(1) Wer im Verkehr (§ 315 bis 315d) ein Fahrzeug führt, obwohl er infolge des Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel nicht in der Lage ist, das Fahrzeug sicher zu führen, wird mit  einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder  mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in § 315a oder § 315c mit Strafe bedroht ist.

(2) Nach Absatz 1 wird auch bestraft, wer die Tat fahrlässig begeht.

Verkehssicherheit steht an erster Stelle

An erster Stelle steht die Verkehrssicherheit. Es wird davon ausgegangen, dass Fahrer mit Alkohol im Blut, auf keinen Fall der Verkehrssicherheit dienen und demnach nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen können.

Wie hoch die Geldstrafe ausfällt, ist immer vom Einzelfall abhängig. Auch weitere Konsequenzen sind möglich. Ein Fahrverbot  oder auch die Entziehung der Fahrerlaubnis liegen nahe, wenn das Verhalten des Fahrers zum Führen eines Kraftfahrzeugs nicht geeignet ist.  Die gesetzliche Basis befindet sich im Paragraf 69 StGB.

Ab einem Wert von 1,6 Promille, in einigen Bundesländern sogar schon ab 1,1 Promille oder bei Gefährdungen, auch bei niedrigeren Werten, wird die Teilnahme an einer sogenannten MPU (medizinisch-psychologische Untersuchung) gerichtlich angeordnet. In der Umgangssprache spricht man vom „Idiotentest“.

Geldstrafe bei Alkohol am Steuer – wie hoch wird sie ausfallen?

Bei einer Strafanzeige die durch Alkohol im Blut erfolgte, kann eine Verhandlung vor Gericht landen. Hier wird das
Strafmaß des Angeklagten festgelegt. Die Höhe des Betrages wird vom Gericht in Tagessätzen bestimmt. Die wirtschaftliche Situation des Verursachers spielt hier eine große Rolle. Der Tagessatz richtet sich nach dem Einkommen des Beklagten.

Die absolute Fahruntüchtigkeit

Die meisten Unfälle die auf Deutschlands Straßen passieren, werden durch alkoholisierte Fahrer verursacht. Leider,
wenn es heißt, bei dem Tatbestand war „Alkohol am Steuer“, muss man mit schweren Verletzungen oder auch Todesfällen rechnen. Verschiedene Vorgaben wurden vom Gesetzgeber verordnet, um der Vielfalt von Unfällen entgegen zu wirken. Wer alkoholisiert erwischt wird, muss mit einem Bußgeld und weiteren Sanktionen rechnen. Weiterhin ist der Paragraph 316 StGB hierbei beachtenswert:

Wer im Straßenverkehr (§§ 315 bis 315d) ein Fahrzeug führt, obwohl er infolge des Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel nicht in der Lage ist, das Fahrzeug sicher zu führen, wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit einer Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in § 315a oder § 315c  mit Strafe bedroht ist

Mit Orangensaft wird das nicht passieren 😉

Wie hoch die Strafe auch ausfällt, wenn man alkoholisiert gefahren ist, kommt darauf an, ob andere Verkehrsteilnehmer gefährdet  wurden oder eine Person irgendeinen Schaden davongetragen hat. Ganz entscheidend ist natürlich die Höhe des Alkoholgehaltes im Blut.  Der Faktor des Promillegehaltes definiert die absolute Fahruntüchtigkeit. Ab eines Promillegehaltes ab 1,1 spricht die Rechtsprechung  von der absoluten Fahruntüchtigkeit. Bei der Höhe des Promillegehaltes gilt es, dass keine weiteren Ausfallerscheinungen notwendig sind. Die Feststellung der absoluten Fahruntüchtigkeit zieht nach dem StGB eine einjährige Freiheitsstrafe oder eine Geldstrafe vor.

Auch wenn jemand mit 1,6 Promille auf dem Fahrrad erwischt wird, muss er nicht nur mit den Sanktionen rechnen, sondern hier  erfolgt die Anordnung einer MPU. Dieses Strafmaß erfolgt bei Autofahrern bereits ab einer Promillegrenze ab 1,1.

Bei weiteren Interessen folgen Sie diesem Link: https://www.auto-motor-und-sport.de/fuehrerschein/alkohol-im-strassenverkehr-gesetzliche-bestimmungen/

Passen Sie auf sich auf – Derblitzeranwalt.com

Messfehler

Bußgeldbescheid ?  –  Wir helfen Ihnen gern weiter!

Bußgeldbescheid erhalten? Wir helfen Ihnen gern weiter! Ein Drittel der erstellten Bussgeldbescheide sind fehlerhaft.  Teilweise sind sie mangelhaft ausgestellt. Bei Verkehrsordnungswidrigkeiten sind die Erfolgsaussichten bei Anfechtung des Bescheids sehr gut.  Wenn Sie zu schnell oder bei rot gefahren sind, vielleicht auch das Handy am Ohr hatten, setzen Sie sich mit uns in Verbindung, denn wir versuchen Ihnen zu helfen.

Bereits im Jahr 2013 wurde eine Studie von Verkehrsexperten am 51. Verkehrsgerichtstag vorgelegt, diese zeigt auf, dass von etwa 15.000 Bußgeldbescheiden 8% falsch ausgestellt waren. Ganze 25 % zeigten sich in der Beweisführung mangelhaft, demnach haben wir das Ergebnis von einem Drittel falscher Bußgeldbescheid.

Was gibt es für Gründe der Anfechtbarkeit?

Wie die Vergangenheit zeigt, zeigen sich viele Gründe auf, den Bußgeldbescheid anzuzweifeln, sogar Einspruch einzulegen. Falsche Auswertungen durch falsche Messungen, falsche Beschilderung, unqualifizierte Mitarbeiter, abgelaufene Eichprotokolle, falsch gewartete Blitzeranlagen, versäumte Fristen, nur um hier einige Fälle aufzuzeichnen. Auch der Führerscheinentzug und der Eintrag von Punkten in der Verkehrssünderkartei könnten evtl. durch solche  Fehler drohen.

Aus Unwissenheit werden die meisten Bescheide wegen mangelnden Wissens oder des Schuldbewusstseins akzeptiert, sobald dann auch bezahlt. Auch vor Anwaltskosten und dadurch langwierigen Gerichtsprozessen fühlten sich viele Autofahrer schnell verunsichert.

Schnell wird in solchen Fällen gezahlt, ohne das Wissen zu haben, dass man dies hätte verhindern können.

Denken Sie darüber nach und kontaktieren Sie uns unverbindlich.

Wir sind immer bemüht, Ihnen zu helfen!

Kompetente Fachanwälte für Verkehrsrecht

Setzen Sie sich bei Problemen, bei denen es um das Verkehrsrecht geht, mit uns in Verbindung, denn daraufhin  leiten wir
Ihr Anliegen an einen kompetenten und gut organisierten Fachanwalt, aus unserem bundesweiten aufgebauten Netzwerk
weiter, um Ihr Anliegen in erster Distanz kostenlos überprüfen zu lassen. Daraus erfolgt für Sie eine direkt auf Ihre Situation zugeschnittene Beratung. Die mit uns kooperierenden Anwälte können Sie vor allen Gerichten in Deutschland
durch ihre Qualifikationen und ihrem großen Erfahrungsschatz, speziell im Verkehrsrecht, kompetent vertreten.
Diese Fachanwälte haben durch die Vertretung vor Gericht schon so manchem Verkehrssünder den Führerscheinverlust erspart.

Wir möchten an dieser Stelle noch erwähnen, dass wir über ein Alleinstellungsmerkmal bzw. eine Besonderheit verfügen.
Durch unser vorhandenes Netzwerk verweisen wir immer auf die Anwälte, die in der Region tätig sind, in der Sie zum
Beispiel geblitzt wurden, damit bei evtl. Gerichtsterminen vor Ort der Anwalt eingesetzt werden kann, der sich mit den örtlichen Gegebenheiten auskennt. Demnach vertritt Sie ein ansässiger und mit der Verkehrssituation Einblick habender
Anwalt und kein Entsende-Anwalt.

Nach der kostenlosen Überprüfung Ihres Bußgeldbescheides, werden die mit uns arbeitenden Anwälte Sie von Anfang an über entstehende Anwaltskosten für eine eventuelle Rechtsberatung und Vertretung aufklären.

Hier weitere Informationen: https://de.wikipedia.org/wiki/Bu%C3%9Fgeldbescheid

Allzeit gute Fahrt – Derblitzeranwalt.com

Autobahnraser A8 mit 160 km/h geblitzt

Insgesamt gingen der Polizei bei einer Geschwindigkeitskontrolle auf der A8 genau 138 Temposünder ins Netz. Der größte Autobahnraser (A8) mit 160 km/h geblitzt. Leider mussten auch mehrere Kraftfahrzeugfahrer ihren Führerschein abgeben.

Die Geschwindigkeitskontrolle führte die Traunsteiner Verkehrspolizei in der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr durch
und zwar in dem Bereich der Bundesautobahn 8 zwischen den Anschlussstellen Bernau und Felden. Ca. 10.000 Fahrzeuge durchfuhren die Messstation in Richtung Salzburg. Die hier zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt 100 Stundenkilometer. Wegen gravierender Geschwindigkeitsüberschreitungen gingen viele Autofahrer in die Falle. Bei 138 Fahrzeugführern wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

Autobahnraser A8 mit 160 km/h geblitzt

Auch fünf Fahrverbote mussten ausgesprochen werden. Die Verkehrspolizei führte unmittelbar nach der Fahrerfeststellung die ersten Anhörungen durch und führte auch gleich belehrende Gespräche mit den Rasern. Ausländische Verkehrssünder waren es gleich 25 an der Zahl, die direkt vor Ort das entsprechende Bußgeld entrichten mussten. Den Highscore führte ein Temposünder mit einer Geschwindigkeit von 160 Stundenkilometern an.

Folgende Sanktionen kommen auf uns zu, wenn wir uns hier nicht an die vorgegebene Geschwindigkeit halten.

Eine Überschreitung von:

Bis 10 km/h                         15,- €                  es erfolgt kein Fahrverbot

11-15 km/h                           25,- €                  es erfolgt kein Fahrverbot

16-20 km/h                          35,- €                  es erfolgt kein Fahrverbot

21-25 km/h                          80,- €                  es erfolgt kein Fahrverbot                           1 Punkt in Flensburg

26-30 km/h                        100,- €                  1 Monat Fahrverbot*                                   1 Punkt in Flensburg

31-40 km/h                        160,- €                  1 Monat Fahrverbot                                      2 Punkte in Flensburg

41-50 km/h                        200,- €                  1 Monat Fahrverbot                                      2 Punkte in Flensburg

51-60 km/h                        280,- €                  2 Monate Fahrverbot                                   2 Punkte in Flensburg

61-70 km/h                        480,- €                  3 Monate Fahrverbot                                   2 Punkte in Flensburg

Über 70 km/h                   680,- €                  3 Monate Fahrverbot                                   2 Punkte in Flensburg

*in der Regel nur im Wiederholungsfall

Toleranz beim Blitzer

Blitzer sind war technische Geräte, denen wir oftmals blindlinks vertrauen, allerdings passieren auch dort oft fehlerhafte Messungen. Der Abzug der Toleranz soll die Ungenauigkeit bei der Messung ausgleichen. Das spielt oft eine bedeutende Rolle, da der Verkehrsteilnehmer oftmals nur geringfügig über der vorgeschriebenen Geschwindigkeitsgrenze geblitzt wurde. Bei einer zu hohen Geschwindigkeit kann es Bußgeld, Punkte in Flensburg und sogar bis zu einem Fahrverbot kommen, daher kann diese Toleranz von großer Bedeutung sein. Ab einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 21 km/h drohen Punkte in der Verkehrssünderkartei, das Fahrverbot wird ab einer Geschwindigkeit ab 41km/h erhoben. Also die Toleranz könnte sehr wichtig sein.

Bei einer Geschwindigkeit bis 100 km/h gilt ein Toleranzwert in Höhe von 3 km/h, der entsprechend abgezogen wird. Ist die Geschwindigkeit über 100 km/h, werden 3 % abgezogen

Mehr Information können Sie hier erfahren: https://www.traunsteiner-tagblatt.de/startseite_artikel,-mit-160-bei-erlaubten-100-kmh-auf-der-a8-geblitzt-_arid,525511.html

Es grüßt  – Derblitzeranwalt.com

Geblitzt mit elektronischem Taschenrechner in der Hand

Autofahrer geblitzt mit elektronischem Taschenrechner in der Hand. Es stellt sich nun am Bundesgerichtshof die Frage: Ist die Benutzung eines Taschenrechners am Steuer vergleichbar
mit der Benutzung eines Mobiltelefons?

Während ein Mann seine zu erhaltene Provision am Steuer per Taschenrechner ausrechnete, erfasste ihn im Kreis Soest eine Blitzeranlage.

Wegen Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit und verbotswidriger Benutzung des Mobiltelefons als Kraftfahrzeugführer, verurteilte ihn das Amtsgericht Lippstadt im vergangenen Februar zu einer Geldstrafe von 147,50 €. Der Autofahrer ging gegen den Bußgeldbescheid vor und somit ging der Fall an das Oberlandesgericht (OLG)  Hamm.

Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr Bußgeldbescheid nicht rechtens ist, lassen Sie diesen kostenlos überprüfen.

Falsche Beschilderungen oder Messungen, fehlerhafte Auswertung, ungeschulte Messbeamte, fehlende oder abgelaufene Eichprotokolle, unregelmäßig gewartete Blitzer, versäumte Fristen etc. Dennoch wird ein Großteil aller Bußgelder nach Messungen durch Radar-, Lichtschranken- oder Lasertechnik akzeptiert und bezahlt. Ursachen hierfür sind das eigene Schuldbewusstsein, mangelndes Wissen um Alternativen oder die Angst vor zusätzlichen Anwaltskosten und langwierigen Gerichtsprozessen. Viele Betroffene zahlen Bußgelder und erhalten Punkte in Flensburg – ohne zu wissen, dass dies verhindert werden kann.

Geblitzt mit elektronischem Taschenrechner in der Hand

Der Mann legte daraufhin Widerspruch ein, da ein Taschenrechner laut eines Urteils des Oberlandesgerichts Oldenburg nicht unter die Verbotsnorm falle. Allerdings war das Oberlandesgericht in Hamm, was als nächst höherer Instanz gilt, anderer Meinung.

Ein elektronischer Taschenrechner sei nun mal ein elektronisches Gerät, was von einem Fahrzeugführer während der Fahrt nicht genutzt werden dürfe.  Elektronische Geräte sind Geräte, die mit Hilfe von Elektrizität, also Strom betrieben werden. Transportable Geräte sind mit Akkus oder Batterien ausgestattet, demnach sind diese Geräte elektrische Verbraucher. Meist genutzt von gewerblichen Betrieben oder privaten Nutzern.

Da beide Oberlandesgerichte sowohl Hamm und auch Oldenburg unterschiedliche Meinungen hierzu vertreten, wird der Fall nun den Bundesgerichtshof ereilen und dort wird die endgültige Entscheidung fallen müssen.

Weitere Informationen können Sie hier lesen; https://www.kfz-betrieb.vogel.de/mit-taschenrechner-am-steuer-geblitzt-bgh-muss-entscheiden-a-876672/

https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroger%C3%A4t

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Toleranzabzug Blitzer – wenn der Blitzer aktiviert wurde

Toleranzabzug – Blitzer

Ist man in die Blitzerfalle geraten, wird der Toleranzabzug nach dem Blitzer berücksichtigt, somit bildet der Abzug oft den Rettungsring bei der Geschwindigkeitsüberschreitung. Blitzer sind oft ungenau, daher wurden Toleranzgrenzen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen eingeräumt.

Der Begriff „Toleranzabzug“, was bedeutet das.

Toleranzabzug – Blitzer

Zu schnell unterwegs und die Blitzerfalle schlägt zu, jetzt entscheidet es sich wie hoch die Tempoüberschreitung war.

Kein Radarwarngerät stellt exakte Ergebnisse bereit, danach wird der Toleranzabzug durchgeführt.
Wie hoch wird der Abzug sein?  Es gilt für alle Geräte,  egal ob es sich um einen Blitzer, ein Lasermessgerät
oder eine Lichtschranke handelt, immer um die gleiche Toleranzgrenze. Es spielt absolut keine Rolle, ob sie
innerorts oder außerorts in die Blitzerfalle getappt sind. Entscheidend ist nur ob man unter 100 Stundenkilometern
gefahren ist oder über 100 Stundenkilometern.

Hier der Unterschied:

Bei Geschwindigkeiten bis zu 100 Stundenkilometern gilt eine Toleranzgrenze von
3 Stundenkilometern.

Bei Geschwindigkeiten über 100 Stundenkilometern werden 3 Prozent des
gemessenen Tempos abgezogen.

Zum Verständnis: Wird man innerorts (50 km/h) mit einer Geschwindigkeit von 61 Stundenkilometern von einem Blitzer
erfasst, werden drei Stundenkilometer von den 61 Stundenkilometern abgezogen. Demnach sieht das Ergebnis
so aus, dass man mit 58 Stundenkilometern den Blitzer passierte. Das wiederum bedeutet, dass hier mit 8 Stundenkilometern
zu schnell gefahren wurde. Hier droht eine Geldbuße.

Wird man bei einem Tempolimit von 130 Stundenkilometern auf einem Teilstück einer Autobahn mit einer Geschwindigkeit
von 153 Stundenkilometern erwischt, werden drei Prozent der Geschwindigkeit abgezogen. Das bedeutet 4,59 Stundenkilometern, hier rundet man auf 5 Stundenkilometern auf.  Dann wurde mit 18 Stundenkilometern das Tempolimit überschritten.
Auch hier droht die Sanktion des Bußgeldkatalogs.

Vertrauen Sie nie  ihrem Tachometer. Wenn dieser Ihnen eine Geschwindigkeit von 120 anzeigt,
wird es nicht exakt stimmen. Festgestellt wurde, dass die effektiven Werte der Tachoanzeige oft bis zu vier Prozent niedriger sind.

Wenn Sie weitere Interesse haben, folgen Sie dem Link: https://www.tz.de/auto/blitzer-toleranz-hoch-faellt-innerorts-ausserorts-aus-zr-13138607.html

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Panzerblitzer – hochmodern und gut getarnt

Panzerblitzer – hochmodern und gut getarnt. Der Albtraum der Raser!

Das genannte hochmoderne Blitzgerät stand in Karlsruhe auf der Stephanienstraße und kam dort zum Einsatz.
Nicht gut erkennbar, da eben sehr gut getarnt. Ein Aussehen wie eine Mischung aus einem Stromkasten und einem
Mini-Panzer. Diese Blitzanlage wird vor allem in den 30-er Zonen in Karlsruhe zum Einsatz kommen. Das hochmoderne
Gerät wird ohne rotes Licht blitzen und die meisten Autofahrer werden es nicht bemerken. Erst Wochen danach erfolgt
die Überraschung mit dem Bußgeldbescheid und den entsprechenden Sanktionen zur Tempoüberschreitung. Selbst in der
Nacht ist die Blitzeranlage im Einsatz und das ganz ohne Personaleinsatz, der bei diesen neuartigen Geräten nicht mehr notwendig ist, da es hier um direkte Datenübertragung geht. Temposünder haben nun keine Chancen mehr nicht aufzufallen.

Die Radaranlage kam in der Nacht mehrfach zum Einsatz und löste entsprechend aus. Viele Autofahrer verursachten dank der Tarnung sogar Vollbremsungen.

Auch in Mannheim und Ludwigshafen ist die Radaranlage seit einiger Zeit im Einsatz.

Panzerblitzer gut getarnt

Die Einsätze dieser Radarwarnanlagen wurden in Frankreich erfolgreich eingesetzt. Erfolgreich auch dadurch, dass sie gleich 5 Tage durchblitzen können und das ganz ohne Personal. Somit spart die Polizei Personalkosten und kann sich gleichzeitig auf andere Aufgaben konzentrieren. Nun ist das Hightech-Gerät auch in Deutschland angekommen. Seine Aufgabe ist es, Temposünder auf deutschen Straßen zum Bremsen zu bewegen. Das Aussehen dieser Geräte gleicht einem Tarnkappen-Bomber. Gepanzert sind die Blitzer gegen Vandalismus und werden an wechselnden Orten zum Einsatz kommen. Überall kann man diesen Blitzanlagen begegnen, da sie mit einem Anhänger problemlos transportiert werden.

Die Hightech-Blitzer sind ein deutsches Produkt und werden auch in Deutschland gebaut. Bereits im Jahr 2016 seien die Blitzer sechs Monate lang in Köln getestet worden, hieß es.

Bei weiterem Interesse folgen Sie bitte diesem Link: https://www.focus.de/auto/ratgeber/sicherheit/sieht-aus-wie-ufo-jetzt-auch-in-deutschland-mobile-tarnkappen-blitzer_id_5790860.html

Auch hier erfahren Sie weitere Informationen über diesen Panzerblitzer: https://www.autofahrerseite.eu/tipps-trends/373-aufgepasst-neuer-mobiler-hightech-blitzer-kommt-als-anhaenger.html

 

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https://www.hna.de/lokales/northeim/kalefeld-ort85751/ueber-500-fahrer-auf-autobahn-7-bei-echte-geblitzt-seo-10339433.html

Viele Geblitzte innerhalb von Stunden auf der A7

Die Polizeidirektion hat 511 Raser erwischt und zwar auf dem Teilstück Echte und Seesen, also viele Geblitzte innerhalb von Stunden. Hierzu waren nur 2 Messstellen
erforderlich, die auf jeden Fall ordentlich frequentriert wurden. Von diesen 511 Rasern werden  5 Verkehrssünder einige Zeit ihren Führerschein nicht wiederbekommen.
Der Temporekord lag bei 175 Stundenkilometern in einer 80er-Zone. Demnach war er doppelt so schnell unterwegs, wie es erlaubt ist.

Auch der gewerbliche Güter- und Personenverkehr wurde kontrolliert, in dem Fall auf dem Parkplatz
Nörten-Hardenberg. Bei den Kontrollen waren verschiedene Ämter bei der Arbeit. Vor Ort waren das Veterinäramt, die Gewerbeaufsicht, der Zoll,
wie auch das Bundesamt für Güterverkehr. Kontrolliert wurden insgesamt 79 Fahrzeuge, jedoch bei 41 Fahrzeugen kam es zu
Beanstandungen. Es wurden 5 Kraftfahrzeuge festgesetzt. Festgesetzt deshalb, weil die Autos so große Mängel aufwiesen, dass eine Fahrt nicht fortgesetzt werden
konnte. Die meisten Mängel zeigten sich durch gerissene Frontscheiben, sowie extrem abgefahrenen Reifen.
Ein Kraftfahrer aus der Türkei konnte kein aktuell gültiges Arbeitsvisum vorweisen, gleichzeitig hatte er  die Lenkzeiten bereits  überschritten. Eine schriftliche Genehmigung der geladenen Güter konnten ebenfalls nicht
vorgelegt werden, hier ermittelt jetzt der Zoll.

Hier noch weitere Informationen: https://www.hna.de/lokales/northeim/kalefeld-ort85751/ueber-500-fahrer-auf-autobahn-7-bei-echte-geblitzt-seo-10339433.html

Mit welchen Sanktionen muss gerechnet werden?

Viele verschiedene Faktoren sind abhängig davon, wie die entsprechenden Strafen aussehen werden.

 

Verstoß Strafe Punkte   Fahrverbot
..bis 10 km/h    10 €
11 – 15 km/h    20 €
16 – 20 km/h    30 €
21 – 25 km/h    70 €     1
26- 30 km/h    80 €     1   im Wiederholungsfall
31 – 40 km/h  120 €     1   im Wiederholungsfall
41 – 50 km/h  160 €     2   1 Monat
51 – 60 km/h  240 €     2   1 Monat
61 – 70 km/h  440 €     2   2 Monate
über 70 km/h  600 €

 

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A 61 geblitzt – 95.000 Fahrzeuge erfasst

A 61 geblitzt – 95.000 Fahrzeuge auf der A61, zwischen Januar 2019 und Ende August 2019 erfasst, die sich nicht
an das vorgeschriebene Tempo gehalten haben.

In einer Teilstrecke auf der A 61, zwischen Stromberg und Rheinböllen gilt ein Tempo von 60 Stundenkilometern
in einer eingerichteten Baustelle. Aktuell stapeln sich in Bad Kreuznach die Verfahren, da bereits in dem
Teilbereich der Autobahn 95.000 Autofahrer dort die Blitzeranlage passierten und erfasst wurden. Wenn es ganz schlecht gelaufen ist, geht es hier eventuell um den Führerscheinentzug.

A 61 geblitzt – 95.000 Fahrzeuge auf der A61

Ein mobiler Bitzer steht in der erwähnten Baustelle und blitzt mal in Richtung Koblenz, ein anderes Mal in
Richtung Ludwigshafen.

Die Spitzengeschwindigkeit, die hier gefahren wurde, betrug 169 Stundenkilometer, demnach 109 Stundenkilometer
zu schnell. Der größte Teil der Autofahrer war jedoch mit ca. 20 Stundenkilometern zu schnell durch den
Baustellenbereich gefahren. Hier erfolgen die Sanktionen des Bußgeldkatalogs. Um 1.200 Fahrern drohen gar
Fahrverbote, da sie mit über 100 Stundenkilometern erfasst wurden.

Dem Amtsgericht Bad Kreuznach liegen demnach zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße vor. Monatlich sind es ca.
100 Einsprüche gegen die Bußgeldbescheide.
Um solche Situationen zu verhindern, sind solche Tempolimits dringend erforderlich.

Diese A 61 zählt mit zu den wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen im Westen und Südwesten dieses Landes.
Die Baustelle wurde eingerichtet, da die Bahn sechsspurig ausgebaut werden soll. Man rechnet frühestens
mit dem Abschluss der Baustelle im Frühjahr 2022. Die Kosten belaufen sich dann auf ca. 150 Millionen Euro.

https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/Hunderte-Verfahren-am-Amtsgericht-Bad-Kreuznach-wegen-Blitzer-auf-A61,blitzer-amtsgericht-100.html

Folgende Konsequenzen ☹ kommen lt. Bußgeldkatalog auf Verkehrssünder zu, wenn man sich nicht an die
vorgegebene
Geschwindigkeit hält.

Eine Überschreitung von:

Bis 10 km/h                          15,- €                 es erfolgt kein Fahrverbot

11-15 km/h                           25,- €                 es erfolgt kein Fahrverbot

16-20 km/h                          35,- €                  es erfolgt kein Fahrverbot

21-25 km/h                          80,- €                  es erfolgt kein Fahrverbot                             1 Punkt in Flensburg

26-30 km/h                        100,- €                 1 Monat Fahrverbot*                                      1 Punkt in Flensburg

31-40 km/h                        160,- €                  1  Monat Fahrverbot                                       2 Punkte in Flensburg

41-50 km/h                        200,- €                 1 Monat Fahrverbot                                        2 Punkte in Flensburg

51-60 km/h                        280,- €                 2 Monate Fahrverbot                                      2 Punkte in Flensburg

61-70 km/h                        480,- €                 3 Monate Fahrverbot                                      2 Punkte in Flensburg

Über 70 km/h                   680,- €                  3 Monate Fahrverbot                                     2 Punkte in Flensburg

*in der Regel nur im Wiederholungsfall

 

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