Fahrverbot lässt sich nicht in Etappen aufteilen

Fahrverbot lässt sich nicht in Etappen aufteilen. Ein Verbot durch Sanktionen bzgl. eines Bußgeldverfahrens lässt sich nicht in kürzeren Etappen aufteilen, auch dann nicht, wenn man beruflich auf das Auto angewiesen ist. Konkretisiert heißt es, dass die Mindestdauer eines bußgeldrechtlichen Fahrverbots sich in einem Zeitraum von einem Monat befinden muss. Wenn es in Etappen angeordnet wäre, würde die Mindestdauer unterschritten.

Das ist nicht zulässig, wie aus einem Beschluss des Bayerischen Obersten Landgerichts in München hervorgeht (Az.: 201 ObOWi 569/19) , auf den der ADAC hinweist.

Allerdings wird ein größerer Spielraum über die Abnahme der Sanktionen eingeräumt.

In einem Fall war es so, dass ein Fahrer auf einer Autobahn mit 41 Stundenkilometern die Höchstgeschwindigkeit überfuhr und geblitzt wurde. Es folgte ein Monat Fahrverbot und wegen Voreintragung ein erhöhtes Bußgeld von 240,- €. Durch Einspruch des Fahrers ging die Angelegenheit vor das Amtsgericht.

Fahrverbot lässt sich nicht in Etappen aufteilen

Urteil: Das Gericht verurteilte den Fahrer zu einem Bußgeld von 240,- € und das Fahrverbot wurde so aufgeteilt, dass es in zweimal zwei Wochen abgegolten werden sollte. Die Staatsanwaltschaft legte Rechtsbeschwerde ein und das Oberste Landgericht gab diesem statt. Die einzige Möglichkeit das Fahrverbot erst einmal zu umgehen, wäre die Möglichkeit den Zeitpunkt des Fahrverbots zu verschieben. Der Gesetzgeber räumt hier die Frist von bis zu 4 Monaten ein, den Beginn des Fahrverbotes aufzuschieben. Eine Voraussetzung dafür muss erfüllt sein und zwar, dass man in den letzten zwei Jahren vor dem Verstoß kein Fahrverbot erhalten hatte.

Hier noch eine Kuriosität am Rande.

Gericht verhängt ein Fahrverbot nach einer Alkoholfahrt auf einem Rasenmäher. Fast hätte ein Mann aus Großburgwesen seinen Führerschein abgeben müssen. Er ist mit einem erhöhten Alkoholspiegel auf einem Rasenmäher erwischt worden. Als Strafe verhängte der Richter letztendlich ein viermonatiges Fahrverbot. Da hat er aber nochmal Glück gehabt 😉

Es grüßt – Derblitzeranwalt.com

Am Steuer geblitzt – mit Taschenrechner

 

Am Steuer geblitzt !  Taschenrechner am Steuer – nicht geheuer 😉

Hinter dem Steuer sollten die Finger grundsätzlich nicht an irgendwelchen elektronischen Geräten hängen. Dies gilt als verboten, denn durch Unaufmerksamkeit im Straßenverkehrs kann es schnell zu Unfällen kommen.  Bei Nichtbeachtung muss mit einem Bußgeld und Punkten in der Verkehrssünderdatei in Nürnberg gerechnet werden. Ist also ein Taschenrechner am Ohr genauso strafbar wie ein Handy?  Mit dieser Frage beschäftigt sich der Bundesgerichtshof.

Taschenrechner am Steuer – nicht geheuer

Ein LKW-Fahrer mit ca. 90 Stundenkilometer auf dem Tachometer und einem Taschenrechner in der Hand, befuhr eine Autobahn und wollte während des Fahrens seine Provision berechnen. Leider kam er in eine Radarkontrolle, wurde erfasst und entsprechend geblitzt. Daraufhin wurde ihm ein Bußgeldbescheid zugestellt, welches beinhaltete, dass er wegen der Nutzung eines elektronischen Gerätes sanktioniert wurde, ganz zu schweigen von einem erhöhten Tempo. Der LKW-Fahrer legte zunächst Einspruch ein, mit dem Hinweis: Das ein Taschenrechner kein elektronisches Gerät sei. Das Gericht lehnte mit folgender Begründung diesen Einspruch ab: Ein Taschenrechner verfügt über eine MR-Taste (Memory Recall) mit der ein interner Speicher abgerufen werden kann, der vorangegangene Rechenprozesse gespeichert hat. Aus diesem Grund bezeichnet man einen Taschenrechner zu Recht als ein elektronisches Gerät, das der Information dient. Der Fahrer musste das Bußgeld bezahlen und auch den Punkt für die Verkehrssünderkartei akzeptieren.

Bundesgerichtshof muss entscheiden

Das OLG in Hamm, gilt als nächsthöhere Instanz. Das Urteil fiel so aus, dass man der Meinung war, dass ein elektronischer Taschenrechner doch ein elektronisches Gerät sei, denn es diene der Information. Die Straßenverkehrsordnung  sagt jedoch aus, dass elektronische Geräte von einem Fahrzeugführer auf keinen Fall genutzt werden darf. Da auch das Oberlandesgericht unterschiedlicher Auffassung war, genauso wie das OLG in Hamm, muss nun der Bundesgerichtshof entscheiden, wie das Urteil auszufallen hat.

Bei Interesse folgen Sie bitte diesem Link: https://www.kfz-betrieb.vogel.de/mit-taschenrechner-am-steuer-geblitzt-bgh-muss-entscheiden-a-876672/

Allzeit gute Fahrt – Derblitzeranwalt.com

 

Schulweg in Nürnberg: Schulwegkontrollen

Schulweg in Nürnberg: Schulwegkontrollen! Ernüchternde Bilanz zog die Polizei in Nürnberg nach den Einsätzen bzgl. der Schulwegkontrollen und Schulwegsicherheitsprüfungen. Sicherheit steht an erster Stelle, daher die Sorge der Polizei. Die Polizei steht mit Ihrer Arbeit auf Schulwegen und führt vermehrt Kontrollen an Schulen durch. Schulkinder halten sich oft nicht an Regeln, daher ist hohe Achtsamkeit geboten.

Statt mit den erlaubten 50 Stundenkilometern, überschritt ein Raser mit ernüchternden 93 Stundenkilometern alle Grenzen, demnach fuhr er mit 43 Stundenkilometern zusätzlich an einem Schulgebäude vorbei.

Abgesehen davon, dass die Geschwindigkeiten kontrolliert wurden, überprüfte die Polizei auch Sicherheitsgurte und falsch abgestellte Autos vor Schulen, die oftmals eine Gefahr darstellten. In den ersten 4 Tagen wurden bereits 498 falsch abgestellte Fahrzeuge ermittelt. Die Zahl derer, die sich nicht an Höchstgeschwindigkeiten hielten, belief sich auf 672 geblitzte Autofahrer. Die Aufforderung zur Zahlung eines Verwarngeldes über nicht ordnungsgemäßes Anschnallen bekamen ca. 243 Personen und wurden über die Rechtslage aufgeklärt. 26 Eltern davon erhielten eine Anzeige der Polizei wegen fehlender oder falscher Sicherheitsmaßnahmen.

Das Verhalten vieler Autofahrer lässt wirklich zu wünschen übrig, vor allen Dingen im Bereich von Schulen.

Schulweg in Nürnberg: Schulwegkontrollen! Erhöhte Kontrollen der Polizei

Die Polizei im Großraum Nürnberg bittet darum, an Schulen besonders vorsichtig zu fahren, sobald Schulkinder sichtbar sind. Gehen Sie runter vom Gas und seien Sie stets bremsbereit. Auch an den Ampeln und Zebrastreifen achten Sie auf die Kinder, denn Kinder halten sich nicht immer an Regeln. Vor Schulen bitte auch nicht in der zweiten Reihe stehen bleiben und bitte die Halteverbote beachten. Ebenso achten Sie bitte unbedingt an Haltestellen von Bussen und Straßenbahnen auf die Schulkinder, denn diese laufen unvermittelt über die Straßen.

Die Grünen fordern das Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit im ganzen Stadtgebiet. Die generelle Einführung von Tempo 30  würde als positiver Nebeneffekt bzgl. des Wegfalls des Verkehrsschilderwaldes stattfinden.  Auch ein schöneres Stadtbild würde sich dadurch ergeben.

Bei weiterem Interesse folgen Sie bitte dem nachfolgenden Link: https://www.infranken.de/regional/nuernberg/nuernberg-neue-verkehrsregel-zum-schulbeginn-tempo-30-vor-schulen-gilt-ab-jetzt-laenger;art88523,4430415

 

Passen Sie auf sich und andere auf – Derblitzeranwalt.com

Thüringen Verkehr : Geblitzter Raser fuhr mit 208 km/h

Thüringen Verkehr : Geblitzter Raser fuhr mit 208 km/h über eine Teilstrecke der Bundesstraße

Mit einem Tempo von 208 Stundenkilometer wurde in Thüringen ein Kraftfahrzeugfahrer von einer Radarfalle überführt und geblitzt. Das geschah auf der Bundesstraße 4, bei Elxleben. Auf diesem Teilstück der Bundesstraße war eine Höchstgeschwindigkeit von 80 Stundenkilometern festgelegt.

Thüringen Verkehr

Eine Geldstrafe von ca. 600,- Euro, sowie ein drei monatiges Fahrverbot werden als Sanktionen auf den Raser zukommen.

Stationäre und mobile Blitzanlagen in Thüringen

Die Bevölkerungszahl in Thüringen beläuft sich auf ca. 2,2 Millionen Einwohnern. Thüringen gehört zu den kleinsten Bundesländern, hat aber ein sehr gut ausgebautes Verkehrsnetz. In diesem Netz wurden viele Blitzgeräte eingesetzt, da auch in Thüringen die KFZ-Fahrer gern die Verkehrsregeln übertreten. Um den Rasern auf die Schliche zu kommen, sind sowohl mobile, als auch stationäre Blitzgeräte im Einsatz, um bei Geschwindigkeitsübertretungen die Fahrer mit Sanktionen aus dem Bußgeldkatalog zu belegen.

Folgende Konsequenzen ☹ kommen lt. Bußgeldkatalog evtl. auf uns zu, wenn wir uns nicht an die vorgegebene Geschwindigkeit halten.

Eine Überschreitung von:

Bis 10 km/h 15,- €               es erfolgt kein Fahrverbot

11-15 km/h 25,- €                es erfolgt kein Fahrverbot

16-20 km/h 35,- €              es erfolgt kein Fahrverbot

21-25 km/h 80,- €              es erfolgt kein Fahrverbot        1 Punkt in Flensburg

26-30 km/h 100,- €          1 Monat Fahrverbot*                  1 Punkt in Flensburg

31-40 km/h 160,- €           1 Monat Fahrverbot                   2 Punkte in Flensburg

41-50 km/h 200,- €          1 Monat Fahrverbot                   2 Punkte in Flensburg

51-60 km/h 280,- €          2 Monate Fahrverbot                2 Punkte in Flensburg

61-70 km/h 480,- €          3 Monate Fahrverbot                2 Punkte in Flensburg

Über 70 km/h 680,- €     3 Monate Fahrverbot                2 Punkte in Flensburg

*in der Regel nur im Wiederholungsfall

Wenn Sie weiter Interesse an dem Thema haben, folgen Sie bitte dem nachfolgenden Link: https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.auf-der-bundesstrasse-in-thueringen-tempo-208-statt-80-autofahrer-rast-in-radarfalle.a64768c5-217d-4b2f-8d51-df4bb22dae36.html

Seien Sie achtsam – Es grüßt Sie der Blitzeranwalt.com

 

Geblitzt worden? – Anhörungsbogen erhalten. Und nun?

Geblitzt worden? Anhörungsbogen kommt danach per Post ins Haus. Wie sollte man sich in dem Fall verhalten?

Nachdem man ein Verkehrsdelikt begangen hat, wird von der Bußgeldstelle ein Anhörungsbogen an den Besitzer des Fahrzeugs geschickt. In dem Fall muss sich der Fahrzeughalter über den Verstoß im Anhörungsbogen äußern. In manchen Fällen sind der Fahrzeughalter und Fahrer zwei verschiedene Personen, demnach gilt der Anhörungsbogen auch der Findung der Identität des Verursachers. Dazu ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass der Verursacher sich zu dem Delikt äußern kann, wobei dazu niemand gezwungen wird, da man sich selbst, sowohl seine Angehörigen, nicht belasten muss.

Geblitzt worden?

Falls der Anhörungsbogen fehlerhaft ausgestellt wurde, wie z.B. fehlerhafter Name, Geburtsdatum etc., möglichst den Bogen korrigieren und an die Bußgeldstelle zurücksenden. Über den Verstoß muss in diesem Moment keine Auskunft gegeben werden.

Kommt der ausgefüllte Bogen nicht ordnungsgemäß und zeitgerecht zurück an die Bußgeldstelle, werden von der Behörde weitere Ermittlungen angestrebt. Das heißt, die Behörde versucht das Foto mit der Person des Halters abzugleichen, dies erfolgt unter Umständen mit dem Besuch der Polizei. Ganz wichtig: Falls das Kraftfahrzeug während des Zeitpunktes des Verstoßes verliehen war oder gar gestohlen wurde, den Bogen komplett ausfüllen, zurückschicken um sich damit zu entlasten. Wer Unwahrheiten in dem Anhörungsbogen schreibt, macht sich strafbar. Dies wird als ernsthafte Straftat geahndet und kann bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe beinhalten. Der Verkehrsverstoß ist eine Ordnungswidrigkeit und verjährt/erlischt nach drei Monaten nach dem begangenen Delikt. Der Anhörungsbogen unterbricht diese Frist und lässt sie neu beginnen. Wird der Fahrer nicht innerhalb dieser Frist von drei Monaten ermittelt, kann kein Bußgeld mehr gefordert werden.

Gegen den Bescheid des Bußgeldes besteht die Möglichkeit für den Kraftfahrzeugfahrer Einspruch einzulegen.

Falls Sie noch weiteres Interesse an diesem Thema haben, folgen Sie bitte dem nachfolgenden Link: https://www.autobild.de/artikel/anhoerungsbogen-ausfuellhilfe-1241142.html

Viele Grüße – Derblitzeranwalt.com

Zu schnell gefahren –  Porsche wäre schneller

Zu schnell gefahren – Mit Porsche wäre ich noch schneller gewesen – oh! ☹

Ende Juli wurde ein 23-Jähriger Raser in Siegen von einem Radarwarngerät  mit einem Tempo von 161 km/h geblitzt, somit fuhr er 91 km in der Stunde zu schnell, da die Höchstgeschwindigkeit auf 70 Stundenkilometer festgesetzt war.

Sein Tenor dazu „Mit einem Porsche wäre ich noch schneller gewesen“  ☹ – oh nein!

Zu schnell gefahren

Er muss nun tief in die Tasche greifen, da ein Bußgeld von 600,- € ansteht, drei Monate Fahrverbot, sowie zwei Punkte in Flensburg in der Verkehrssünderkartei sind im sicher.

Bei Interesse zu dem Blog, folgen Sie doch bitte dem Link: https://www.wp.de/staedte/siegerland/161-in-der-70-zone-mit-porsche-waere-ich-noch-schneller-id226510045.html

Folgende Konsequenzen ☹ kommen lt. Bußgeldkatalog auf uns zu, wenn wir uns nicht an die vorgegebene Geschwindigkeit halten.

Eine Überschreitung von:

Bis 10 km/h                         15,- €                  es erfolgt kein Fahrverbot

11-15 km/h                           25,- €                  es erfolgt kein Fahrverbot

16-20 km/h                         35,- €                  es erfolgt kein Fahrverbot

21-25 km/h                          80,- €                 es erfolgt kein Fahrverbot                             1 Punkt in Flensburg

26-30 km/h                        100,- €                  1 Monat Fahrverbot*                                    1 Punkt in Flensburg

31-40 km/h                        160,- €                   1 Monat Fahrverbot                                      2 Punkte in Flensburg

41-50 km/h                        200,- €                  1 Monat Fahrverbot                                      2 Punkte in Flensburg

51-60 km/h                        280,- €                  2 Monate Fahrverbot                                   2 Punkte in Flensburg

61-70 km/h                        480,- €                  3 Monate Fahrverbot                                   2 Punkte in Flensburg

Über 70 km/h                   680,- €                  3 Monate Fahrverbot                                   2 Punkte in Flensburg

*in der Regel nur im Wiederholungsfall

Wiederholungstätern droht auf jeden Fall ein Fahrverbot und höhere Geldstrafen. Unachtsamkeit im Straßenverkehr ist immer negativ besetzt.

Kommen Sie gut an Ihr Ziel – Es grüßt Sie Derblitzeranwalt.com

Sie sind geblitzt worden? Da sind Sie nicht allein, denn jedes Jahr erhalten zahlreiche Autofahrer wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung einen Bußgeldbescheid. Aber nicht immer sind sie auch zu schnell gefahren. Lesen Sie, wie Sie sich wehren können.

 

 

Bayreuth Verkehr : geblitzt mit 154 km/h in Baustelle

Bayreuth Verkehr : geblitzt mit 154 km/h in Baustelle. Temposünderin fährt statt mit 80 km/h mit 154 km/h durch eine Baustelle.

Auf der A9 zwischen Pegnitz und Bayreuth hat die Verkehrspolizei in einer Baustelle die Geschwindigkeit der Raser überprüft und dabei natürlich wieder einige Temposünder ertappt. In der Zeit von 5 Stunden passierten 7355 Verkehrsteilnehmer die Blitzeranlage. Demnach war jeder siebte Verkehrsteilnehmer viel zu schnell. Die Spitze des Eisbergs erreichte diesmal eine 41-jährige Raserin mit 154 km/h, obwohl in der Baustelle nur maximal 80 km/h erlaubt waren.  Sie wird damit rechnen können ein Bußgeld von 880,- €, 2 Monate Fahrverbot, dazu 2 Punkte in Flensburg zu bekommen. 458 Autofahrer mussten mit einem Verwarnungsgeld rechnen.

Bayreuth Verkehr

Allerdings 573 Raser bekamen nach dem Bußgeldkatalog eine Strafe abgesehen vom Bußgeld noch Punkte in die Verkehrssünderkartei in Flensburg.

Folgende Konsequenzen ☹ kommen lt. Bußgeldkatalog auf uns zu, wenn wir uns nicht an die vorgegebene Geschwindigkeit halten.

Eine Überschreitung von:

Bis 10 km/h                         15,- €                  es erfolgt kein Fahrverbot

11-15 km/h                           25,- €                  es erfolgt kein Fahrverbot

16-20 km/h                          35,- €                  es erfolgt kein Fahrverbot

21-25 km/h                          80,- €                  es erfolgt kein Fahrverbot                            1 Punkt in Flensburg

26-30 km/h                        100,- €                  1 Monat Fahrverbot*                                    1 Punkt in Flensburg

31-40 km/h                        160,- €                   1 Monat Fahrverbot                                      2 Punkte in Flensburg

41-50 km/h                        200,- €                  1 Monat Fahrverbot                                      2 Punkte in Flensburg

51-60 km/h                        280,- €                  2 Monate Fahrverbot                                   2 Punkte in Flensburg

61-70 km/h                        480,- €                  3 Monate Fahrverbot                                   2 Punkte in Flensburg

Über 70 km/h                   680,- €                  3 Monate Fahrverbot                                   2 Punkte in Flensburg

*in der Regel nur im Wiederholungsfall

Wiederholungstätern droht auf jeden Fall ein Fahrverbot und höhere Geldstrafen. Unachtsamkeit im Straßenverkehr ist immer negativ besetzt.

Bei Interesse folgen Sie bitte dem nachfolgenden Link: https://www.infranken.de/regional/bayreuth/a9-bei-bayreuth-rekord-raserin-rauscht-mit-154-km-h-durch-baustelle-und-wird-von-polizei-erwischt;art213,4368368

Allzeit Gute Fahrt – Derblitzeranwalt.com

Bochum Blitzer : Seltsamer Vorfall in Bochum-Watt.

Bochum Blitzer : Seltsamer Vorfall in Bochum-Wattenscheid. Der Verkehrsteilnehmer Holger K. fährt die Strecke von Bochum-Wattenscheid über die Berliner Str. in Richtung Leithe sehr häufig, da er des Öfteren seine Ehefrau von deren Eltern zu späterer Stunde abhole, so der 36-Jährige. Seit Anfang dieses Jahres ist auch ihm die neue Radaranlage an der Ecke zur Ottostraße aufgefallen. Bereits einmal wurde er an diesem Standort geblitzt, obwohl er deutlich unter dem Tempolimit von 50 km/h gefahren sei und dabei zeigte sich die Ampel in der Grünphase. Ein zu erwartender Bußgeldbescheid der Bußgeldstelle Bochum hat ihn allerdings nie erreicht.

Doch diesmal war alles anders und es machte ihn doch sprachlos. Da er eine Zeit vorher in seinem Fahrzeug eine Dashcam angebracht hatte, konnte der Blitzer-Wahnsinn festgehalten werden.

Kurz nach Mitternacht bleibt er ordnungsgemäß mit seinem VW-Bus an der Ampel stehen und startet bei der Grünphase. In dem er losfuhr blitzte es plötzlich aus der Anlage. Erst doppelt und dann noch zweimal hinterher. Er sei völlig verdutzt gewesen.

Bochum Blitzer : Seltsamer Vorfall in Bochum-Wattenscheid

Ein paar Tage vorher hatte er diese Dashcam angebracht, die jetzt zu einem glücklichen Zufall führte, dass die Szene aufgenommen wurde. Er freute sich über den Beweis und hatte schon häufiger von Leuten gehört, die genau an dieser Stelle geblitzt wurden, obwohl sie sich nichts vorzuwerfen hatten. Er hofft nun, dass ihn die Dashcam entlasten kann, falls er einen Bußgeldbescheid bekommt.

Daher sieht er der möglichen Strafe entlassen entgegen. Zudem habe er das letzte Mal auch nicht zahlen müssen, als er geblitzt worden war.

Der Stadt Bochum ist die Problematik mit dieser Anlage bestens bekannt, da sie schon zahlreiche Beschwerden darüber erhalten habe. Allerdings konnten bis jetzt alle eingegangenen Beschwerden aufgeklärt werden.

Bei diesen Fehlauslösungen handelt es sich lediglich um Testfotos der Anlage, die täglich automatisch um Mitternacht neu gestartet wird. Nach Beendigung des Starts erfolgen je Fahrstreifen zwei Testfotos.

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Viele Grüße – Derblitzeranwalt.com

 

Bautzen / Wittichenau: Wild West auf der B 96

Bautzen / Wittichenau: Wild West auf der B 96 im Ortsteil Maukendorf

Wütend darüber, dass er geblitzt wurde, schlug der Senior zu.

Bei Wittichenau verursachte ein 64-jähriger geblitzter Verkehrsteilnehmer zuerst einen Unfall, alsbald reagierte er im Anschluss darauf sehr aggressiv, um seinen Frust loszuwerden.

Bautzen / Wittichenau: Wild West auf der B 96

Im Ortsteil Maukendorf auf der B 96 in Wittichenau ereigneten sich diese Szenen. Der 64-jährige fuhr mit seinem Suzuki auf der genannten Bundesstraße und kurz vor dem Ortseingang überholte ihn ein Renault-Transporter, der von einem 46-jährigen Verkehrsteilnehmer gesteuert wurde. Dieser Renault Fahrer verhielt sich ordnungsgemäß nach der Straßenverkehrsordnung, in dem er seine Geschwindigkeit drosselte. Als er den Blitzer sah, drosselte er erneut das Fahrzeug.

Der 64-jährige Senior in seinem Suzuki überholte daraufhin den sich korrekt verhaltenen 46-jährigen Renault Fahrer. Daraufhin reagierte das Radargerät und blitzte den überholenden Temposünder in seinem Suzuki.  So verärgert darüber, scherte er vor den Renault Fahrer zurück in die Spur, so dass der 46-jährige Fahrer des Renault-Transporters einen Auffahrunfall nicht mehr verhindern konnte. Nun war so eine Wut in ihm aufgestiegen, dass als die Fahrzeuge standen, die Situation aus den Fugen geriet. Der 64-jährige Suzuki-Fahrer stieg aus seinem Wagen und trat gegen den Renault. Zu guter Letzt schlug der Senior mit dem Suzuki dem Fahrer des Renaults ins Gesicht und verletzte ihn.

Fazit: Ermittlungen gegen den 64-Jährigen wegen Verursachen eines Verkehrsunfalls und Nötigung im Straßenverkehr mit Körperverletzung.

Körperverletzung

Die Körperverletzung ist ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit eines Menschen. Körperverletzungen können körperliche Misshandlungen sein oder andere Gesundheitsschädigungen. Der Grundtatstand der Körperverletzung ist im StGB unter dem § 223 verankert. Wer einen anderen Menschen körperlich schädigt, wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder mit einer hohen Geldstrafe bestraft.

Bei Interesse folgen Sie bitte nachfolgendem Link: https://www.saechsische.de/senior-wird-geblitzt-und-reagiert-aggressiv-5115758.html

 

Kommen Sie gut an Ihr Ziel – derblitzeranwalt.com

Raser in Wiesbaden, 300 Temposünder

Raser in Wiesbaden, 300 Temposünder und das trotz Ankündigungen.

In Kastel auf der Boelkestraße wurden innerhalb von sieben Stunden Radarkontrolle knapp 300 Raser ermittelt. Diese Radarfalle auf der Boelkestraße wurde bereits im Vorfeld angekündigt, trotzdem gingen so viele Rowdys in die Falle. Die Polizei teilte mit, dass innerhalb der Aktion 2.132 Fahrzeuge gemessen wurden. Von den fast 300 Rasern droht fünf von Ihnen sogar ein Fahrverbot. Den Highscore führte ein Fahrer mit fast 100 Kilometern pro Stunde, bei nur erlaubten 50 Stundenkilometern, an. Weitere Polizeikontrollen wurden an den nachfolgenden Tagen ebenfalls an dem Standort durchgeführt und da gingen 22 Verkehrsteilnehmer ins Netz, die mit dem Handy telefonierend unterwegs waren, sowohl auch zwei Fahrer ohne angelegten Sicherheitsgurt. Auch Kraftfahrzeuge mit massiven Mängeln wurden ermittelt, die unverzüglich die Reparaturwerkstätten aufsuchen sollten.

Die Standorte von mobilen Blitzern werden laut Polizei wöchentlich online veröffentlicht, trotz allem gibt es auch noch zusätzlich unangekündigte Messbereiche.

Bei Interesse folgen Sie bitte dem Link: https://www.wiesbadener-kurier.de/politik/hessen/vorsicht-blitzer-polizei-geht-gegen-raser-vor_18685174

Es grüßt – derblitzeranwalt.d